Aktuelles aus der Welt der Kriminalität

K-Einbruch Botschafterin Kristina Vogel

Kristina Vogel, ehemalige Bahnradfahrerin und Bundespolizistin, ist Botschafterin von K-EINBUCH. In ihrem neuen Video vermittelt die zweifache Olympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin wichtige Verhaltenstipps, die helfen können, einen Einbruch zu verhindern.

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Stalking

Stalking kann Jede und Jeden treffen. Dabei sind Menschen jeden Alters, jeden Berufs und Einkommens, jeder Religion und Nationalität betroffen. Frauen sowie Männer können damit konfrontiert werden. In 75 Prozent der Fälle kennen die Betroffenen die stalkende Person. Trotzdem sollten sich Betroffene konsequent gegen die Belästigungen wehren.

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Gruppe junger Menschen verschiedener Nationalitäten

In Deutschland ist das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz dafür da, allgemeine Diskriminierung aus unserer Gesellschaft zu verbannen. Auf dieses Gesetz gestützt kann jede Person gegen Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und andere Diskriminierungsformen auch rechtlich vorgehen. Die Polizei gibt Verhaltenstipps für den Einsatz gegen Diskriminierung.

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Mann sieht traurig zur Seite

Auch Männer können Opfer von Gewalt in Beziehungen werden und benötigen Schutz und Hilfe. Das neu eingerichtete Hilfetelefon bietet Betroffenen Rat und Unterstützung nach einer Gewalterfahrung.

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Frau sitzend vor einem Laptop

Die Digitalisierung macht auch vor der Polizei nicht Halt. Ein Vorteil für Bürgerinnen und Bürger und ergibt sich dabei aus der Möglichkeit, für Strafanzeigen nicht mehr unbedingt aufs Polizeirevier gehen zu müssen. Wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind, können Sie schnell und unkompliziert bei Ihrer jeweilig zuständigen Onlinewachen der...

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Junge Frau raucht einen Joint

Am 26. Juni ist Weltdrogentag. Eine Gelegenheit, den eigenen Drogenkonsum zu überdenken. Alkohol, Nikotin, Cannabis, für viele Menschen gehören diese Substanzen zum Alltag. Auch sogenannte harte Drogen werden immer noch häufig gesellschaftsübergreifend konsumiert. Doch es gibt Möglichkeiten sich Hilfe zu holen.

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Urlaubszeit ist Reisezeit

Die Sommerferien stehen bevor und viele Menschen sind froh, dass die Reisewarnung für etliche Länder aufgehoben wurde. Aber denken Sie daran, bei der Planung des Urlaubs, der Anreise und auch an jedem Urlaubsort sollte man Vorsicht walten lassen und sich vor Straftaten schützen.

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Das Internet ist eine große Partnerbörse: Hinter manchem Online-Flirt stecken jedoch Betrug und Erpressung. Beim sogenannten Sextortion werden digital anzügliche Videos und Bilder ausgetauscht, welche die beste Grundlage für eine Erpressung bieten. In einem solchen Fall sollten Opfer auf keinen Fall Geld an die Täter überweisen.

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Beim so genannten Sexting versenden Menschen freiwillig erotische Fotos, Videos oder Nachrichten über Mail oder Messenger an de Partner oder die Partnerin. Grundsätzlich das mit gegenseitigem Einverständnis auch erlaubt. Bei Minderjährigen kann es sich jedoch auch um Kinder- und Jugendpornografie handeln - und das ist strafbar.

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Zwei Mädchen am Strand machen ein Selfie mit dem Smartphone

Soziale Netzwerke sind eine einfache und schnelle Möglichkeit, um Urlaubsfreunden mit Freunden und Bekannten Zuhause zu teilen. Doch Vorsicht: Solche scheinbar harmlosen Postings dienen Einbrechern als Signal für Abwesenheit, ähnlich wie ein voller Briefkasten oder heruntergelassene Rollläden.

Mehr erfahren zu Auch Einbrecher nutzen Facebook, Instagram und Co.

Wer sich dafür entscheidet die Corona-Warn-App zu nutzen, der steht schon bei der Installation vor der ersten Frage: Welches ist die richtige App? Geben Sie möglichen Betrügern keine Chance und vergewissern Sie sich vor dem Herunterladen, dass Sie die offizielle App des Robert Koch-Instituts auswählen.

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Senioren mit Pflegekraft

Am 15. Juni ist der Welttag gegen die Misshandlung älterer Menschen. Viele Seniorinnen und Senioren befinden sich in häuslicher Pflege oder werden stationär betreut. Dabei kann es aufgrund der unterschiedlichsten Umstände auch zu Vernachlässigungen oder gar Misshandlungen kommen. Diese Taten geschehen oft unbemerkt.

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Ein Kind sitzt zusammengekauert auf einer Treppe.

Der sexuelle Missbrauch von Kindern wird vergleichsweise selten von fremden Tätern verübt. Betroffene Kinder erfahren sexuelle Gewalt in ihrem sozialen Umfeld: Zuhause, in der Schule oder im Verein. Die Polizei gibt Tipps, wie Sie Kinder schützen können und an welche Stellen Sie sich bei Verdachtsfällen wenden können.

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Ein verängstigtes Kind, zusammengekauert, schaut einen Erwachsenen an.

Was tun beim Verdacht auf Kindesmisshandlung? Zum heutigen Kindersicherheitstag gibt die Polizei Tipps, wie Sie Kindern helfen können. Zumeist geschieht Kindesmisshandlung innerhalb der Familie - Opfer sind deshalb auf die Hilfe von außen angewiesen: Kinderschutz geht uns alle an!

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Tastenfeld eines Telefons

Werbeanrufe, die ohne ausdrückliche Zustimmung des Angerufenen getätigt werden, sind verboten. Jedoch nutzen zumeist unseriöse Firmen diese Methode, um das Vertrauen der Angerufenen zu gewinnen und Verträge abschließen zu können.

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