Aktuelles aus der Welt der Kriminalität

Vorsicht bei Trading im Internet

Die Zinsen sind niedrig, die Zukunft ungewiss. Geschichten über leicht verdientes Geld, Bitcoins und Kryptowährung locken immer wieder Menschen auf windige Trading-Plattformen im Internet. Die Opfer investieren im Glauben, gut beraten worden zu sein und sehen das Geld nie wieder.

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Kampagne

Mit den Kurzfilmen "#denkenstattsenden" und "sounds wrong" klärt die Polizei seit Oktober 2020 über die strafbare Verbreitung von Kinderpornografie in Chats und Messengern auf. Angesprochen werden dabei speziell Jugendliche, die solches Material oft selbst auf dem Schulhof teilen und dabei zu Täter und Täterinnen werden.

Mehr erfahren zu Fragen und Antworten zur Verbreitung von Kinderpornografie Teil II
Junger Mann nutzt Spiele-App auf dem Smartphone

Das Smartphone als Spielgerät - gerade für Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich. Doch vermeintlich kostenlose Spiele-Apps können auch zur Kostenfalle werden, wenn so genannte In-App-Käufe für zusätzliche Funktionen nicht deaktiviert sind. Darauf sollten Gamer achten!

Mehr erfahren zu Online-Spiele: Kostenfalle In-App-Käufe!
Mann gibt Kreditkartendaten im Smartphone an

Dieses Jahr werden viele Menschen pandemiebedingt, aber auch weil es schnell und bequem ist, ihre Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Um nicht Opfer eines Betrugs zu werden, sollten die Nutzer jedoch einige Sicherheitsmaßnahmen beachten.

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Aktionstag gegen die Gewalt an Frauen

Gewalt gegen Frauen wird oft bagatellisiert oder ignoriert. Die Folge: Betroffene sprechen aus Scham und Angst nicht über das Erlebte. Darum heißt es am 25. November 2020 #schweigenbrechen.

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Jungendlicher wird von Erwachsenem bedrängt
Kampagne

Eines der großen Probleme bei der Verbreitung von Kinderpornografie ist, dass Kinder und Jugendliche oftmals selbst solches Material verbreiten. Unwissentlich, dass es sich um die Darstellung von echter sexueller Gewalt handelt. Machen Sie Ihre Kinder darauf aufmerksam, auch das Teilen solcher Inhalte ist eine Straftat!

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Tag der Kinderrrechte

Sexuelle Gewalt hat viele Formen und Ausprägungen - Kinder davor zu schützen, ist die Aufgabe aller Erwachsenen. Darauf machen die Polizeiliche Kriminalprävention und Partner am heutigen internationalen Tag der Kinderrechte aufmerksam.

 

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Moderator Rudi Cerne vor dem Aktenzeichen XY ungelöst-Logo

Es ist gar nicht so schwer, Zivilcourage zu zeigen und anderen Menschen in einer bedrohlichen Situation beizustehen. Wie das geht, zeigen alljährlich die Träger des „XY-Preises - Gemeinsam gegen das Verbrechen“.

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#denkenstattsenden - Jungendliche teilen Kinderpornografie über Smartphone
Kampagne

Für viele Erwachsene kaum zu glauben, für Jugendliche oft Alltag auf dem Schulhof: Immer wieder werden in Chatgruppen von Schülerinnen und Schülern leichtfertig Videos und Bilder mit kinderpornografischen Inhalten geteilt. Das ist strafbar und macht Kinder und Jugendliche selbst zu Tätern. Der Film "#denkenstattsenden" klärt auf!

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Betrüger rufen Senioren an und wollen sie mit Tricks um ihr Erspartes bringen.

Telefontrickbetrüger nutzen seit Beginn der Corona-Pandemie die Verunsicherung der Bevölkerung, vor allem von älteren Menschen, skrupellos aus und ändern gar ihre Maschen, um an das Ersparte ihrer Opfer zu gelangen.

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Stärker als Gewalt

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BFSFJ) lenkt im November innerhalb der Kampagne "Stärker als Gewalt" den Blick auf eine aufmerksame Nachbarschaft. Auch die Polizei ruft auf: Wenn Sie häusliche Gewalt selbst erleben oder bei anderen mitbekommen, wählen Sie unverzüglich die 110 und holen Hilfe!

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Falsche Kontrolleure stellen Anzeige aus, um Bußgeld zu kassieren.

Wer gegen aktuelle Corona-Regeln verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Welche Behörde zuständig und wie hoch das Bußgeld ist, ist in den Bundesländern unterschiedlich. Überall gilt aber: Bußgeld nicht bar zahlen, denn Betrüger geben sich als falsche Kontrolleure aus.

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Cybersicherheit: Junge Frau schützt ihre digitalen Geräte

Einkaufen, Informationen suchen, Kontakte pflegen: Gerade in der Pandemie werden noch mehr Dinge als zuvor im Internet erledigt. Dabei sollte jeder vermehrt auf Sicherheit und Schutz achten. Denn die Corona-Krise hat das Netz noch unsicherer gemacht.

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Logo der Fernsehsendung Vorsicht, Falle!

In der ZDF-Sendung "Vorsicht, Falle!" am Samstag, 07.11.2020, um 15.15 Uhr, geht es unter anderem um eine neue Betrugsmasche der "Falschen Polizisten". Unser Präventionsexperte Harald Schmidt klärt auf und gibt Tipps, wie Sie sich schützen können.

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Die Verunsicherung in der Bevölkerung angesichts der aktuelle Pandemie-Lage machen sich Kriminelle zu nutzen. Sie geben sich als an Corona erkrankte Enkel, falsche Polizisten oder vermeintliche Helfer aus. Ihr Ziel: Sie wollen ihren Opfern Geld entlocken. Die Polizei zeigt Wege zum Schutz.

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