Fake-News nicht weiterleiten

Falschmeldungen über das Coronavirus und die Maßnahmen der Bundesregierung schüren nicht nur Ängste in der Bevölkerung, sondern heizen beispielsweise auch den fragwürdigen Trend zu Hamsterkäufen an. Ein Problem ist die immense Verbreitung von Inhalten - ohne einen überprüften Wahrheitsgehalt. Wichtig ist es, den Trend des Weiterleitens von Fake-News zu durchbrechen.

Fake-News nicht weiterleiten

Falschmeldungen über das Coronavirus und die Maßnahmen der Bundesregierung schüren nicht nur Ängste in der Bevölkerung, sondern heizen beispielsweise auch den fragwürdigen Trend zu Hamsterkäufen an. Ein Problem ist die immense Verbreitung von Inhalten - ohne einen überprüften Wahrheitsgehalt. Wichtig ist es, den Trend des Weiterleitens von Fake-News zu durchbrechen.

Immer wieder werden über das Internet oder Messengerdienste wie WhatsApp auch Falschmeldungen über die Corona-Pandemie verbreitet. Es kursieren Gerüchte über die Entstehung von Covid-19, über Opferzahlen oder es werden seriös aufgemachte Schutzempfehlungen weitergeleitet, wie man sich angeblich vor dem Virus schützen kann. Angesichts der Fülle an Informationen fällt es schwer, Nachrichten auf den ersten Blick als wahr oder falsch zu bewerten. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, die Verbreitung von verunsichernden und schlicht falschen Informationen zu stoppen. 

Leiten Sie keine Nachrichten über das Coronavirus weiter, die Sie selbst nicht einordnen können. 

 

Wie Sie Nachrichten selbst überprüfen können, um Fake-News auszuschließen:

  • Achten Sie auf die Quelle: Überprüfen Sie beispielsweise im Impressum, wer hinter dem Inhalt steckt und wo der Ursprung der Meldung liegt.
  • Suchen Sie nach Fakten: Stimmt das, was behauptet wird. Sind die Informationen plausibel? 
  • Fragen Sie sich bei Bildern: Sind die Fotos echt? Stimmt der Zusammenhang zwischen Foto und Text?
  • Achten Sie auf die Aktualität: Nutzen Sie eine Suchmaschine und suchen Sie unter „News“ nach den Nachrichten, die Sie überprüfen möchten. Sie können so nachschauen, ob die Aussagen überhaupt aktuell sind oder schon zu einem früheren Zeitpunkt im Umlauf waren.

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