Hilfe und Beratung

Hier bekommen Sie Hilfe

Niemand darf erwarten, dass allein die Warnung vor dem Konsum von Drogen, bloße Informationen über die davon ausgehenden Gefahren oder gar abschreckende Darstellungen eine ausreichende Vorbeugung gegen Drogengefährdung sind. Teilweise können sie sogar das Gegenteil bewirken.

Es gibt jedoch eine Reihe von Anlauf- und Beratungsstellen, die Ihnen bei der Beantwortung von Fragen behilflich sein können und bei denen Sie Rat und Hilfe finden. Diese Stellen beraten kostenlos und arbeiten nicht mit der Polizei zusammen - den Betroffenen droht dort also keine Strafverfolgung.

Oft kommt es darauf an, Verhaltensweisen, die Signale für einen Drogenkonsum sein können, zu erkennen und ohne Zögern darauf zu reagieren. Beratungsstellen können Ihnen bei der Bewältigung dieser Aufgabe helfen.

Eine Auswahl an Anlaufstellen haben wir Ihnen hier zusammengestellt:

  • Bundeszentrale für gesundheitliche Auflkärung (BZgA)
    www.bzga.de
    www.drugcom.de
  • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)
    www.dhs.de
  • Deutscher Caritasverband e.V.
    www.caritas.de
  • Gesamtverband für Suchthilfe e.V. (GVS), Fachverband der Diakonie Deutschland
    www.sucht.org
  • Bundesverband der Elternkreise suchtgefährdeter und suchtkranker Söhne und Töchter e.V. (BVEK)
    www.bvek.org

 

 

Medien zum Thema

Broschüre Sehn-Sucht
Informationen für Eltern und Erziehungsverantwortliche

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