Viele Menschen zieht es mit Beginn der wärmeren Tage ins Freie, auf Frühlings- oder Volksfeste und andere Freiluftveranstaltungen. Leider auch die Taschendiebe. Mit ein paar Verhaltensregeln können sich Festbesucher vor Langfingern schützen.

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Dringende Meldung

Acht Infografiken veranschaulichen die Fallzahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2016 zu den Themen Einbruch, Taschendiebstahl, Betrug im unbaren Zahlungsverkehr, sexueller Missbrauch von Kindern, Kindesmisshandlung, Tatmittel Internet, Körperverletzung und Diebstahl von unbaren Zahlungsmitteln.

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Fahrräder können bereits mit einfachen Maßnahmen vor Diebstahl geschützt werden. Um gestohlene Räder zweifelsfrei ihren rechtmäßigen Besitzern zuordnen zu können, ist eine individuelle Kennzeichnung des Fahrrads wichtig, sowie ein Fahrradpass der Polizei, den es für Smartphone-Besitzer auch als App gibt.

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Risikobewusstsein schärfen, Selbstschutz ermöglichen und verhindern, dass Privatanwender Opfer von Cyber-Kriminalität oder unwissentlich zu Tätern werden: Diese Prämissen sind Teil der Präventionsarbeit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes...

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Seit dem 21. März gelten bei der Förderung von Einbruchschutz neue Bedingungen: Ab sofort werden auch kleinere Sicherungsmaßnahmen gefördert. Ein Zuschuss kann jetzt bereits ab einer Investition von 500 EUR beantragt werden, bislang lag die Mindestinvestitionssumme bei 2000 Euro.

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Einbrecher haben es oft leicht, leere Wohnungen oder Häuser zu finden, da Nutzer von sozialen Netzwerken oder online-Plattformen oft unbedacht ihre Abwesenheit durch Urlaubspostings oder andere Beiträge preisgeben. Seien Sie sparsam mit dem Veröffentlichen von privaten Daten und schützen Sie sich vor Einbruch.

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Die Mehrheit (66%) der 6- bis 13-Jährigen nutzt das Internet nur ab und zu, so das Ergebnis der KIM-Studie 2016. Die Zahl der Nutzer steigt aber mit dem Alter.

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Autodieben reichen wenige Handgriffe, um einen Wagen zu stehlen. Und es sind nicht nur teure Autos begehrt. Jeder Autofahrer kann sein Kfz schützen: Keine Wertsachen im Auto lassen, Türen und Fenster abschleißen und belebte Parkplätze wählen.

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Schutz vor Einbruch oder Cybercrime - die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes hat 2016 über vier Millionen Medien an Bürger und Fachleute verteilt. Ein Zeichen für den hohen Informationsbedarf der Bevölkerung an kriminalpräventiven Themen.

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Beim Identitätsdiebstahl sind Tätern kaum Grenzen gesetzt. Sie können mit den Daten ihrer Opfer Waren bestellen, Konten abräumen - oder Cybermobbing begehen. Polizei und BSI informieren zum Safer Internet Day, wie jeder seine Daten schützen kann.

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Aktuelle Informationen

Viele Menschen zieht es mit Beginn der wärmeren Tage ins Freie, auf Frühlings- oder Volksfeste und andere Freiluftveranstaltungen. Leider auch die Taschendiebe. Mit ein paar Verhaltensregeln können sich Festbesucher vor Langfingern schützen.

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Acht Infografiken veranschaulichen die Fallzahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2016 zu den Themen Einbruch, Taschendiebstahl, Betrug im unbaren Zahlungsverkehr, sexueller Missbrauch von Kindern, Kindesmisshandlung, Tatmittel Internet, Körperverletzung und Diebstahl von unbaren Zahlungsmitteln.

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Fahrräder können bereits mit einfachen Maßnahmen vor Diebstahl geschützt werden. Um gestohlene Räder zweifelsfrei ihren rechtmäßigen Besitzern zuordnen zu können, ist eine individuelle Kennzeichnung des Fahrrads wichtig, sowie ein Fahrradpass der Polizei, den es für Smartphone-Besitzer auch als App gibt.

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Risikobewusstsein schärfen, Selbstschutz ermöglichen und verhindern, dass Privatanwender Opfer von Cyber-Kriminalität oder unwissentlich zu Tätern werden: Diese Prämissen sind Teil der Präventionsarbeit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes...

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