Sicher handeln gegen Online-Betrug

Online einkaufen, Bankgeschäfte erledigen oder soziale Netzwerke nutzen – bis zu fünf Stunden verbringen wir im Schnitt täglich im Netz. Und je mehr Zeit wir dort verbringen, desto attraktiver wird dieser Ort für Betrüger – denn umso mehr Möglichkeiten gibt es für sie, uns hinters Licht zu führen. Die „Erfolgschancen” für Betrüger sind hoch: Laut einer Studie von Bitkom wurde hierzulande jeder zweite Internetnutzer schon einmal Opfer von Kriminalität im Netz.
Warenbetrug, Identitätsmissbrauch oder Phishing – für Betrüger gibt es vielfältige Wege, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Zahlreiche Maschen und unzählige Variationen erschweren es Nutzerinnen und Nutzern, Schritt zu halten. Um sie vor diesen Risiken zu schützen, gibt es die Initiative Sicher Handeln. Ihr Ziel ist es, über die Gefahren von Online-Betrug aufzuklären.
Die Initiative bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine Vielzahl von Informationen. Dazu gehören unter anderem Tipps zur Erkennung von Betrug sowie zur sicheren Nutzung von Online-Diensten. Außerdem informiert sie über die neuesten Betrugsmaschen. Dabei richtet sich die Initiative an alle – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Erfahrung im Umgang mit dem Internet. Schließlich können wir alle potenziell Opfer von Online-Betrug werden.
Viele Betrugsversuche lassen sich mithilfe einfacher Tipps enttarnen. Orientiere dich an der SHS-Regel:
Die SHS-Regel

Stoppen
Halte inne. Seriöse Anbieter werden dich nicht zu einer Handlung drängen. Es ist okay, eine verdächtige Anfrage abzulehnen oder zu ignorieren. Wäge stets mögliche Risiken ab – vertraue auf dein Bauchgefühl. Gib grundsätzlich nur zwingend erforderliche Daten preis!
Erfahre hier mehr über die SHS-Regel und wie du dich damit vor Betrug schützen kannst.
Die Mitglieder der Initiative Sicher Handeln

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