Mit Bus und Bahn sicher ans Ziel

In öffentlichen Verkehrsmitteln können sich Menschen jeden Alters grundsätzlich sicher fühlen. Mit Bus und Bahn lassen sich viele Wege einfach und geschützt zurücklegen. Denn viele Mitreisende können auch zum Schutz eines jeden einzelnen beitragen.  

 

 

 

 

Mit Bus und Bahn sicher ans Ziel

In öffentlichen Verkehrsmitteln können sich Menschen jeden Alters grundsätzlich sicher fühlen. Mit Bus und Bahn lassen sich viele Wege einfach und geschützt zurücklegen. Denn viele Mitreisende können auch zum Schutz eines jeden einzelnen beitragen.  

Schnell ist es passiert: Auch im großen Gedränge zwischen vielen Menschen im Bus oder in der Bahn kann jeder belästigt werden. Dieses Verhalten muss keiner, weder Frau noch Mann, tolerieren. Stattdessen kann sich jeder gegen Anfeindungen, unerwünschten Körperkontakt oder Gewalt wehren. Wichtig ist, sich selbst nicht noch mehr in Gefahr zu bringen und sich nicht zu Gewalt provozieren zu lassen.

Sicher unterwegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Setzen Sie sich in die Nähe des Fahrers bzw. der Fahrerin oder in einen Wagen, in dem viele Fahrgäste sind.
  • Wenn Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt, bedrängt oder bedroht werden: Reagieren Sie sofort.
  • Machen Sie andere auf das Verhalten der Person aufmerksam. Sagen Sie laut, damit möglichst viele Fahrgäste es hören: „Lassen Sie mich in Ruhe!“
  • Wenden Sie sich an andere Fahrgäste und bitten Sie um Hilfe.
  • Unterstützen Sie auch andere Fahrgäste in solchen Situationen. Die Tipps der Aktion-tu-was helfen dabei, sich sicher und gefahrlos für andere einzusetzen.
  • Wenn Sie beim Aussteigen das Gefühl haben, von Unbekannten verfolgt zu werden, steigen Sie wenn möglich direkt wieder ein.
  • Suchen Sie nach dem Aussteigen möglichst belebte Orte auf (z. B. Tankstelle, Gaststätte, Bäckerei) und rufen Sie sich von dort aus ein Taxi.
  • Wenden Sie sich bei einer akuten Bedrohung sofort an die Polizei unter 110.
  • Wenn Sie Opfer einer Belästigung geworden sind, scheuen Sie sich nicht, die Hilfe von spezialisierten Beratungsstellen und der Polizei in Anspruch zu nehmen.