Aktuelles aus der Welt der Kriminalität

Mann trägt beim surfen im Internet einen Alu-Hut zum Schutz vor vermeintlicher Strahlung.

Das Internet ist ein Nährboden für Fake News und Verschwörungserzählungen. Gerade in Zeiten der Verunsicherung, aktuell beispielsweise bei den bevorstehenden Bundestagswahlen, ist das Internet voll davon.

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Frau kauft in einem Online-Shop ein

Das soziale Netzwerk Instagram ist auch bei Betrügern beliebt: Sie schalten Werbeanzeigen für Fake-Shops und wollen so die Nutzerinnen und Nutzer zum Kauf minderwertiger Ware verleiten. Wer sich schützen will, sollte insbesondere auch auf die Bezahlmöglichkeiten achten! 

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Zivilcourage-Regel Nr. 4 "Präg dir Tätermerkmale ein".

Zum Tag der Zivilcourage am 19. September geben wir Tipps, wie Sie auch in brenzligen Situationen sicher helfen. Sie müssen z.B. bei einer Schlägerei nicht dazwischen gehen, wenn es Gefahren für Sie birgt. Aber Sie können die Polizei rufen und sich die Tätermerkmale einprägen – entscheidend ist, mutig aktiv zu werden. Die Aktion-tu-was klärt auf!

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Das Infoportal Extremismusprävention des Bundeskriminalamts

Das neue Portal des Bundeskriminalamts (BKA) stellt das im vergangenen Jahr veröffentlichte „Handbuch Extremismusprävention“, benutzerfreundlich aufbereitet online zur Verfügung. Es werden unter anderem umfassende Informationen zu den verschiedenen Phänomenbereichen, Radikalisierungsprozessen, der Präventionsarbeit sowie Erfahrungen aus der Praxis…

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Vater hilft seiner Tochter beim Homeschooling

Arbeiten von zu Hause, lernen von zu Hause, Freizeitgestaltung zu Hause. Die eigenen vier Wände sind der Ort, an dem ein Großteil des Familienlebens stattfindet. Das Internet übernimmt dabei eine wichtige Rolle. Wir geben Tipps worauf Sie achten sollten.

Mehr erfahren zu Fit fürs Internet Teil III - Tipps und Links für Eltern
Ältere Frau wird Opfer vom Enkeltrick am Smartphone

Der Enkeltrick ist eine bekannte Betrugsform, die vor allem ältere Mitmenschen trifft. Nun nutzen die Täter auch WhatsApp, um ihre Opfer im Namen von Töchtern, Söhnen und Enkeln zu Geldüberweisungen zu bewegen. Die Polizei erklärt, wie man sich schützen kann.

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Junger Mann nutzt Spiele-App auf dem Smartphone

Das Smartphone als Spielgerät - gerade für Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich. Doch vermeintlich kostenlose Spiele-Apps können auch zur Kostenfalle werden, wenn so genannte In-App-Käufe für zusätzliche Funktionen nicht deaktiviert sind. Darauf sollten Gamer achten!

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Kind im Homeschooling

In Zeiten von Online-Unterricht verbringen Schülerinnen und Schüler viel Zeit vor Bildschirmen und im Internet. Eine gute Medienkompetenz hilft Eltern und Kindern bei sicherem Umgang mit digitalen Medien. Wappnen Sie Ihre Kinder für das Onlinelernen im Homeschooling und klären Sie sie rechtzeitig über die möglichen Gefahren im Internet auf.

Mehr erfahren zu Fit fürs Internet Teil I - Medienkompetenz von Kindern fördern
Frau mit Kind am Tablet

Das Surfen im Internet gehört inzwischen für fast alle Menschen zum täglichen Leben. Es wird gekauft, gestreamt und gechattet. Apps werden ausprobiert, neue Angebote getestet. Man fühlt sich sicher und dann tappt man doch ganz unvorbereitet in eine Abofalle. Das ist ärgerlich und kann teuer werden. Die Polizei erklärt, worauf Sie beim Kauf und bei…

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Weinende Frau als Opfer von Häuslicher Gewalt

Oftmals sind es die eigenen Familienangehörigen, die gewalttätig werden. Für Betroffene ist es schwierig, sich selbstständig aus einer Gefahrensituation zu befreien. Ein aufmerksamer Freundeskreis, eine hilfsbereite Nachbarschaft, aber auch Kolleginnen und Kollegen sind daher wichtige Ansprechpersonen, um Opfern möglichst schnell und unkompliziert…

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Lehrerin unterrichtet Schüler im Homeschooling via Videomeeting

 

Digitaler Unterricht und die Nutzung digitaler Medien - nicht nur Schülerinnen, Schüler und Eltern stellt Homeschooling vor neue Herausforderungen. Auch Lehrkräfte müssen sich mit neuen, onlinebasierten Lehrmethoden und der digitalen Welt vertraut machen. Unser Tipp: Informieren Sie sich über die Möglichkeiten und Gefahren von virtuellen…

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Jemand liest am Smartphone Artikel über Kritik am Begriff Kinderpornografie

Der Begriff „Kinderpornografie“ stammt aus dem Strafgesetzbuch (StGB). Inzwischen kommt Kritik an der Verwendung auf. Als angemessenere Formulierungen gelten: „Missbrauchsabbildungen“, „Darstellung von sexueller Gewalt“ und „Abbildungen von sexuellem Missbrauch von Kindern“.

Mehr erfahren zu Kinderpornografie - Warum gibt es Kritik an diesem Begriff?
Junger Mann schenkt einer jungen Dame eine Rose.

Wer freut sich nicht über Blumen? Doch Vorsicht: Wenn eine Ihnen unbekannte Person Sie freundschaftlich begrüßt, umarmt und Ihnen eine Blume schenkt, könnte das einer der vielen Tricks der Taschendiebe sein: Während Sie noch verdutzt sind, verschwindet die Brieftasche.

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Kind mit Tablet in der Hand

Für die meisten Kinder und Jugendliche ist das Internet Teil des alltäglichen Lebens. Eine große Sorge vieler Eltern ist, was sie dort womöglich erleben können. Die Polizei rät: begleiten Sie Kinder und Jugendliche bei den ersten Schritten im Internet und bieten Sie sich auch später immer als kompetenter Ansprechpartner an. Lassen Sie Kinder und…

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Fakten-Post zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2020 Kinderpornografie verbreiten unter Kinder und Jugendlichen

Mehr Zeit am Handy, weniger Kontakt zu Freundinnen und Freunden, Kinder und Jugendliche nutzten 2020 noch mehr als sonst die Möglichkeit, per Messenger oder Chat in Kontakt mit gleichaltrigen zu treten. Dabei werden nicht nur witzige Memes verschickt, sondern oft unbewusst auch strafbares Bild und Videomaterial von Missbrauchsabbildungen geteilt.

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