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Kinder über Gefahren im Internet aufklären

Bild: Canva

Kinderpornografisches Material ist durch die weltweite Verbreitung für alle Personen die sich im Internet bewegen recht leicht verfügbar. Ohne selbstständig danach zu suchen, können auch Kinder und Jugendliche auf diese Inhalte stoßen. Begleiten Sie Kinder bei den ersten Schritten im Internet und erklären Sie mögliche Gefahren.

Gerade in sozialen Netzwerken werden Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern verbreitet und auch von sehr jungen Menschen weiterverbreitet.

 

Solche Inhalte nicht teilen, sondern melden!

Mit dem Kurzfilm "sounds wrong" klärt die Polizei über die strafbare Verbreitung von Kinderpornografie in Chats und Messenger auf. Helfen auch Sie, die Verbreitung von Kinderpornografie zu stoppen.

sounds wrong

Die Verbreitung von Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern über Chats, Messenger und soziale Netzwerke steigt. Auch Kinder und Jugendliche werden oft unwissentlich zu Tätern: Laut bundesweiter Polizeilicher Kriminalstatistik war in Deutschland im Jahr 2019 etwa ein Drittel der erfassten Tatverdächtigen jünger als 18 Jahre (549 Kinder und 820 Jugendliche).

Das Bundeskriminalamt als Zentralstelle Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen räumt der Bekämpfung der Kinderpornografie einen hohen Stellenwert bei ihrer Arbeit ein. Informationen und Kurzclips zum Thema Auswertung und Ermittlungen im Bereich Kinderpornografie erklären die Arbeitsweise und verdeutlichen anschaulich, wie wichtig das Melden von Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern ist.

 

Informieren Sie sich und ihre Kinder

Für Eltern die sich darüber informieren wollen, wie Sie gemeinsam mit Ihren Kindern ihre Medienkompetenz ausbauen möchten, oder Personen denen die Inhalte der „sounds wrong“ Videos nicht mehr loslassen und Sie mit jemandem darüber sprechen wollen, empfehlen wir die unterschiedlichen weiterführenden Angebote unserer Kooperationspartner.

 

Sounds wrong

Häufig gestellte Fragen mit Antworten