Mit Zivilcourage Demokratie im digitalen Raum stärken

Zivilcourage im Netz: Einsatz für ein faires und freies Miteinander.

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Menschenrechte sind auch im digitalen Raum nicht verhandelbar und gelten unabhängig von z. B. Geschlecht, Herkunft, Religion. Dafür setzen sich viele gemeinnützige Organisationen und Menschen auf gesellschaftlicher wie politischer Ebene ein.

Für ein Internet mit Meinungsfreiheit und Teilhabe

Vorurteilsgeleitete Taten in niedrigschwelliger Form sind Alltag in sozialen Medien, Kommentarspalten und Chats.

Hass im Netz zielt vor allem auf typische Feindbilder: Geschlechter, Herkunft, Religionen, sexuelle Orientierung und trifft damit oft die, die auch im analogen Raum diskriminiert werden.

Hatespeech wirkt sich damit nicht nur unmittelbar auf die Betroffenen aus, sondern auf die gesamte Gesellschaft.

 

Einsatz für Schutz der Menschenrechte im digitalen Raum

Um dem entgegenzutreten, setzen sich Hilfsorganisationen wie HateAid, Das Nettz oder hatefree und engagierte Menschen dafür ein, demokratische Grundwerte zu vermitteln und zu festigen.  Sie unterstützen die Menschen, die von Hass, Hetze oder Bedrohungen im Internet betroffen sind, bieten Beratung, helfen bei der Beweissicherung, unterstützen rechtliche Schritte bis hin zur Prozesskostenfinanzierung und setzen sich politisch sowie gesellschaftlich mit ihrer Arbeit, mit Berichten und Analysen, für mehr Schutz der Menschenrechte im digitalen Raum ein.

Beratungsstellen Hass im Netz

 

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