Safer Internet Day: Das schützt vor Betrug im Netz

Safer Internet Day: Junge Frau kümmert sich um Schutz ihres Notebooks

© Canva/ProPK

Am 8. Februar ist Safer Internet Day - ein Grund mehr für mehr Schutz. Denn Betrüger greifen vor allem ungeschützte Online-Accounts von Online-Shops oder Messengern an! Damit haben sich leichtes Spiel, um ihre ahnungslosen Opfer zu betrügen. Doch jede und jeder kann sich mit wenigen Schritten davor schützen.

Smartphones beim Schutz nicht vergessen

Der Schutz vor Betrug im Internet fängt bereits bei den Sicherheitseinstellungen von digitalen Geräten und Anwendungen an. Dazu gehört es nicht nur regelmäßig Sicherheitsupdates durchzuführen, sondern beispielsweise auch eine Antiviren-Software zu verwenden. Beide Punkte werden insbesondere bei Smartphones oft vernachlässigt - und dies kann Betrügern Tür und Tor öffnen.

Denn die Kriminellen können neben den Accounts in sozialen Netzwerken auch die Profile von Messenger-Diensten übernehmen. So gelangen sie nicht nur an sensible Informationen, Bilder und Videos, sondern können beispielsweise im Namen ihrer Opfer Geld von Angehörigen und Freunden fordern. Durch unzureichend geschützte Anwendungen sind beispielsweise auch Romance-Scamming oder Sextortion einfacher möglich.

Tipps der Polizei gegen Betrug im Internet:

  • Schützen Sie Ihre internetfähigen Geräte, insbesondere Smartphones, durch Antiviren-Programme und regelmäßige System-Updates.
  • Schützen Sie Ihre privaten Daten: Veröffentlichen Sie keine persönlichen Daten wie Anschrift, Geburtsdatum oder Arbeitgeber in sozialen Netzwerken und anderen Internetportalen. Betrüger nutzen jede Information, um ihre Opfer zu täuschen und z. B. Geld zu fordern.

Mehr Tipps in der Pressemitteilung

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