Achtung falsche Polizeibeamte am Telefon Aufsteller mit Sicherheitstipps für Senioren

Medienart
Sonderformat

Umfang / Format
H: 14 cm, B: 16 cm, T: 5 cm /

Achtung! Falsche Polizeibeamte!

(Aufsteller)

Erscheinungsdatum 08/2019
Sprache Deutsch
VerfügbarkeitBestellversand

Produkt-Nr. 296
Betreuung Berlin
Bestell-Nr. 00 011 042
Status Nicht verfügbar

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Intern
Nein
Aktenzeichen
604.18
Notiz

Themen

Betrug , Sonstiger Betrug

Beschreibung intern

Der Aufsteller soll potenziellen Opfern dabei helfen, die Betrugsmasche "Falscher Polizist" zu erkennen. Bei dieser Masche geben sich Betrüger am Telefon als Polizeibeamte aus und verlangen unter dem Vorwand, Wertsachen vor Einbrechern schützen zu wollen, die Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen. Dabei sind vor allem ältere Menschen im Blickfeld der Betrüger.
Die zentrale Botschaft des Aufstellers ist, dass die Polizei niemals unter der Nummer 110 anruft und auch niemals die Herausgabe von Geld oder Wertsachen verlangt. Im Zweifel sollen sich Angerufene an die örtliche Polizeidienststelle wenden. Deren Nummer, ebenso wie die Telefonummern des Hausarztes sowie naher Angehöriger, können auf der Rückseite des Aufstellers notiert werden.

 

Beschreibung extern

Der Aufsteller soll potenziellen Opfern dabei helfen, die Betrugsmasche "Falscher Polizist" zu erkennen. Bei dieser Masche geben sich Betrüger am Telefon als Polizeibeamte aus und verlangen unter dem Vorwand, Wertsachen vor Einbrechern schützen zu wollen, die Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen. Dabei sind vor allem ältere Menschen im Blickfeld der Betrüger.
Die zentrale Botschaft des Aufstellers ist, dass die Polizei niemals unter der Nummer 110 anruft und auch niemals die Herausgabe von Geld oder Wertsachen verlangt. Im Zweifel sollen sich Angerufene an die örtliche Polizeidienststelle wenden. Deren Nummer, ebenso wie die Telefonummern des Hausarztes sowie naher Angehöriger, können auf der Rückseite des Aufstellers notiert werden.

Zielgruppen

  • Pflegeverantwortliche
  • Polizeibedienstete
  • Senioren
  • Bevölkerung allgemein
  • Journalisten

Einsatzmöglichkeiten

  • Verteilen durch örtliche Polizeidienststellen, versehen mit eigener Erreichbarkeit (Adressfeld)
  • Auslage in Hausarztpraxen, versehen mit Erreichbarkeit (Adressfeld)

Kooperationspartner

  • Menü-Bringdienste ("Essen auf Rädern")
  • Seniorenbeiräte
  • Seniorenbeauftragte der Kommunen
  • Vereine wie Generationenkonflikte u. ä.
  • Sozialverbände, z. B. Diakonie und Caritas
  • Rettungsdienste (z. B. DRK, ASB usw.)