Aktuelles aus der Welt der Kriminalität

Du hast digitale Gewalt erlebt? - Das kannst Du tun!

Gewalt verlagert sich zunehmend in den digitalen Raum. Die Formen, die sich in diesen Räumen manifestiert, sind vielschichtig und weitreichend. Der Weiße Ring e.V. und das ProPK zeigen gemeinsam, wie sich Betroffene wehren können.

Mehr erfahren zu Gemeinsam aktiv gegen digitale Gewalt
Vorfälle melden bei ECPAT e.V. und Kinder weltweit schützen.

Sie haben im Urlaub eine Situation beobachtet, die Ihnen komisch vorkam? Ein Kind in Begleitung eines Erwachsenen, das offensichtlich nicht zur Familie gehört? Sie hören von Angeboten, bei denen Kinder im Spiel sind?
Handeln Sie! Geben Sie einfach und anonym einen Hinweis und schützen Kinder vor sexueller Ausbeutung.

Mehr erfahren zu Ob Verdacht, Sorge oder konkreter Hinweis: Kinderschutz beginnt mit Ihrer Stimme
Schülerin hält das erste eigene Smartphone in der Hand

Das erste eigene Smartphone - viele Kinder erhalten das lang ersehnte Gerät zum Start an der weiterführenden Schule. Doch gerade jüngere Kinder brauchen einfache Tipps für einen sicheren Umgang mit dem Smartphone - diese können ihnen Eltern auf den Weg ins digitale Leben geben.

Mehr erfahren zu Erstes Smartphone fürs Kind - aber sicher!
Ansicht Checkliste Onlinebanking.

Wenn Sie nicht getätigte Abbuchungen auf Ihrem Bankkonto feststellen oder Ihre sensiblen Zugangsdaten versehentlich auf einer gefälschten Webseite preisgegeben haben, ist schnelles Handeln unerlässlich! Welche dringenden Schritte erforderlich sind, um den Zugang zu Ihrem Konto zu schützen, erfahren Sie in der Checkliste des BSI und des ProPK.

Mehr erfahren zu Onlinebanking: So schützen Sie Ihren Zugang. Schritt für Schritt.
digitales Zuhause Bildschirmzeit.

Im Umgang mit digitalen Geräten setzen viele Familien auf proaktive Maßnahmen und legen Limits für die Bildschirmzeit ihrer Kinder fest oder treffen entsprechende Absprachen. Dieser Ansatz ist ein wichtiger Bestandteil des Schutzes vor Internetgefahren. Wie Familien die digitale Nutzung sinnvoll steuern und eine bewusste Medienzeit etablieren.

Mehr erfahren zu Digitalen Familienalltag managen: Bildschirmzeiten vereinbaren
digitales Zuhause Gaming.

Kinder und Jugendliche sin dim Internet realen Gefahren ausgesetzt: Cybermobbing in Chatgruppen oder sozialen Netzwerken oder unangemessene Inhalte wie Gewalt, Pornografie oder Rassismus. Auch Fremdzugriffe auf Accounts gehören zu den erlebten Szenarien. Welche Herausforderungen lauern in der Online-Spielwelt, die Familien aktiv angehen sollten?

Mehr erfahren zu Online-Spielewelt und Risiken im digitalen Alltag begegnen
digitales Zuhause Dialog.

Weniger als ein Drittel der Eltern klärt ihre Kinder über Internetsicherheit auf. Während der Umgang mit Fremdenanfragen thematisiert wird, bleiben wichtige Schutzmaßnahmen gegen Cyberkriminalität oft unerwähnt. Wie können Familien den essenziellen Dialog führen und präventiv handeln? Fakten finden Sie im Bericht zum "digitalen Familienalltag".

Mehr erfahren zu Digitaler Familienalltag: Mit Kindern über Onlineaktivitäten sprechen
Mann mit Tasche auf dem Bahngleis neben Zug

Radikalisierung passiert nicht über Nacht - oft beginnt sie im Alltag, schleichend und kaum bemerkbar. Tendenzen, dass sich breite Bevölkerungsgruppen extremistischen Ideologien annähern, setzen sich laut dem MOTRA-Radikalisierungsmonitor 2023/24 weiter fort. Umso wichtiger ist es, frühzeitig hinzusehen, zuzuhören - und rechtzeitig gegenzusteuern.

Mehr erfahren zu Radikalisierung erkennen – Zivilcourage zeigen
Kinder vor einer Tafel heben beide Arme in die Luft.

Auch Kinder haben Rechte. Und sie benötigen besondere Fürsorge. Darauf haben sich auch die meisten Staaten der Welt im Rahmen der UN-Kinderrechtskonvention geeinigt. Damit nicht in Vergessenheit gerät, dass sich das Handeln und die Politik von uns Erwachsenen auch auf Kinder auswirkt, haben die Vereinten Nationen den 12. August zum „Tag der Jugend“…

Mehr erfahren zu Zum Tag der Jugend: Alle Kinder haben Rechte
Neue psychoaktive Stoffe verändern die Persönlichkeit.

Neue psychoaktive Stoffe (NPS) verändern nicht nur die Persönlichkeitsstruktur der Konsumenten. Das veränderte Verhalten und die Folgen von Nebenwirkungen können auch das Leben der gesamten Familie für immer zerrütten.

Mehr erfahren zu Ein "Kick" kann Leben kosten
Ben verliert seine Zukunft durch NPS-Konsum.

NPS sehen harmlos aus, aber können Leben zerstören. Denn die Zusammensetzung der illegal hergestellten synthetischen Drogen ist unbekannt und wechselt mit jeder Charge. Deren Wirkung ist damit unberechenbar und der Konsum birgt lebensgefährliche Nebenwirkungen.

Mehr erfahren zu Wirkung von Neuen psychoaktiven Stoffen (NPS) sind unberechenbar
Was sind eigentlich clickbaits und wie kann man diese erkennen?

Irreführende Überschriften, verlockende Vorschaubilder und leere Versprechungen: Durch Clickbaiting versuchen unseriöse Websitebetreiber ihre Werbeeinnahmen zu erhöhen. Doch ein kritischer Blick kann vor dieser Art des Betrugs schützen.

Mehr erfahren zu Clickbaiting: Wie reißerische Überschriften in die Irre führen
Gruppe junger Menschen verschiedener Nationalitäten

In Deutschland schützt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) jede Person vor Benachteiligungen. Es soll Diskriminierung aus unserer Gesellschaft zu verbannen, und es ermöglicht jeder und jedem gegen Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und andere Formen von Diskriminierung rechtlich vorzugehen. Die Polizei gibt Tpps für den Einsatz gegen…

Mehr erfahren zu Tätig werden bei Diskriminierung: Ihre Rechte und Hilfsangebote
Beispielbild: Betrug unter Anwendung von Social Engineering.

Cyberkriminelle setzen nicht nur auf technische Schwachstellen, sondern nutzen gezielt menschliche Eigenschaften aus, um ihre Ziele zu erreichen. Durch sogenannte Social-Engineering-Methoden versuchen sie, sensible Informationen wie Passwörter, Zugangsdaten oder interne Unternehmensdetails zu erschleichen. Erfahren Sie, was dahintersteckt.

Mehr erfahren zu Wie Betrüger menschliche Schwächen ausnutzen
Betrüger platzieren Anzeigen für Banking Logins in Suchmaschinen, um Daten abzugreifen.

Viele Nutzer von Suchmaschinen klicken auf das erste Suchergebnis, im Glauben, es sei das passendste. Doch immer häufiger stehen bezahlte Anzeigen an erster Stelle. Das machen sich Betrüger zunutze und schalten Werbung für gefälschte Bank-Webseiten.

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