Aktuelles aus der Welt der Kriminalität

Hinweis: Zur Wiedergabe der Vorlesen-Funktion wird der Dienst von LinguaTec GmbH verwendet. Mit Aktivierung des Vorlesen-Buttons erteilen Sie Ihre Einwilligung darin, dass LinguaTec möglicherweise Ihre Nutzerdaten erhebt, nutzt und weiterverarbeitet.

Sichere Passwörter sind komplex oder besonders lang.

Zum heutigen „Ändere-Dein-Passwort-Tag“ räumen wir mit dem Mythos von mehr Sicherheit durch regelmäßige Passwortwechsel auf und zeigen, wie Sie starke Passwörter erstellen, diese praktisch verwalten können und geben Tipps, wie Sie Ihre Accounts absichern.

Mehr erfahren zu Sichere Passwörter erstellen und verwalten Accounts absichern
Gewalt in der Pflege - holen Sie sich Hilfe.

Viele Seniorinnen und Senioren befinden sich in häuslicher Pflege oder werden stationär betreut. Dabei kann es aufgrund der unterschiedlichsten Umstände auch zu Vernachlässigungen oder gar Misshandlungen kommen. Diese Taten geschehen oft unbemerkt. Die Polizei gibt Tipps, wie man Angehörige oder sich selbst vor solchen Situationen schützen kann.

Mehr erfahren zu Gewalt in der Pflege
Vorsicht vor gefälschten Arzneimitteln aus dem Internet.

Medikamente lassen sich im Internet leicht bestellen, sind teilweise auch ohne Rezept erhältlich. Bei der Auswahl von Medikamenten sollte jedoch zuerst auf Qualität geachtet und nicht auf den Preis geschaut werden. Vorsicht ist vor minderwertigen und gefälschten Präparaten geboten – diese können gefährlich sein.

Mehr erfahren zu Schützen Sie sich vor Arzneimittelfälschungen im Internet
So schützen Sie Ihre Online-Accounts vor Fremdzugriff.

Mit gefälschten E-Mails oder Websites versuchen Cyberkriminelle persönliche Daten und insbesondere Login-Daten „abzufischen“ – und damit auch Zugang zu privaten Social-Media-Accounts zu erlangen. Diese werden dann unter anderem dazu genutzt, strafbare Inhalte zu verbreiten oder um die rechtmäßigen Eigentümer zu erpressen.

Mehr erfahren zu Phishing: Social-Media-Accounts im Fokus von Hackern
Extremismus wird in sozialen Netzwerken weit verbreitet.

Plattformen wie Facebook, TikTok, Instagram oder Youtube spielen mittlerweile eine zentrale Rolle beim Verbreiten extremistischer Ideologien sowie der Rekrutierung neuer Anhänger. Heranwachsende sollten deshalb die subtilen Strategien der Radikalen kennen und Zeichen für Extremismus erkennen können.

Mehr erfahren zu Verbreitung extremistischer Inhalte über Social Media
Junge spielt ein Game am Smartphone.

Das Smartphone als Spielgerät - gerade für Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich. Doch vermeintlich kostenlose Spiele-Apps können auch zur Kostenfalle werden, wenn so genannte In-App-Käufe für zusätzliche Funktionen nicht deaktiviert sind. Darauf sollten Eltern und Gamer achten!

Mehr erfahren zu Online-Spiele: Kostenfalle In-App-Käufe!
Elternguide.online bietet vielfältige Infomaterialien zu altersgerechter Mediennutzung.

Der „Elternguide“ bietet ein breit gefächertes Informationsangebot zur altersgerechten Nutzung von Apps, Spielen, Websites und sozialen Netzwerken. Mit einer „guided Tour“ können für die individuelle Familiensituation schnell geeignete Beiträge selektiert werden, die Eltern bei der Medienerziehung mit wissenswerten Fakten unterstützen.

Mehr erfahren zu Elternguide.online. Wie Eltern Kinder bei der Mediennutzung begleiten können
Mit dem 01.01.2024 löst neue Soziale Entschädigungsrecht mit dem SGB XIV das Opferentschädigungsgesetz ab.

Das Opferentschädigungsgesetz wurde reformiert. Als Soziales Entschädigungsgesetz (SER) findet es Eingang ins Sozialgesetzbuch XIV, welches im Januar in Kraft getreten ist. Das SER hilft Menschen, die Opfer von Gewalt geworden sind, mit Unterstützungsleistungen für die Bewältigung daraus entstandener gesundheitlicher und sozialer Folgen.

Mehr erfahren zu Neues Soziales Entschädigungsrecht hilft Opfern von Gewalt
Jugendliche textet mit Smartphone.

Für die meisten Jugendlichen ist die Konfrontation mit Hassbotschaften, Beleidigungen, Fake News und sogar sexueller Belästigung im Internet Alltag. Die Ergebnisse der aktuellen JIM-Studie (2023) zeigen, wie wichtig es ist, Jugendlichen Medienkompetenz und geeignete Strategien zum Umgang mit diesen Inhalten zu vermitteln, wie die drei grundlegenden…

Mehr erfahren zu Sexuelle Belästigung, Hassbotschaften und Beleidigungen im Netz: für viele Alltag
Mann versendet mit dem Smartphone ein Dickpic.

Sogenannte Dickpics, werden immer wieder ungefragt und von für die Empfänger oft unbekannten Personen verschickt. Die Polizei gibt Tipps, wie Sie mit dieser Form von sexueller Belästigung umgehen können.

Mehr erfahren zu Dickpics – Aktiv werden gegen sexuelle Belästigung im Netz
Hilfeangebote zum Schutz vor Gewalt für Männer.

Das Phänomen „häusliche Gewalt“ ist sehr vielfältig – und betrifft auch Männer, unabhängig vom gesellschaftlichen Status oder Alter. Jedes fünfte Opfer von partnerschaftlicher Gewalt ist männlich. Vielfältige Gründe halten Männer jedoch häufig davon ab, sich Hilfe zu holen. Hilfeangebote wie das der Bundesfach- und Koordinierungsstelle…

Mehr erfahren zu Häusliche Gewalt gegen Männer
Demonstrant und zwei Polizisten begegnen sich friedlich.

Die Polizei sorgt in einem Rechtsstaat dafür, dass alle Bürgerinnen und Bürger ihre Grundrechte garantiert bekommen und diese auch ausüben können. Sie muss zudem etwaige Gefahren abwenden bzw. Straftaten verhindern oder verfolgen.

Mehr erfahren zu Demonstrationen: Ihre Rechte, Pflichten und Grenzen
"Ich höre zu" kann Missbrauch beenden.

Es liegt in der Verantwortung von uns Erwachsenen, aufmerksam hinzusehen, zuzuhören und zu handeln. Denn sexualisierte Gewalt an Kindern findet häufig im engen Bekannten- oder Familienkreis bzw. im häuslichen Umfeld statt. Die Kampagne „Schieb den Gedanken nicht weg!“ will dafür sensibilisieren und bietet Informationsangebote in mehreren Sprachen.

Mehr erfahren zu nicht-wegschieben.de – Gemeinsam gegen sexuellen Missbrauch
Neujahrsvorsatz 2024: Sprich mit einem Nachbar über Einbruchschutz!

Mehr Sport und Gelassenheit, weniger Stress: Die meisten Neujahrsvorsätze lassen sich nicht lange durchhalten. Wer jedoch ein wenig Zeit in seine und die Sicherheit seiner Umgebung investiert, hat lange etwas davon. Der erste Schritt ist sicherheitsbewusstes Verhalten. Deshalb: Sprechen Sie doch dieses Jahr einmal mit einem Nachbar über…

Mehr erfahren zu Neujahrsvorsatz: Sprechen Sie mit den Nachbarn über Einbruchschutz
Rettungskraft der Feuerwehr.

Gewalt gegen Einsatz- und Rettungskräfte ist seit Jahren ein Problem. Auch an Silvester, wenn getrunken, gefeiert und geböllert wird, entlädt sich gewaltsam Frust gegenüber Feuerwehrleuten, Polizeibeamten und Sanitätern. Sie werden beleidigt, tätlich angegriffen oder mit Feuerwerkskörpern beschossen. Dabei sind sie - teils ehrenamtlich - zum Schutz…

Mehr erfahren zu Gewalt gegen Einsatz- und Rettungskräfte