Polizeiberatung - Aktuelles https://www.polizei-beratung.de Aktuelle Nachrichten und Informationen de_DE www.polizei-beratung.de Mon, 24 Jun 2019 11:35:34 +0000 Mon, 24 Jun 2019 11:35:34 +0000 TYPO3 EXT:news news-536 Mon, 24 Jun 2019 10:29:25 +0000 Online-Aktion "Sicher dir Hilfe" https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/online-aktion-sicher-dir-hilfe-startet/ Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" bietet Frauen, die von Gewalt betroffen sind, kostenlos und anonym Hilfe und Beratung. Um noch weiter auf das Angebot aufmerksam zu machen, startet heute die Online-Aktion "Sicher Dir Hilfe!". Die Aktion läuft noch bis zum 1. Juli auf Facebook und Twitter. "Unser Ziel ist es, dass die Nummer des Hilfetelefons ‚Gewalt gegen Frauen‘ in so vielen Adressbüchern wie möglich gespeichert wird. Egal ob man selbst betroffen ist, die beste Freundin oder eine Patientin: Die Nummer sollte immer griffbereit sein", so die Schirmherrin Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion läuft vom 24. Juni bis zum 1. Juli auf Facebook und Twitter und soll mit dem Hashtag #sicherdirhilfe weite Verbreitung finden. Ausführliche Informationen zur Mitmachaktion finden Sie unter: www.hilfetelefon.de/sicherdirhilfe.

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr unter der Telefonnummer 08000 116 016 und online unter www.hilfetelefon.de über den Termin- und Sofort-Chat sowie per E-Mail erreichbar. Mehr als 80 qualifizierte Beraterinnen informieren und beraten gewaltbetroffene Frauen, Personen aus dem sozialen Umfeld und Fachkräfte – kostenlos, anonym und vertraulich, in 17 Fremdsprachen sowie in Deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache. Knapp 185.000-mal unterstützen die Beraterinnen seit der Gründung des bundesweiten Angebotes im Jahr 2013 gewaltbetroffene Frauen, Personen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte.

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben angesiedelt.

Opferinformationen

 

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News
news-535 Fri, 21 Jun 2019 04:42:59 +0000 Argumente gegen Hass im Netz https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/argumente-gegen-hass-im-netz/ Beleidigung, Bedrohung, Verfolgung – auch im Internet nimmt Hass auf Menschen oder ganze Menschengruppen grausame Formen an. Ein vermeintlich blöder oder klischeebeladener Spruch kann ausreichen, damit andere daraufhin Hassbotschaften, extremistische Parolen oder Beschimpfungen verbreiten. Die Zivilen Helden zeigen, wie jeder auf Hass im Netz reagieren kann. Wer jegliche Form von Hass gegen anderen auch im Netz nicht hinnimmt, leistet Zivilcourage im besten Sinne und ganz ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Und das ist auch oft notwendig. Denn im Internet fallen schnell alle Hemmungen. Das zeigt eigendruckvoll das interaktive Video der Zivilen Helden. Wenn eine Situation droht digital zu eskalieren, kann jeder eingreifen – mit Fragen und Gegenargumenten.

Wichtig ist auf jeden Fall einen Gegenreaktion. Beschimpfungen oder andere beleidigende Kommentare sind aber fehl am Platz. Das aktiviert und provoziert neben den Tätern auch andere. Vielmehr geht es darum, den Hassrednern argumentativ den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das gelingt am ehesten mit sachlichen Argumenten.

So reagieren Sie auf Hass-Kommentare im Netz:

  • Sprechen Sie denjenigen direkt an, der den Kommentar gepostet hat. Fragen Sie nach, warum solche Kommentare sein müssen. Verlangen Sie gegebenenfalls nach Beispielen und Fakten für Äußerungen.
  • Argumentieren Sie sinnvoll gegen die Hasskommentare. Sie können auch Quellen für Ihre Argumente anführen.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob die Kommentare nicht bereits strafbar sind, können Sie diese einfach melden. Die Zivilen Helden zeigen, wo und wie.

 

Kampagne Zivile Helden

Opferinformationen der Polizei

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News
news-533 Tue, 18 Jun 2019 11:57:00 +0000 Urlaub ohne Schrecken https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/urlaub-ohne-schrecken/ Diebe und Betrüger lauern leider überall, auch Urlauber sind nicht sicher vor ihnen. Bei Taschendieben ist zum Beispiel die Urlaubs- beziehungsweise Hauptreisezeit im Fernverkehr beliebt, wenn an Bahnhöfen und Flughäfen ein großes Gedränge herrscht. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2018 in Deutschland insgesamt über 104.000 Taschendiebstähle angezeigt. Doch Urlauber können sich vor Dieben und Betrügern schützen - die Tipps der Polizei helfen dabei.
Zur Pressemeldung

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news-534 Fri, 14 Jun 2019 04:56:24 +0000 Karte weg? Sofort sperren lassen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/karte-weg-sofort-sperren-lassen/ Zahlungskarten sind praktisch und bei bewusstem Umgang auch eine sichere Alternative zu Bargeld. Wenn die Kreditkarte unauffindbar ist oder der Geldbeutel gar gestohlen wurde, sollte schnell gehandelt werden. Diebe können mit Zahlungskarten auf Einkaufstour gehen - denn beim Lastschriftenverfahren brauchen sie keine PIN. Davor schützt die KUNO-Sperrung. Die KUNO-Sperrung bei den Handelsunternehmen kann nur die Polizei veranlassen. KUNO (Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen) ist ein freiwilliges System der Polizeibehörden und der Wirtschaft. Ziel ist es, Betrugsfälle im kartengestützten Zahlungsverkehr zu reduzieren. Die Polizei meldet dann die Daten der abhanden gekommenen Debitkarte (Bankleitzahl, Kontonummer und Kartenfolgenummer) dem Kooperationspartner des Einzelhandels. Von dort werden diese Daten an die dem KUNO-Sperrsystem angeschlossenen Einzelhandelsgeschäfte weitergeleitet. Nur so ist Ihre Karte auch für das Lastschriftverfahren (Bezahlen mittels Karte plus Unterschrift) gesperrt. Deswegen sollte die Polizei bei Verlust und Diebstahl von Zahlungskarten genauso informiert werden wie Bank und Kreditinstitut. Bei Verlust, Diebstahl oder dem Verdacht auf eine Manipulation der Karte lieber an die Polizei wenden.

Erste Schritte bei Verlust und Diebstahl von Geldkarten:

  • Lassen Sie die Karte sofort unter 116 116 sperren. Das können Sie auch aus dem Urlaub im Ausland unter der Vorwahl für Deutschland +49 tun.
  • Lassen Sie die Karte auch sperren, wenn diese aus nicht nachvollziehbaren Gründen beim Geldabheben vom Automaten einbehalten wird. Das Gerät könnte manipuliert worden sein. Wenden Sie sich in diesem Fall an den Automatenaufsteller.
  • Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Straftat sofort die Polizei unter 110.

 

Mehr Informationen und Empfehlungen für einen sicheren Umgang mit Zahlungskarten sowie über Bezahlen im Netz oder per Smartphone finden Sie im Faltblatt "Vorsicht, Karten-Tricks".

Mehr Informationen über KUNO

Zum Sperrnotruf

 

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News
news-531 Thu, 13 Jun 2019 08:47:34 +0000 Kinospot erneut ausgezeichnet https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/kinospot-erneut-ausgezeichnet/ Der Kinospot "Profi-Einbrecher triftt Raubkatze", Fortsetzung unserer Einbruchschutzserie "Die Elster", hat es auf die Shortlist des ADC-Wettbewerbs geschafft und damit eine weitere Auszeichnung erhalten. Der Wettbewerb des Art Directors Club (ADC) ist das größte Kreativfestival im deutschsprachigen Raum und zeichnet herausragende Arbeiten kreativer Kommunikation aus. Damit ist die Einbruchschutzserie der Polizeilichen Kriminalprävention mehrfach preisgekrönt: Bereits 2017 gab es den Gold-Award des WorldMediaFestivals für die ersten fünf Folgen der Reihe, der Kinospot erhielt beim diesjährigen WorldMediaFestival Silver-Award.

Gespielt wird der "Profi-Einbrecher" von Charakterdarsteller Peter Trabner. Die Fortsetzung der Serie war von Anfang Oktober bis Mitte November 2018 in den Werbeblocks der deutschen Kinos zu sehen. Damit machte die Polizeiliche Kriminalprävention  bundesweit auf die Kampagne K-EINBRUCH und den Tag des Einbruchschutzes aufmerksam und erreichte über 2,4 Millionen Kinobesucher.

Serie "Die Elster"

ADC-Wettbewerb

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News
news-530 Wed, 12 Jun 2019 11:27:31 +0000 Ausweg aus der Gewalt aufzeigen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/ausweg-aus-der-gewalt-aufzeigen/ Konflikte zwischen Mitschülern sind und waren immer ein Teil des Schulalltags. Mancher Streit zwischen Gleichaltrigen eskaliert bis hin zu Gewalttaten. So normal die Situation zu sein scheint, so wichtig ist es frühzeitig zu reagieren und jungen Menschen eine gewaltfreie Konfliktlösung aufzuzeigen. Das können Erwachsene tun. Junge Menschen müssen erst noch lernen, wie sie Konflikte, Meinungsverschiedenheiten und andere kritische zwischenmenschliche Situationen klar und vor allem friedlich klären können. Dabei können Erwachsene ihnen helfen. In der Broschüre der Polizei unter dem Titel "Wege aus der Gewalt" finden sie vielfältige Möglichkeiten, um Kinder und Jugendliche vor Gewalt zu schützen.

Entscheidend ist, dass Eltern und andere Bezugspersonen früh erkennen, dass Kinder ein Gewaltproblem haben - sei es als Täter oder als Opfer. Tatsache ist, dass sich Gewalt im Jugendalter zumeist gegen Gleichaltrige richtet. Die Zahl der Opfer und Täter ist annähernd gleich. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass auch Täter zu Opfern werden und umgekehrt. Für die Opfer sind Gewalthandlungen von Mitschülern und anderen aus dem sozialen Umfeld besonders belastend. Sie trauen sich oft lange nicht, anderen davon zu berichten und den Kreislauf aus Gewalt, Druck und Bedrohungen zu durchbrechen. Dabei ist auch eine Anzeige bei der Polizei ein wirksames Mittel, um die Reihe von Gewalttaten zu beenden.

Eltern und Bezugspersonen sollten daher besonders einfühlsam reagieren, wenn sie vermuten, dass ihr Kind Opfer von Gewalttaten wurde. Vertrauen und Zuhören sind Wege, um Opfer zum Sprechen zu bewegen und so gezielt Hilfe anbieten zu können.

Das können Eltern tun, wenn Kinder Opfer von Gewalt werden:

  • Erklären Sie Kindern, dass sie aggressivem Verhalten aus dem Weg gehen können, indem sie nicht auf Provokationen reagieren, Beleidigungen nicht beantworten und im Zweifelsfall weglaufen. Weglaufen ist nicht feige, sondern Selbstschutz!
  • Geben Sie Kindern keine größeren Geldbeträge oder Wertsachen in die Schule mit. Das bietet Anreize für potenzielle Täter.
  • Falls Kinder in eine Notsituiation geraten, sollten sie Außenstehende darauf aufmerksam machen, durch lautes Rufen und Schreien. Hat ein Täter beispielsweise bei einem Raub eine Waffe, sollten Kinder seinen Forderungen nachkommen und sich auch das Aussehen des Täters merken.
  • "Sich wehren" heißt auch, sobald wie möglich eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten und den Vorfall auch in der Schule zu melden.
  • Erinnern Sie Ihre Kinder daran, in gefährlichen Situationen sofort die Polizei unter 110 zu informieren.

 

Broschüre "Wege aus der Gewalt"

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News
news-528 Tue, 04 Jun 2019 08:16:52 +0000 NO STALK: App dokumentiert Belästigung https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/no-stalk-app-dokumentiert-belaestigung/ Die WEISSER RING Stiftung hat für Stalking-Opfer die App "NO STALK" entwickelt. Mit Hilfe dieser können sie Kontaktversuche und Handlungen des Peinigers direkt und zeitnah auf ihrem Smartphone aufnehmen. Diese Aufnahmen sind bei der Polizei und vor dem zuständigen Gericht voll verwertbar. Stalking (Nachstellung) bezeichnet das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt werden. Für die Opfer hat Stalking weitreichende Folgen, auch wenn keine direkte Lebensgefahr erkennbar sein sollte. Mit einem Anteil von über 80 Prozent sind Frauen als Opfer überrepräsentiert, während die Täter überwiegend männlich sind. Die physischen und psychischen Auswirkungen sind für Opfer häufig erheblich und führen nicht selten zu schweren Traumata. Opfer sollten sich dieser Situation daher auf keinen Fall ergeben, sondern selbst tätig werden. Denn 2007 wurde der spezielle Tatbestand „Nachstellung“ unter § 238 ins Strafgesetzbuch eingefügt und in den § 112a Strafprozessordnung aufgenommen, wo unter bestimmten Gefährdungen auch eine Untersuchungshaft, man spricht auch von Deeskalationshaft, angeordnet werden kann. Seit 2017 sind zudem Opfer von Stalking besser geschützt und Täter können leichter verurteilt werden.

Die wichtigste Empfehlung der Polizei: Opfer sollten alles dokumentieren, was der Stalker schickt, mitteilt oder unternimmt, damit sie, falls erforderlich, Fakten und Beweismittel haben. Mit Hilfe der NO STALK-App können Betroffene Nachrichten und Mails, aber auch Belästigungen auf der Straße sichern. Mit einem Klick werden sofort eine Videoaufnahme, Audioaufnahme und Fotoaufnahme gestartet. Diese Aufnahmen können mit Kommentaren versehen werden, wie Zeugen, Orten und weiteren relevanten Informationen. Weitere Informationen finden Sie unter https://nostalk.de/

Weitere Tipps der Polizei zum Schutz vor Stalking

  • Machen Sie dem Stalker sofort und unmissverständlich klar, dass Sie keinerlei Kontakt mehr wünschen. Bleiben Sie konsequent!
  • Öffentlichkeit kann Sie schützen: Informieren Sie Ihr gesamtes Umfeld (z. B. Ihre Familie, Freunde, Arbeitskollegen und Nachbarn), wenn Sie Opfer eines Stalkers geworden sind.
  • Bei einer akuten Bedrohung (z. B. wenn der Stalker Sie verfolgt, in Ihre Wohnung eindringt, ein Angriff bevorsteht) alarmieren Sie die Polizei über den Notruf 110.
  • Verfolgt Sie ein Stalker im Auto, fahren Sie zur nächsten Polizeidienststelle.

 

Mehr Hinweise für Betroffene

Zur App des Weissen Ring

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News
news-527 Tue, 28 May 2019 08:04:09 +0000 Neue 100 und 200 Euro Scheine im Umlauf https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/neue-100-und-200-euro-scheine-sind-jetzt-im-umlauf/ Seit dem 28. Mai 2019 sind sie in Geschäften und an Geldautomaten: die neuen überarbeiteten Versionen der 100- und 200-Euro-Scheine mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen. Die Bundesbank hat somit die zweite Generation der Euro-Banknoten vervollständigt, denn die überarbeiteten Fünfer, Zehner, Zwanziger und Fünfziger gibt es schon seit einiger Zeit. Die 100-Euro- und 200-Euro-Banknoten enthalten jeweils zwei neue, innovative Sicherheitsmerkmale: Das sogenannte Satellitenhologramm oben im silbernen Folienstreifen zeigt kleine Euro-Symbole, die sich wie Satelliten um die Wertzahl bewegen. Die Euro-Symbole sind unter direktem Licht besser zu erkennen. Zudem wurde die Smaragdzahl überarbeitet: Neigt man die Banknote, erzeugt die glänzende Zahl links unten weiterhin den Effekt, dass sich ein Lichtbalken auf und ab bewegt und sich ihre Farbe von Smaragdgrün zu Tiefblau verändert. Bei den neuen Banknoten sind in der Zahl jetzt auch Euro-Symbole zu sehen, welche Fälschungen noch schwieriger werden lassen. In der jetzigen Übergangsphase behalten die bisherigen Euro-Banknoten unverändert ihre Gültigkeit und werden von den Zentralbanken nach und nach ausgetauscht. Das gilt auch für den 500-Euro-Schein, den es in der neuen Banknoten-Generation nicht mehr geben wird.

Wie Falschgeld erkannt werden kann, finden Sie im

Informationsblatt "Wenn Kunden mit Falschgeld zahlen"

Mehr Informationen auf bundesbank.de

Die neuen Banknoten

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news-526 Mon, 27 May 2019 11:59:22 +0000 Fake-Shops: Vorsicht bei Urlaubsbuchungen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/fake-shops-vorsicht-bei-urlaubsbuchungen/ Die Urlaubszeit beginnt, und viele Reisende haben "die schönsten Wochen des Jahres" bereits online gebucht. Der Markt hierfür wächst, aber auch der Internetbetrug. Fake-Shops, gefälschte Internet-Verkaufsplattformen, sind oft schwer zu erkennen. In der Sendung „TerraXpress“ am 02. Juni 2019 im ZDF wurde der Fokus darauf gelegt, was zu beachten ist, wenn man eine Reise oder Unterkunft über das Internet buchen möchte. Fake-Shops, also gefälschte Internet-Verkaufsplattformen, sind teilweise Kopien real existierender Websites, wirken daher seriös und lassen beim Käufer selten Zweifel an ihrer Echtheit aufkommen. Das ist das Ziel der Betrüger: Mit aus dem Internet kopierten Produktbildern und Informationen, professionell aufgemachten AGBs (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) und einem gefälschten Impressum wollen diese das Vertrauen der Online-Shopper gewinnen und sie so zum Kauf animieren.

Die Polizei rät:

• Kaufen Sie nie spontan im Internet ein: Vergleichen Sie den Preis des Produkts bei anderen Anbietern oder dem Händler vor Ort. Betrüger locken oft mit unwahrscheinlich niedrigen Preisen.

• Informieren Sie sich: Geben Sie den Namen des Online-Shops in eine Suchmaschine ein, dadurch können Sie negative Erfahrungen anderer Kunden herausfinden und müssen sich nicht auf die Versprechungen der Shop-Betreiber verlassen. In vielen Selbsthilfeforen erfahren Sie ebenfalls, ob Ihr gewählter Online-Händler unseriöse Geschäftspraktiken anwendet.

• Die Verbraucherzentrale hilft: Bei Fragen zur Onlinebuchung oder bei Problemen mit Fake-Shops können Verbraucher sich einfach, beispielsweise telefonisch, an die Verbraucherzentrale wenden. Wählen Sie sichere Zahlungswege: Der Kauf auf Rechnung kann vor Betrug durch Fake-Shops schützen. Getätigte Überweisungen können jedoch allenfalls kurzfristig rückgängig gemacht werden. Beim Lastschriftenverfahren können vorgenommene Abbuchungen noch nach einigen Tagen storniert werden. Nutzen Sie beim Onlinekauf keine Zahlungsdienste wie Western Union, paysafe oder Ukash.

• Kein Einkauf bei Zweifel: Wenn Sie sich unsicher sind, kaufen Sie am besten gar nicht im gewählten Shop. Sie sollten das gewünschte Produkt nur beim Händler Ihres Vertrauens erwerben.

Die Sendung können Sie in der Mediathek des ZDF ansehen.

Mehr Tipps finden Sie in der

Pressemitteilung Sichere Urlaubsbuchung

Weiterführende Informationen

Gefahren im Internet

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news-515 Wed, 22 May 2019 10:48:00 +0000 Abzocke mit falschen Gewinnversprechen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/swr-marktcheck/ „Sie haben gewonnen!“ Wer freut sich nicht, das zu hören. Wer aber eine solche Nachricht bekommt, per Telefon, E-Mail oder Post, sollte vorsichtig sein. Denn dabei kann es sich um eine Betrugsmasche mit Gewinnversprechen handeln. Das Versprechen angeblich hoher Gewinne ist eine Masche, die Betrüger in den unterschiedlichsten Varianten anwenden. Die Methode ist immer die gleiche: Vor einer Gewinnübergabe werden die Opfer dazu aufgefordert, eine Gegenleistung zu erbringen, zum Beispiel „Gebühren“ zu bezahlen, kostenpflichtige Telefonnummern anzurufen oder an Veranstaltungen teilzunehmen, auf denen minderwertige Ware zu überhöhten Preisen angeboten wird.

Die Sendung "Marktcheck" hat einen Beitrag zum Thema Abzocke durch Callcenter erstellt, der die Zuschauer für diese Betrugsmasche sensibilisiert und zeigt, mit welchen Tricks die Callcenterbetrüger arbeiten.

 

Beitrag Sendung "Marktcheck"

Tipps der Polizei

 

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news-524 Wed, 22 May 2019 06:48:00 +0000 Unterstützung für den Ernstfall https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/unterstuetzung-fuer-den-ernstfall/ Wer Opfer einer Straftat geworden ist, weiß oft nicht, wie und wo Unterstützung und Hilfe zu finden sind. In solchen Fällen ist die Polizei ein wichtiger Ansprechpartner für alle Betroffenen. Dabei handelt die Polizei auch im Sinne des Opferschutzes: Sie unterstützt und informiert über Hilfemöglichkeiten für den Ernstfall. In Deutschland hat jeder das Recht auf körperliche Unversehrtheit und den Schutz des Eigentums. Bedrohungen, gewalttätige Angriffe, Erpressung oder Diebstahl und Betrug sind verboten und werden strafrechtlich verfolgt. Diese strafrechtliche Verfolgung der Täter ist eine Aufgabe der Polizei. Eine andere Aufgabe ist es, Betroffene zu unterstützen und diese wenn notwendig auch an andere Hilfsstellen zu verweisen.

 

Was macht die Polizei für Opfer von Kriminalität

  • Die Polizei nimmt Strafanzeigen auf.
  • Sie führt bei Straftaten Ermittlungen durch und sichert Beweise. Dabei befragt sie Zeugen, sucht den oder die Täter und sichert Spuren wie beispielsweise Fingerabdrücke.
  • Natürlich sucht sie bei Diebstahl oder Raub nach den entwendeten Wertsachen.
  • Die Polizei informiert Betroffene über ihre Rechte und den Ablauf eines Strafverfahrens.
  • Zudem erklärt die Polizei auch wie sich jeder nach einer Tat schützen kann.
  • Nach Abschluss der Ermittlungen leitet die Polizei alle Unterlagen an die Staatsanwaltschaft weiter. Ob ein Täter verurteilt wird, entscheidet ein Gericht.

 

Das Faltblatt „So hilft die Polizei Kriminalitätsopfern“ erklärt zusätzlich die polizeilichen Aufgaben in drei Sprachen: Deutsch, Englisch und Arabisch. Dieses können Sie kostenlos bei (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen vor Ort abholen oder bestellen.

 

Zum Faltblatt

Mehr Informationen für Opfer

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News
news-523 Mon, 20 May 2019 12:50:16 +0000 Hoher Besuch am Messestand https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/hoher-besuch-am-messestand/ Der Messestand der Polizeilichen Kriminalprävention in Berlin zieht viele Besucher an: Beim Deutschen Präventionstag schauten auch die Mitorganisatoren des diesjährigen Kongresses vorbei. Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey interessierte sich besonders für die polizeilichen Medien zum Kinderschutz. Der Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Sinan Selen begeisterte sich für das Forschungsprojekt zur Kampagne „Zivile Helden“. Es ist nicht nur die Fachwelt aus der Kriminalprävention, die sich am ProPK-Stand in der Convention Hall die Hände reicht. Auch die politischen und organisatorischen Entscheidungsträger machten einen Rundgang durch die Themenvielfalt der Polizeilichen Kriminalprävention. Die Bundesfamilienministerin kam in Begleitung von Erich Marks, Geschäftsführer des Deutschen Präventionstages, um sich über die Medien der Polizei zu informieren. Erfreut war sie über die Broschüren „Kinder schützen“ und „Missbrauch verhindern“. Diese transportierten Themen, die auch für ihre Arbeit besonders wichtig sind.

Sinan Selen zeigte sich beeindruckt von der Kampagne „Zivile Helden“, die vor allem junge Menschen über Gewalt, Hass im Netz und Radikalisierung aufklärt. Die „Zivilen Helden“ kamen auch bei vielen anderen DPT-Besuchern an. Der Vortrag, der das Konzept und die praktische Umsetzung beleuchtet, war enorm gut besucht. Die Fachwelt wollte vor allem wissen, wie es mit der Kampagne weitergeht und wie das Konzept auch in anderen Bereichen der Prävention eingesetzt werden kann.

 

Zum DPT

#zivilehelden

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News
news-522 Fri, 17 May 2019 11:49:05 +0000 Extremismus in Deutschland https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/extremismus-in-deutschland/ Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl politisch motivierter Straftaten im vergangenen Jahr gesunken. Für 2018 hat das Bundeskriminalamt 36.062 politisch motivierte Delikte erfasst, 2017 waren es 39.505. Trotzdem bewegen sich die Fallzahlen dieser Straftaten immer noch auf hohem Niveau: auf dem dritthöchsten Stand seit Einführung des Definitionssystems „Politisch motivierte Kriminalität“ im Jahr 2001. Über die Hälfte aller registrierten politisch motivierten Straftaten machten mit 20.431 Delikten die Straftaten im Phänomenbereich PMK -rechts- aus. Sie blieben auf Vorjahresniveau (2017: 20.520).

Die Zahl der Straftaten im Phänomenbereich PMK -links- gingen dagegen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 18 Prozent auf 7.961 Taten zurück (2017: 9.752). Von 1.340 Gewaltdelikten in diesem Phänomenbereich waren 815 gegen die Polizei gerichtet.

Zu einem deutlichen Anstieg im Phänomenbereich PMK -ausländische Ideologie- kam es vor dem Hintergrund der türkischen Militäroffensive in Afrin. Hier verdoppelten sich die Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr auf 2.487 Straftaten.

Im Phänomenbereich PMK -religiöse Ideologie- dagegen fielen die Zahlen um knapp 50 Prozent auf 586 Straftaten (2017:1.012). Schwerpunkt bildeten hier Taten mit islamistischem Hintergrund.

Mehr

Pressemeldung Bundesinnenministerium

 

 

 

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News
news-521 Thu, 16 May 2019 10:59:41 +0000 Zivile Helden für mehr Zivilcourage https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/zivile-helden-gesucht-1/ Zivilcourage kann in jeder Lebenssituation wichtig sein. Die Kampagne "Zivile Helden" zeigt exemplarisch, wie jeder bei Gewalt im öffentlichen Raum, Hass im Netz und Radikalisierung handeln kann - ohne den Helden zu spielen. Das in einem Forschungsprojekt entwickelte kriminalpräventive Konzept setzt auf Unterhaltung, um seine Botschaften zu vermitteln. Das kriminalpräventive Konzept der Zivilen Helden setzt zur Förderung der Zivilcourage auf mehrere Komponenten: Unterhaltung, Spiel, Information und den Dialog zwischen Polizei und Bevölkerung. Idealerweise gelangen Nutzerinnen und Nutzer über soziale Netzwerke zu den Videos, testen ihr erworbenes Wissen im Quiz, informieren sich bei Bedarf auf der Internetseite zum Thema und diskutieren mit der Polizei in den sozialen Netzwerken. Entscheidend ist, dass Video und Musik als Einstieg in eine Auseinandersetzung mit dem persönlichen Verhalten im Ernstfall gesehen werden. Sie sind die unterhaltsamen Türöffner, damit sich die Zielgruppe mit Zivilcourage auseinandersetzt.

Die interaktiven Videos über Gewalt im öffentlichen Raum, Hass im Netz und Radikalisierung  fordern die Nutzer zu Handlungen auf, die den Verlauf der Geschichte lenken. Dadurch werden Nutzern die Folgen ihrer Handlungen vor Augen geführt. Die im Video dargestellte Geschichte wird durch Deutsch-Rap auch musikalisch erzählt. Das unterhaltsame Element soll die Aufmerksamkeit der Zielgruppe wecken, damit die vermittelten Inhalte vertieft werden können. Das Quiz zu jedem Video vermittelt und vertieft die polizeilichen Empfehlungen zur Zivilcourage. Tipps zum richtigen Verhalten in der jeweiligen Situation und die Informationen zu den einzelnen Themen reichern die bereits vermittelten Inhalte an. Durch Verlinkungen zu weiterführenden Internetseiten sollen die Nutzer bei Bedarf schnell und bequem weitere erklärende Inhalte finden.

Dialog auf Facebook, Twitter, Youtube, Instagram und Jodel

Auf den unterschiedlichen Kanälen in den sozialen Netzwerken können sich die Zielgruppen direkt mit der Polizei zu den Themen rund um Zivilcourage austauschen. Hier werden Fragen beantwortet, die beispielsweise nach dem Anschauen der Videos entstehen. Zudem können auch persönliche Erfahrungen der Zielgruppe abgefragt werden. Der Dialog liefert wichtige Erkenntnisse zum Konzept und zu den bereitgestellten Informationen auf der Internetseite.

Mit Zivile Helden gehen wir in der Kriminalprävention neue Wege, um das Bewusstsein für Zivilcourage intensiver und nachhaltiger als je zuvor schärfen zu können. Dieser präventive Ansatz wurde im Forschungsverbund PräDiSiKo mit Partnern aus Wissenschaft, Polizei und Wirtschaft realisiert und wird auch in der Praxisphase wissenschaftlich begleitet. Ob sich dieser neue Ansatz eher rechnet als klassische Kriminalprävention – gesellschaftlich und finanziell? Das untersuchen wir gemeinsam mit unseren Partnern bis Oktober 2019. Wir erwarten uns von der neuen Präventionsstrategie eine Impulswirkung auf die gesamte kriminalpräventive Arbeit in und insbesondere mit sozialen Netzwerken.

Das Konzept und seine praktische Umsetzung werden auf dem Deutschen Präventionstag in Berlin allen interessierten Fachleuten vorgestellt: Am 20. Mai 2019, um 13 Uhr findet ein Vortrag unter dem Titel "Von Gewalt bis Radikalisierung - Zivile Helden gesucht" im Raum Lyon statt.

Mehr Informationen über die Kampagne und das kriminalpräventive Konzept sind auf der Projekt-Homepage eingestellt.

Zivile Helden

Projekthomepage PräDiSiKo

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news-520 Thu, 16 May 2019 07:32:49 +0000 Prävention zum Anfassen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/praevention-zum-anfassen/ Prävention und Demokratieförderung - das ist das Leitthema des 24. Deutschen Präventionstages vom 20. bis 21. Mai 2019. In Berlin treffen sich Praktiker und Wissenschaftler zu einem fachlichen Austausch über die aktuellen Themen der Prävention in Deutschland und Europa. Auch die Polizeiliche Kriminalprävention zeigt an einem Infostand und in einem Vortrag das Spektrum ihrer Arbeit. In der Convention Hall I unter der Standnummer 1031 findet sich der Infostand der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Gerade weil beim alljährlich stattfinden Deutschen Präventionstag das Who is Who der Prävention zusammenkommt, ist dieser die beste Gelegenheit, um Neues und Bewährtes aus der Arbeit der Polizeilichen Kriminalprävention vorzustellen. Dazu gehört die neu gestaltete, aber seit vielen Jahren erfolgreiche Kampagne Aktion-tu-was. Diese polizeiliche Initiative war in ihrem Gründungsjahr 2001 eine der ersten Kampagnen, die sich der Förderung von Zivilcourage verschrieben hat. Nun werden die Empfehlungen für mehr Hilfsbereitschaft im Ernstfall über auffällige Botschafter-Plakate transportiert. Und weil Zivilcourage nie aus der Mode kommt, präsentiert sich der Stand des ProPK ganz im Zeichen der "Mundaufmacher", "Hilfeholer" und "Achtgeber".

Der Messeauftritt ist aber auch Ort für den Dialog mit anderen Fachleuten und Bürgerinnen und Bürgern, die am zweiten Tag des Veranstaltung die Welt der Prävention kennenlernen können. Neben den Informationen für gefahrloses Handeln im Notfall präsentiert die Polizei auch ihre anderen Medien und Publikationen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen: Kinder- und Jugendschutz, Gewaltprävention und selbstverständlich auch Publikationen, die sich dem Leitthema des Fachkongresses widmen.

Dem Leitthema des Präventionstages folgt im weitesten Sinne auch die Kampagne "Zivile Helden", die ebenfalls einen großen Raum beim Messeauftritt des ProPK einnimmt. Das im Forschungsprojekt Prädisiko entwickelte Präventionskonzept wird in einem Vortrag am 20. Mai, um 13 Uhr (Raum Lyon) interessierten Fachleuten vorgestellt. Beleuchtet wird die Praxisphase, in der die Polizei Verhaltensempfehlungen bei Gewalt im öffentlichen Raum, Hass im Netz und Radikalisierung über viele Kanäle in den soziale Netzwerken an junge und internetaffine Menschen vermittelt. Aufgezeigt werden positive wie negative Erfahrungen, Problemlagen und Chancen für mehr Kriminalprävention in den sozialen Netzwerken.

 

Mehr zum 24. DPT

Zur Aktion-tu-was

#zivilehelden

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news-519 Wed, 15 May 2019 06:20:00 +0000 Ausgezeichnet: Preis in Silber für Elster-Kinospot https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/ausgezeichnet-preis-in-silber-fuer-elster-kinospot/ Im Herbst 2018 lief die Fortsetzung unserer Kurzfilmreihe "Die Elster" bundesweit in den Kinos - jetzt ist der Spot mit einem Silver-Award des WorldMediaFestivals ausgezeichnet worden. Dies ist bereits der zweite Preis, den die Polizeiliche Kriminalprävention für ihre Einbruchschutzserie bekommt. Über die Auszeichnung freuen sich Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention, "Elster"-Darsteller Peter Trabner und Regisseur Maximilian Feldmann (von links). Damit ist die Serie zweifach preisgekrönt: 2017 gab es den Gold-Award des WorldMediaFestivals für die ersten fünf Folgen der Reihe.

In der Serie begleitet ein Filmteam "Die Elster", einen in die Jahre gekommenen Einbrecher, um eine Dokumentation zum Thema Einbruch zu drehen. Auf ihren recht chaotischen Streifzügen zeigt "die Elster" dabei ganz nebenbei, wie leicht es mitunter ist, sich Zutritt zu vermeintlich sicheren Immobilien zu verschaffen.

"Elster"-Serie ansehen

Tipps zum Einbruchschutz

WorldMediaFestival

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news-518 Fri, 10 May 2019 08:12:24 +0000 Schutz für Ihr Smart Home https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/schuetzen-sie-ihr-smart-home/ Sie erobern immer mehr Haushalte: Intelligente Geräte, die sich über das Internet oder über Sprache steuern lassen. Smart Living oder Smart Home sind die Schlagworte des digitalen Heims. Aber auch das Smart Home muss vor Schadsoftware oder Angriffen durch Cyberkriminelle geschützt werden. Denn Saugroboter, Smart-Toys und andere digitale Haushaltsgegenstände können bei ungesicherter Netzwerkverbindung ein Einfallstor für Dritte sein. Wer neue Geräte wie Smart-TV, Saugroboter oder smarte Heizungsregler kauft, sollte daher auch auf Sicherheitseinstellungen, z. B. passwortgeschützte Administrationsoberfläche und verschlüsselte Informations- und Datenübertragung achten. Es empfiehlt sich daher Geräte von Herstellern zu wählen, die eine Betreuung für die Einrichtung, den Betrieb sowie eine Updategarantie anbieten.

Aber auch bei der Einrichtung der Geräte in den eigegen vier Wänden kommt es auf den richtigen Schutz an. Die beste Voraussetzung bietet ein guter Basisschutz des heimischen Routers. Dazu gehören gute Passwörter und regelmäßige Updates des Systems. Grundsätzlich sollte zudem jeder auf Geräte achten, die sich per Bluetooth steuern lassen. Vor allem bei so genannte Smart Toys kinderleicht, aber auch ungeschützt über diese Verbindung steuern. Hier gilt: Die Bluetooth-Verbindung wenn möglich auszuschalten, wenn das intelligente Spielzeug gerade nicht gebraucht wird.

Die wichtigsten Sicherheitstipps für Ihr Smart Home:

  • Verbinden Sie smarte Geräte nur mit dem Internet, wenn es notwendig ist. Nutzen Sie VPN für eine gesicherte Verbindung in Ihr Heimnetzwerk.
  • Richten Sie ein separates WLAN für diese Geräte ein, z.B. einen Gastzugang auf dem heimischen Router.
  • Aktivieren Sie die Verschlüsselung für die Kommunikation und den Datentransfer mit diesen Geräten, z.B. über eine App.

 

Mehr Tipps für das Smart Home

Mehr Basisschutz mit dem Sicherheitskompass

 

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News
news-517 Mon, 06 May 2019 11:20:01 +0000 „Game of Phones“: Neuer Podcast zum Thema Medienkompetenz https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/game-of-phones-neuer-podcast-zum-thema-medienkompetenz/ "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht." hat gemeinsam mit dem Podcaster und YouTuber Robin Blase ein neues Format für Eltern gestartet: Die erste Folge der Podcast-Reihe "Game of Phones" zum Thema Datenschutz ist jetzt online. Geht es Ihnen auch so? Sie wollen mit Ihren Kindern über Datenschutz, Sicherheitseinstellungen oder Altersbeschränkungen im Internet sprechen, müssen sich aber selbst erst einmal schlau dazu machen. Die Podcast-Reihe "Game of Phones" soll genau das erreichen und Erwachsene für aktuelle Entwicklungen und wichtige Grundlagen der Medienerziehung sensibilisieren. Dafür hat SCHAU HIN! sich mit dem erfahrenen Podcaster und YouTuber Robin Blase zusammengetan. Im Gespräch mit ExpertInnen, Eltern und InfluencerInnen thematisiert er in jeder Folge andere Aspekte aus der Welt von Kindern und Medien.

Die erste Folge: Fabian Siegismund zu Datenschutz
Wenn Social Media-Profile gehackt werden, haben Fremde Zugriff auf die dort hinterlegten Fotos, können Beiträge posten sowie private Chats und Informationen einsehen. Wie sich das anfühlt, hat der YouTuber Fabian Siegismund selbst erlebt.Nun spricht er in der neuen Podcast-Reihe "Game of Phones" über seine Erfahrungen mit einem Hackerangriff und auch darüber, was er jetzt anders macht, um seine Daten online zu schützen.


Die erste Folge „Game of Phones“ kann hier gehört werden:
Spotify

iTunes

Soundcloud

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM.

Weitere Informationen für Jugendliche

Medienkompetenz

 

 

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news-516 Fri, 03 May 2019 11:57:50 +0000 Sicher zahlen mit dem Smartphone https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/mit-dem-smartphone-sicher-bezahlen/ Das Smartphone wird von vielen Menschen immer öfter auch als Zahlungsmittel genutzt. Mit der virtuellen Geldbörse im Handy ist das Bezahlen an der Ladenkasse einfacher und schneller. Deswegen wird es auch immer entscheidender, das Smartphone richtig zu schützen. Mehr Tipps für sicheres Bezahlen bietet das Faltblatt "Vorsicht Karten-Tricks". Das Faltblatt informiert grundsätzlich über einen sicheren Umgang mit Zahlungskarten - realen und virtuellen. Es zeigt den sicherheitsbewussten Umgang mit der PIN an Geldautomaten oder Kassen oder das sichere Bezahlen beim Online-Shopping. Zudem gibt es Tipps, welche Schritte nach einem Kartenverlust eingeleitet werden müssen. Das kontaktlose Bezahlen oder das Smartphone als Zahlungsmittel werden im Faltblatt beschrieben.

Grundsätzlich entscheidend ist es, jedes Zahlungsmittel sicher zu nutzen. Das gilt für Kreditkarten genauso wie für das kartengestütze Bezahlsystem über das Smartphone. Gerade wenn es um den Schutz des Smartphones geht, sind viele nachlässig. Dabei ist guter Schutz kein großes Problem.

 

Das können Sie für die Sicherheit Ihres Smartphones tun:

  • Lassen Sie Ihr Smartphone nie unbeaufsichtigt.

  • Nutzen Sie den Gerätesperrcode, die automatische Displaysperre und aktivieren Sie stets die SIM/USIM-PIN. Passwörter sollten getrennt vom Gerät aufbewahrt werden. Achten Sie bei der Eingabe von Zugangsdaten darauf, dass niemand Ihr Passwort ausspähen kann.

  • Laden Sie keine Dateien aus unsicheren Quellen herunter. Nutzen Sie nur App-Stores seriöser Anbieter.

  • Aktivieren Sie drahtlose Schnittstellen nur bei Bedarf. Eine direkte Koppelung mit anderen Geräten zum Austausch von Daten, etwa über Bluetooth oder NFC, darf nur mit vertrauenswürdigen Partnern geschehen.

  • Nutzen Sie fremde WLAN, z.B. öffentliche Hotspots an Flughäfen oder in Cafés nur mit einem VPN (Virtuelles privates Netzwerk), das Ihre Internetverbindung abhör- und manipulationssicher macht.

 

Mehr Tipps für Smartphone-Sicherheit

Zum Faltblatt "Vorsicht Karten-Tricks"

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news-307 Thu, 02 May 2019 09:23:00 +0000 Hilfetelefon https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/gewalt-gegen-frauen-1/ Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr bietet das Hilfetelefon Frauen, die von Gewalt betroffen sind, Beratung in 17 Sprachen an - anonym, kompetent, sicher und barrierefrei. Qualifizierte Beraterinnen stehen den Hilfesuchenden vertraulich zur Seite und vermitteln sie bei Bedarf an Unterstützungsangebote vor Ort, etwa an eine Frauenberatungsstelle oder ein Frauenhaus in der Nähe. Barrierefreiheit und Mehrsprachigkeit sichern den Zugang für Frauen mit Behinderung und geringen Deutschkenntnissen. Auch Angehörigen, Freundinnen und Freunden sowie Fachkräften steht das Hilfetelefon für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

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news-514 Mon, 29 Apr 2019 08:42:53 +0000 Schützen Sie sich vor unlauteren Werbeanrufen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/schuetzen-sie-sich-vor-unerlaubten-werbeanrufen/ Unerlaubte Werbeanrufe sind verboten. Normalerweise müssen die Angerufenen dem zustimmen. Doch viele, zumeist unseriöse Unternehmen, lassen sich davon nicht beeindrucken und versuchen ihr Glück weiterhin. Die Polizei gibt Ihnen Tipps, wie Sie reagieren sollten und was Sie tun können. Mit einem Anruf wird immer das Ziel verfolgt, einen Vertrag abzuschließen und den Angerufenen beispielsweise dazu zu überreden, an einem Gewinnspiel teilzunehmen, eine Zeitschrift zu abonnieren oder den Telefonanbieter zu wechseln. Dabei fragen die Anrufer auch persönliche Daten ab, unter anderem die Kontodaten.

So behaupten die Anrufer beispielsweise, dass sie herausgefunden hätten, dass die Adresse des Angerufenen an mehrere Gewinnspielfirmen verkauft worden sei. Damit die Anrufer auch diese Adresse löschen und den Vertrag kündigen könnten, müsse der Angerufene ein Zeitungsabonnement abschließen. Hierfür benötige man seine persönlichen Daten und Kontodaten. Als Angerufener muss man sich im Klaren sein, dass auch am Telefon abgeschlossene Verträge gültig sind. Darum rät die Polizei bei solchen Anrufen generell,  sich Datum, Uhrzeit und Grund des Anrufs sowie Namen, Unternehmen und Rufnummer des Anrufers zu notieren und sich damit an die örtliche Verbraucherzentrale zu wenden.

Beachten Sie folgende Tipps

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news-512 Thu, 25 Apr 2019 12:34:00 +0000 Bei einem Angriff schnell reagieren https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/bei-einem-angriff-schnell-reagieren/ Die meisten Menschen haben Angst davor, auf der Straße Opfer von Gewalt zu werden. Jedoch sind nicht immer Fremde die Täter. Auch in Beziehungen, Freundschaften oder Bekanntschaften kommt es zu körperlichen Angriffen. Doch wie sollen Betroffene regieren? Bei einem Angriff ohne Waffen sollte jeder versuchen, sich so gut wie möglich zu wehren. Dabei helfen die Tipps der Polizei für den Ernstfall. Unabhängig von seinem Alter und seiner körperlichen Fitness kann jeder versuchen, Angreifer in die Flucht zu schlagen. Befragungen zeigen, dass Opfer mit vielen Mitteln Angreifer erfolgreich abwehren können. Grundsätzlich gibt es für den Ernstfall keine allgemeingültigen Empfehlungen. Die folgenden Tipps können bei einem körperlichen Angriff helfen, Täter von ihrem Tun abzubringen.

 

So verhalten Sie sich bei einem Angriff:

  • Wehren Sie sich konsequent!
  • Seien Sie laut! Machen Sie auf den Übergriff aufmerksam.
  • Schlagen Sie mit den Händen gezielt zum Gesicht und/oder treten Sie mit den Füßen gegen Schienbein oder Knie der Angreifer.
  • Setzen Sie zur Abwehr alles Greifbare (z.B. Handtasche, Schlüsselbund) und alles Verfügbare aus Ihrer Umgebung (z.B. Stuhl) ein.

 

Wichtig zu wissen: Waffen oder andere Hilfsmittel zur Abwehr, darunter Pfefferspray oder Reizgas, sind nicht immer eine effektive Hilfe. Sie erhöhen sogar das Verletzungsrisiko für das Opfer – und steigern das aggressive Verhalten von Tätern.

Tipps für einen sicheren Heimweg

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news-513 Tue, 23 Apr 2019 11:07:19 +0000 Saison für Taschendiebe https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/saison-fuer-taschendiebe/ Warme Temperaturen und Sonnenschein locken viele Gäste auf die unterschiedlichsten Frühlingsfeste und Veranstaltungen. Leider werden auch Taschendiebe von den Menschenmassen auf solchen Festen angezogen. Die Polizei erklärt Ihnen, wie Sie sich vor solchen Dieben schützen können. Taschendiebe verursachen einen hohen finanziellen Schaden. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland insgesamt 104.196 Taschendiebstähle angezeigt, 2017 waren es noch 127.376 Fälle. Dabei machten die Diebe 34,2 Millionen Euro Beute, im Jahr zuvor entstand ein Schaden von 41,3 Millionen Euro. Wenn Sie einmal selbst Opfer solcher Diebe werden, melden Sie es schnellstmöglich der Polizei. Außerdem sollen Sie entwendete Giro- oder Kreditkarten unter der zentralen Notrufnummer 116 116 sofort sperren lassen.

So können Sie sich schützen

Infografik zum Thema Taschendiebstahl

 

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news-511 Wed, 17 Apr 2019 11:36:08 +0000 Von der Ökonomie der Zivilcourage https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/von-der-oekonomie-der-zivilcourage/ In der Reihe "Vier Fragen an..." betrachtet Professor Stephan Thomsen von der Leibniz-Universität Hannover Zivilcourage aus einer anderen Perspektive. Im Blog der Zivilen Helden erklärt er, warum sich der Einsatz für andere auch rein rechnerisch lohnt. Denn die ökonomische Betrachtung von zivilcouragiertem Verhalten kann auch für mehr Mitmenschlichkeit sensibilisieren. Die Antworten von Prof. Thomsen und weitere Ausführungen können im Blog nachgelesen werden.

Zum Blog der Zivilen Helden

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news-510 Wed, 17 Apr 2019 08:12:44 +0000 Das Fahrrad richtig sichern https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/das-fahrrad-richtig-sichern/ Im Frühling beginnt nicht nur die Saison für Fahrradfahrer, sondern auch für Fahrraddiebe. 292.015 Fahrräder wurden 2018 als gestohlen gemeldet. Eine hohe Zahl, vor allem weil der richtige Schutz weder aufwändig noch teuer ist. Darüber informiert das Faltblatt der Polizei "Räder richtig sichern". Im Faltblatt finden sich vielfältige Tipps zur Sicherung von Fahrrädern, E-Bikes oder Motorrädern. Die wichtigsten Empfehlungen hat die Polizeiliche Kriminalprävention auch in ihrer Pressemitteilung veröffentlicht. 

 

Die wichtigsten Empfehlungen für die Fahrradsicherung lauten:

  • Nutzen Sie stabile Ketten-, Bügel- oder Faltschlösser mit massivem Schließsystem aus hochwertigem Material (z.B. durchgehärtetem Spezialstahl).
  • Schließen Sie Ihr Fahrrad immer mit dem Rahmen, Vorder- und Hinterrad an einem fest verankerten Gegenstand an (z.B. Fahrradständer, Laternenpfahl) oder mit anderen Rädern zusammen. Das gilt auch in Fahrradabstellräumen.

 

Mehr Tipps in der Pressemitteilung

Zum Faltblatt "Räder richtig sichern"

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news-495 Tue, 16 Apr 2019 11:52:00 +0000 Sechs Regeln für mehr Zivilcourage https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/sechs-regeln-fuer-mehr-zivilcourage/ Die Botschafter der Aktion-tu-was.de bringen es kurz und prägnant auf den Punkt: Jeder kann im Ernstfall im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Egal ob als Achtgeber, Hilfeholer oder Mundaufmacher: Zeige Zivilcourage! Wie jeder helfen kann, wird auf der Kampagnen-Webseite ausführlich erklärt. Darüber hinaus gibt es spezielle Tipps und Verhaltensempfehlungen für typische Situationen, in denen Zivilcourage gefragt ist.

Wem die Initiative für mehr Zivilcourage gefällt, der kann uns helfen, die Kampagne noch bekannter zu machen. Dazu gibt es verschiedene Linkbanner, die jeder herunterladen und auf seiner Webseite einbinden kann.

Kampagne Aktion-tu-was

Direkt zu den Linkbannern

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news-507 Thu, 11 Apr 2019 11:22:22 +0000 Betrug an der Haustür https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/betrug-an-der-haustuer/ Betrüger an der Haustür haben zumeist das Ziel, in die Wohnung ihrer Opfer zu gelangen, um dort nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertsachen zu suchen. Dazu geben sie sich als Hilfsbedürftige, Handwerker, Mitarbeiter der Stadtwerke oder aber auch als Amtsperson, beispielsweise als Polizist aus. Andere Betrüger bieten ihren Opfern spontane Handwerkerleistungen an, oder versuchen sie zum Abschluss eines Abonnements oder einer Spende zu drängen.
Die Opfer sind häufig Senioren und Seniorinnen, da diese tagsüber meistens zuhause sind.

Doch man kann sich schützen.

Mehr

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news-506 Wed, 10 Apr 2019 07:37:32 +0000 Ältere Menschen fürs Internet fit machen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/internethilfe-fuer-senioren-wird-regional-ausgebaut/ Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz eröffneten Ende März den ersten von 75 Standorten des Projektes "Digital-Kompass vor Ort". Die lokalen Anbieter des Digital-Kompasses unterstützen ältere Menschen beim Einstieg in die digitale Welt und im souveränen Umgang mit dem Internet. Mit diesen digitalen Angeboten, die nach und nach im gesamten Bundesgebiet angeboten werden, soll die Lebensgestaltung älterer Menschen verbessert werden. Sie werden an den einzelnen Standorten fachkundig betreut und lernen oder vertiefen den Umgang mit dem Smartphone, Tablet oder PC. Diese Orte sind zugleich Anlaufstelle für Internetlotsen, die sich weiterbilden möchten. Auf diesem Weg sollen die Senioren fit gemacht werden für zusätzliche Kommunikationskanäle wie Videotelefonate mit Freunden und Angehörigen oder aber im Umgang mit Mobilitätshelfern in App-Format.

Der Digital-Kompass stellt kostenfreie Angebote für Seniorinnen und Senioren rund um Internet und Co. bereit. Derzeit entstehen 75 Standorte, an denen Internetlotsen älteren Menschen ermöglichen, digitale Angebote auszuprobieren. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. in Partnerschaft mit der Verbraucher Initiative und wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

www.digital-kompass.de


Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) bietet konkrete Hilfestellungen für einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit dem Internet. In Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern und Partnern erreicht DsiN monatlich über 100 000 Menschen im Dialog und ermuntert sie zum Mitmachen. Schirmherrn von DsiN ist der Bundesinnenminister.

www.sicher-im-netz.de

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen vertritt über ihre 119 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.

www.bagso.de

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news-505 Tue, 09 Apr 2019 12:15:00 +0000 Infodienst Radikalisierungsprävention https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/infodienst-radikalisierungspraevention/ Die Bundeszentrale für Politische Bildung bietet in ihrem Infodienst Hintergrundinformationen und praxisbezogene Materialien rund um salafistische Strömungen. Er richtet sich an alle, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit dem Thema in Berührung kommen – in der schulischen und außerschulischen Bildung, in der öffentlichen Verwaltung, der Sozialarbeit oder der Arbeit mit Betroffenen. Teil des Angebots ist eine bundesweite Datenbank mit Initiativen, die Beratung, Vor-Ort-Maßnahmen, Schulungen oder Materialien anbieten. Außerdem versendet der Infodienst regelmäßig einen Newsletter mit aktuellen Meldungen, Publikationen, Terminen und Fortbildungen.

Infodienst Radikalisierungsprävention

Weitere Informationen rund um Islamismus & Salafismus bieten wir hier in unserer gleichnamigen Themenrubrik:

Salafismus & Islamismus

und auf unserem Jugendportal:

www.polizeifuerdich.de

 

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news-504 Mon, 08 Apr 2019 08:17:25 +0000 SAT.1-Themenfilm zu Zivilcourage https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/sat-1-themenfilm-zu-zivilcourage/ Das SAT.1-Drama „Ein ganz normaler Tag“ mit Sonja Gerhardt als Anwältin Jessica Maurer ist ein Appell an die Zivilcourage. Der Film ist der letzte Teil der Themenreihe "Wir zeigen Haltung", die die Polizeiliche Kriminalprävention unter dem Hashtag #WirZeigenHaltung unterstützt. Der Film

Ein Beispiel aus dem täglichen Leben – eine Provokation in der Straßenbahn – eskaliert und resultiert in einer blutigen Schlägerei. Der Fall scheint zunächst klar, doch als wichtige Zeugen hre Aussage revidieren, wendet sich das Blatt. Kann es sein, dass sich die Täter aus der Verantwortung ziehen können, während das Opfer den Rest seines Lebens mit den Folgen zu kämpfen hat?

Zum Film "Ein ganz normaler Tag"

Die Zivilcourage-Kampagnen der Polizei

Jeder kann im Ernstfall im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Egal ob als Achtgeber, Hilfeholer oder Mundaufmacher: Zeige Zivilcourage! Tipps und Verhaltensempfehlungen für  typische Situationen, in denen Zivilcourage gefragt ist, vermittelt die "Aktoin-tu-was" der Polizei. Auch unsere Kampagne "Zivile Helden" sensibilisiert für mehr Zivilcourage.

Kampagne "Aktion-tu-was"

Kampagne "Zivile Helden"

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news-503 Fri, 05 Apr 2019 12:07:56 +0000 "Missbrauch verhindern!": Opferaussagen vertrauen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/missbrauch-verhindern-opferaussagen-vertrauen/ Wenn es um sexuellen Kindesmissbrauch geht, haben die betroffenen Kinder keine eigenen Vorstellungen von Übergriffen und sexuellen Handlungen. Eltern und andere Erwachsene in ihrem Umfeld sollten daher die kindlichen Schilderungen ernst nehmen und im Sinne des Kindes umsichtig reagieren. Schützen Sie Ihr Kind durch Ihr Vertrauen, denn Kinder erfinden selten eine an ihnen begangene Straftat: Das ist ein Schritt der Kampagne "Missbrauch verhindern!", um Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen. Eltern und andere Erwachsene sollten kindlichen Aussagen zunächst immer glauben. Wichtig ist es auch, umsichtig zu reagieren und das Kind erzählen zu lassen. Grundsätzlich sollen sich Erwachsene klar machen: Die Verantwortung für eine Tat liegt allein bei Tätern. Das sollten Eltern auch ihren Kindern deutlich vermitteln.

 

Diese Tipps helfen Eltern angemessen zu reagieren, wenn Kinder von sexuellen Übergriffen berichten:

  • Nehmen Sie die Schilderungen des Kindes ernst. Glauben Sie ihm.
  • Bewahren Sie Ruhe - Panik ist weder angebracht noch hilfreich und kann Kinder ängstigen.
  • Lassen Sie Betroffene nur so viel erzählen, wie sie zu erzählen bereit sind.
  • Über Sie keinen Druck aus und versuchen Sie nicht, das Kind durch vorformulierete Aussagen zu beeinflussen.
  • Vermeinden Sie Schuldzuweisungen: "Warum hast Du so lange geschwiegen?"
  • Holen Sie sich Hilfe bei einer Beratungsstelle oder der Polizei. Hier finden Sie weitere Informationen.

 

Mehr Tipps für Eltern

Zur Broschüre "Missbrauch verhindern!"

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News
news-502 Thu, 04 Apr 2019 13:10:28 +0000 Halt! Sicherheitstipps für den Heimweg https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/tipps-fuer-einen-sicheren-heimweg/ Ob nach der Spätschicht, nach einer Veranstaltung oder nach einer Party - der Heimweg bei Dunkelheit und zu später Stunde macht manchen Menschen Angst. Einige vertrauen dann gerne so genannten Heimweg-Apps. Der beste Schutz jedoch ist sicherheitsbewusstes Verhalten zu jeder Zeit und an jedem Ort. Die Tipps der Polizei für einen sicheren Heimweg:

  • Wählen Sie belebte und gut beleuchtete Straßen, auch wenn diese ein Umweg wären.
  • Gehen Sie bei Dunkelheit in der Mitte des Gehweges, um möglichst gut in Einfahrten oder dunkle Gassen einsehen zu können.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Smartphone aufgeladen und griffbereit ist, damit Sie im Ernstfall die Polizei verständigen können.
  • Wenn Sie sich unsicher fühlen, telefonieren Sie mit einer Freundin / einem Freund. Sagen Sie Ihnen, wohin Sie unterwegs sind und welche Straßen Sie nehmen.
  • Wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, wenn Sie bedroht werden.
  • Beachten Sie: Spezielle Apps für einen sicheren Heimweg sind kein Ersatz für die Polizei. Nur sicherheitsbewusstes Verhalten und der sofortige Notruf in einem Ernstfall können zu Ihrem Schutz beitragen.

 

Übrigens: Gerade junge Menschen vertrauen manchmal auch legalen Waffen wie Pfefferspray und Reizgas zur Verteidigung. Doch gerade im Ernstfall können diese schnell gegen einen selbst verwendet werden - und tragen so nur wenig zum Schutz bei. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Internetseite Polizeifürdich.

 

Zu polizeifürdich

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news-501 Wed, 03 Apr 2019 12:17:30 +0000 Förderbedingungen beim Einbruchschutz haben sich geändert https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/foerderbedingungen-beim-einbruchschutz-haben-sich-geaendert/ Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz. Seit dem 01.04.2019 gelten im Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss – Einbruchschutz“ (455-E) neue Förderbedingungen. Folgendes hat sich geändert:
  • Die Arbeiten zum Einbruchschutz müssen durch ein Fachunternehmen ausgeführt werden.
  • Materialkosten bei Eigenleistung werden nicht mehr anerkannt.
  • Infraschall-Alarmanlagen sind nicht förderfähig.
  • Gefördert werden nun auch bestimmte Smarthome-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion.
  • Baugebundene Assistenzsysteme, wie zum Beispiel Gegensprechanlagen, werden nur noch im Produkt Barriererereduzierung - Investitionszuschuss (455-B) gefördert.

 

Informationen der KfW

In vier Schritten zur Förderung

Tipps zum Einbruchschutz

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news-499 Tue, 02 Apr 2019 11:00:00 +0000 Polizeiliche Kriminalstatistik 2018: Infografiken bieten schnellen Überblick https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/polizeiliche-kriminalstatistik-2018-infografiken-bieten-schnellen-ueberblick/ Die Fallzahlen zum Wohnungseinbruch sind erneut zurückgegangen, und auch Taschendiebe haben im vergangenen Jahr weniger oft zugeschlagen. Diese und weitere Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zu wichtigen Themen der Kriminalprävention haben wir für Sie zur heutigen bundesweiten Veröffentlichung der Statistik in unseren Infografiken aufbereitet. Die Grafiken zu den Themen Wohnungseinbruch, Taschendiebstahl, Kindesmissbrauch, Tatmittel Internet, Diebstahl unbarer Zahlungsmittel, Kindesmisshandlung, Betrug im unbaren Zahlungsverkehr und Körperverletzung können kostenlos heruntergeladen werden. Neben der Entwicklung der Straftaten im Zeitverlauf enthalten die Grafiken auch Informationen zu Opfern und Tatverdächtigen. Zu jeder Grafik finden Sie zudem einen kurzen Informationstext, der die Zahlen erläutert.

 

Weniger Taschendiebe unterwegs

Insgesamt 104.196 Taschendiebstähle wurden im Jahr 2018 laut Polizeilicher Kriminalstatistik in Deutschland angezeigt, 2017 waren es noch 127.376 Fälle. Die meisten Taschendiebstähle bleiben ungeklärt (Aufklärungsquote 2018: 5,7 Prozent), denn Taschendiebe sind oft professionelle, international reisende Täter, die grenzüberschreitend in ganz Europa aktiv sind. Um zuzuschlagen, machen sich die Diebe insbesondere das Gedränge bei Veranstaltungen, in Geschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln zunutze. Dabei erbeuteten sie im Jahr 2018 34,2 Millionen Euro. Im Jahr zuvor entstand ein wesentlich höherer Schaden von 41,3 Millionen Euro.

Insbesondere jetzt zu Beginn des Frühjahrs, wenn Sonnenschein und warme Temperaturen viele Besucherinnen und Besucher auf Frühlingsfeste und andere Veranstaltungen locken, ist für die Diebe Hochsaison. Die Polizei rät daher, vor allem im Gedränge auf Wertsachen zu achten. Darüber hinaus gibt die Polizeiliche Kriminalprävention ein Medienpaket mit dem Film „Vorsicht Taschendiebe!“ heraus, das Präventionsbeamte bei ihrer Arbeit unterstützt. Das Paket enthält zudem drei kurze, nonverbale Spots, die richtiges und falsches Verhalten gegenüberstellen. Die Klappkarte „Schlauer gegen Klauer“ vermittelt kurz und übersichtlich, wie Taschendiebe vorgehen, wie man sich gegen Taschendiebstahl schützen kann und was zu tun ist, wenn es dennoch zum Diebstahl gekommen ist. Die wichtigsten Rufnummern, um beispielsweise die Zahlungskarte sperren zu lassen, finden sich in einem Hinweiskasten. Mithilfe eines QR-Codes können die oben genannten Videoclips aufgerufen werden, welche die Tricks der Diebe veranschaulichen. Die Klappkarte ist bei jeder (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle kostenlos erhältlich.

Zur Infografik

Tipps gegen Taschendiebstahl

 

Deutlicher Rückgang beim Wohnungseinbruchsdiebstahl

Die Fallzahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl liegen erstmals unter der 100.000-Marke: Insgesamt wurden im Jahr 2018 97.504 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, 2017 waren es noch 116.540. Die Aufklärungsquote lag 2018 bei 18,1 Prozent. Die Einbrecher verursachten im vergangenen Jahr einen Schaden (nur Diebesgut/Beute) von 260,7 Millionen Euro (2017: 302 Millionen Euro). Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren.

Dass viele Einbrüche durch richtiges Verhalten und die richtige Sicherungstechnik verhindert werden können, belegt der hohe Versuchsanteil beim Wohnungseinbruch: So blieben im Jahr 2018 45,4 Prozent der Einbruchsdelikte im Versuchsstadium stecken. Über den Zeitraum der zurückliegenden zehn Jahre ist der Anteil vollendeter Fälle stetig gesunken, wie die steigenden Versuchszahlen zeigen. Dies kann durchaus auf Verbesserungen von Präventionsmaßnahmen im privaten Bereich zurückgeführt werden. Gleichzeitig bestärkt es die Polizei darin, ihre Präventionsaktivitäten fortzuführen und die Bevölkerung weiterhin für das Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren. Wie Sie sich schützen können, erfahren Sie auf www.k-einbruch.de, der Website der im Herbst 2012 von der Polizei und Kooperationspartnern aus der Wirtschaft gestarteten Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH.

Wer sein Zuhause effektiv schützen will, profitiert zusätzlich von den Möglichkeiten der staatlichen Förderung für den Einbau einbruchhemmender Produkte: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert sowohl Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz als auch bauliche Maßnahmen zum Einbruchschutz im Rahmen bestehender KfW-Produkte zur Barrierereduzierung oder zur energetischen Sanierung in bestehenden Wohngebäuden. Für den Investitionszuschuss für Maßnahmen zum Einbruchschutz in Bestandsgebäuden gelten seit dem 01.04.2019 neue Förderbedingungen, die in einem Merkblatt zusammengefasst sind.

Informationen hierzu gibt es auf der Website der KfW.

Zur Infografik

Staatliche Förderung von Einbruchschutz

Kurzfilmreihe "Die Elster"

 

Körperverletzung: Fast ein Drittel unter Alkoholeinfluss

Nachdem die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungsdelikte seit 2009 kontinuierlich gesunken ist, verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik seit 2016 erstmals wieder einen Anstieg der Fälle, wie der Zehnjahresvergleich der Infografik zeigt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der erfassten Fälle allerdings nahezu gleich geblieben: Im Jahr 2018 wurden 61.194 Fälle registriert, im Jahr 2017 waren es 61.502. Besorgniserregend ist nach wie vor, dass nahezu ein Drittel (29,8 Prozent) der Tatverdächtigen während der Tat unter Alkoholeinfluss stand. Der Großteil der Tatverdächtigen war männlich (88,6 Prozent), Minderjährige und Heranwachsende machten 37,5 Prozent aller Tatverdächtigen aus. Eine gefährliche Körperverletzung liegt bereits dann vor, wenn mehrere Täter gemeinschaftlich handeln, auch ohne Einsatz von Waffen oder gefährlichen Werkzeugen. Gruppentaten sind bei Minderjährigen verbreiteter als bei älteren Personen. Häufig sind auch die Opfer Jugendliche oder junge Erwachsene.

Mit ihrer Kampagne und dem Forschungsprojekt „Zivile Helden“ sensibilisiert die Polizei gerade die Zielgruppe der Jugendlichen und jungen, internetaffinen Erwachsenen für mehr Zivilcourage, unter anderem auch im Kontext „Gewalt im öffentlichen Raum“. Ein interaktives Deutschrap-Musikvideo ist der Türöffner, um sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Die interaktiven Elemente im Video fordern die Nutzer auf, den Verlauf der Geschichte durch ihre Entscheidungen zu beeinflussen. Im anschließenden Quiz lassen sich gelernte Elemente vertiefen. Ihre Erfahrungen können sie dann im Dialog mit der Polizeilichen Kriminalprävention auf Facebook, Twitter, Instagram und im Chat auf www.zivile-helden.de diskutieren.

Zur Infografik

Tu was gegen Gewalt

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news-498 Mon, 01 Apr 2019 06:25:38 +0000 3. Folge von "Vorsicht, Falle!" https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/3-folge-von-vorsicht-falle/ In einer weiteren Folge von "Vorsicht, Falle!", die am 06.04.2019, um 15.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wurde, gab Rudi Cerne wie gewohnt Tipps und Empfehlungen zu unterschiedlichen Betrugsarten. Auch diese Sendung ist bis Oktober 2019 online abrufbar. In dieser Sendung wurden in kurzen Filmsequenzen Betrugsmaschen nachgestellt, um die Zuschauer zu sensibilisieren. Dieses Mal ging es unter anderem um Scheck-Betrug. Eine junge Studentin wurde Opfer dreister Betrüger. Sie wurde von einer zukünftigen Arbeitgeberein für die Semesterferien beauftragt, in deren Namen und mit deren Scheck Möbel und Spielsachen zu kaufen. Dafür bekam sie eigens einen Scheck zugesandt, den sie bei ihrer Bank einreichte. Als die "Auftraggeberin" sich kurz darauf wieder meldete und erklärte, sie habe sich jetzt doch selbst Möbel kaufen können, sollte die Studentin ihr den Großteil der Summe wieder zurücküberweisen. Sie ahnte dabei nicht, dass sie damit ihre gesamten  Ersparnisse verlieren würde.

Ein weiteres Thema wurde als Experiment präsentiert: Was steckt hinter dubiosen E-Mails mit der Aussicht auf ein Millionenerbe? Dieser Frage ging ein Reporter des "Vorsicht, Falle!"-Teams nach. Er antwortete auf eine solche Mail und damit einem angeblichen Bank-Direktor eines großen Finanzinstituts aus China. Was dahinter steckte, erläuterte Robert Krieger vom Bund deutscher Kriminalbeamter.

Wissen Sie, was ein so genannter "Rip-Deal" ist? Auch das wurde in der Sendung erklärt: Ein Ehepaar wollte seine Wohnung im Internet verkaufen. Doch der vermeintliche Interessent hate alles andere im Sinn als das Appartement. Er lockte die Eigentümer ins Ausland, die dort ganz nebenbei in ein Devisentauschgeschäft verwickelt wurden. Rudi Cerne präsentierte, wie man betrügerischen Straftaten aktiv entgehen kann. Zusätzlich gab es Tipps, die man als Vorsichtsmaßnahmen im Alltag beherzigen sollte.

 

Weitere Informationen Ihrer Polizei:

Betrugsarten rund ums Geld

Phishing

 

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news-496 Thu, 28 Mar 2019 12:56:12 +0000 Missbrauch verhindern! - Aufmerksamkeit schützt Kinder https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/missbrauch-verhindern-aufmerksamkeit-hilft/ Die Anzeichen für sexuelle Gewalt an Kindern sind nicht immer eindeutig und klar zu erkennen. Deswegen sollten Eltern und Erziehungsverantwortliche bei Verhaltensänderungen ihrer Kinder aufmerksam sein. Die Kampagne "Missbrauch verhindern!" der Polizei gibt Hinweise, wie Eltern bei einer Vermutung und einem Verdacht vorgehen können. Es gibt keine eindeutigen Anzeichen oder typischen Verhaltensweisen dafür, dass ein Kind sexuell missbraucht wurde. Grundsätzlich sollte jede Verhaltensänderung an einem Kind aufmerksam machen, auch um andere Probleme frühzeitig zu erkennen. Wichtig ist es, Verletzungen oder Entzündungen im Unterleib abzuklären.

Signale für sexuellen Kindesmissbrauch

Kampagne "Missbrauch verhindern!"

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news-497 Thu, 28 Mar 2019 12:55:10 +0000 Stalking: Zweiter Film der SAT.1-Themenreihe https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/stalking-zweiter-film-der-sat-1-themenreihe-laeuft/ Mit dem Drama "Dein Leben gehört mir" setzt SAT.1 die von der Polizei unterstützte Themenreihe "Wir zeigen Haltung" fort. Der Film mit Josefine Preuß in der Hauptrolle zeigt, wie unerwartet und heftig das Thema Stalking das eigene Leben treffen kann. Die Polizei begleitet die Kampagne unter dem Hashtag #WirZeigenHaltung. Im Film geht es darum, wie es der Ex-Freund (Vladimir Burlakov) auf perfide Art und Weise schafft, in jede Sphäre von Malus (Josefine Preuß) Leben einzudringen. Ohne Spuren zu hinterlassen, treibt er die junge Frau in den Wahnsinn, verstrickt sie in seine Lügengeschichten und macht sie unglaubwürdig, bis selbst Malus Umfeld an ihrem Verstand zweifelt.

Zum Film "Dein Leben gehört mir"

Tipps der Polizei für Stalking-Opfer

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news-494 Tue, 26 Mar 2019 07:55:35 +0000 Facebook-Live über Betrug https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/facebook-live-mit-cerne-und-polizei/ Gewinnabzocke, Bitcoin-Geschäfte oder Zwangsprostitution durch Loverboys: Im XY-Spezial: "Vorsicht, Betrug!" am 27. März interessierte viele Zuschauerinnen und Zuschauer. Beim anschließenden Facebook-Live beantworteten Moderator Rudi Cerne und der Leiter der Polizeilichen Kriminalprävention Kriminaloberrat Harald Schmidt die vielen Fragen der Community zum Schutz vor Betrug. Die Maschen der Betrüger und Kriminellen sind vielfältig. Eine Bandbreite dieser zeigte das XY-Spezial am Mittwoch um 20.15 Uhr im ZDF. Die Sendung widmete sich den Themen: Abzocke bei Reisegewinnen, Anlagebetrug mit Gold, windige Geschäfte mit Bitcoins oder Loverboys. Beim letzten Thema locken kriminelle Männer Frauen in die Prostitution. Eine perfide Masche, aus deren Fängen sich die jungen Frauen nur schwer befreien können. Die Polizei informiert ausführlich darüber, auch auf ihrer Internetseite.

Informationen über Loverboys

Die Maschen den Betrüger

Zur Facebookseite des ZDF

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news-493 Tue, 26 Mar 2019 06:43:37 +0000 Weitere Folge "Vorsicht, Falle!" https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/weitere-folge-vorsicht-falle/ In einer neuen Folge von "Vorsicht, Falle!", die am 30.03.2019, 15.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wurde, gab Rudi Cerne erneut Tipps und Empfehlungen zu unterschiedlichen Betrugsarten. Auch diese Sendung ist für ein halbes Jahr, bis September 2019, online abrufbar. In dieser Sendung wurden in kurzen Filmsequenzen Betrugsmaschen nachgestellt, um die Zuschauer zu sensibilisieren. So ging es unter anderem um einen angeblicher Chef einer häuslichen Pflegekraft, der sich nach der Arbeit seiner Angestellten erkundigt, dabei aber in der Wohnung der Patientin auf Beutezug geht. Ein weiteres Thema betraf die Online-Sex-Falle. Ein vermeintlich vielversprechender Abend wird zum finanziellen Desaster. Als prominentes Opfer kam in der Sendung die Schauspielerin Diana Körner zu Wort, die während einer Zugfahrt in England Opfer von Trickdieben wurde.

Rudi Cerne präsentierte mit Präventionsexperten der Polizei und des Verbraucherschutzes, wie man betrügerischen Straftaten aktiv entgehen kann. Zusätzlich gab es Tipps, die man als Vorsichtsmaßnahmen im Alltag beherzigen sollte.

 

Weitere Informationen Ihrer Polizei:

Trickdiebstahl in Wohnungen

Scamming

Sextortion

Taschendiebstahl

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news-492 Mon, 25 Mar 2019 10:03:12 +0000 Beginn der Themenreihe "Wir zeigen Haltung" bei SAT.1 https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/themenreihe-bei-sat1-startet-heute-zum-thema-k-o-tropfen/ Mit drei Filmen macht SAT.1 an drei aufeinanderfolgenden Montagen auf die Themen K.O.-Tropfen, Stalking und Zivilcourage aufmerksam. Die Reihe startete am 25. März mit dem Beitrag "Lautlose Tropfen". Die Polizei unterstützt die Kampagne mit ihren Tipps und unter dem Hashtag #WirZeigenHaltung. Auf ergreifende Art und Weise erzählt Schauspielerin Stefanie Stappenbeck als Franziska Wellner im Drama „Lautlose Tropfen" die Geschichte eines Opfers von K.O.-Tropfen: betäubt, vergewaltigt und gedemütigt. An die Tat selbst hat sie keine Erinnerung. Dennoch will sie ihren Peiniger stellen – ein nahezu aussichtsloses Unterfangen ...

Zum Film "Lautlose Tropfen"

So schützen Sie sich vor K.O.-Tropfen

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news-491 Fri, 22 Mar 2019 12:54:37 +0000 Loverboys zwingen junge Frauen zur Prostitution https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/loverboys-zwingen-zur-prostitution/ Sie gaukeln Liebe und Fürsorge vor, doch ihr Ziel ist die sexuelle Ausbeutung. Sogenannte Loverboys binden Mädchen und junge Frauen an sich, um sie anschließend zur Prostitution zu zwingen. Die Polizei klärt nun im Internet und TV über die perfide Masche der Täter auf. Mit Zuneigung, Aufmerksamkeit und einem offenen Ohr locken die Loverboys ihre weiblichen Opfer in die Falle. Sie machen junge Frauen emotional von sich abhängig, um sie dann sexuell auszubeuten. Was die jungen Frauen am Anfang oft nicht wissen: Die Täter gehören oft der organisierten Kriminalität an.

Über diese sogenannte Loverboy-Methode informiert die Polizei in einem neuen Inhalt auf dieser Internetseite sowie in einem TV-Beitrag in einem "XY Spezial: Vorsicht, Betrug!" am 27. März 2019.

Informationen zur XY-Spezial: Vorsicht, Betrug!

Tipps für Betroffene der Loverboy-Masche

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news-490 Thu, 21 Mar 2019 08:46:00 +0000 Betrug durch falsche Polizeibeamte https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/betrug-durch-falsche-polizeibeamte/ Immer mehr Senioren geben ihre Ersparnisse in die Hände von Betrügern, die als falsche Polizeibeamte auftreten. Die Täter verunsichern ihre Opfer solange mit Geschichten von umherziehenden Einbrecherbanden, bis sie ihnen freiwillig Geld und Wertsachen für eine scheinbar sichere Aufbewahrung überlassen. Die Polizei stellt klar: Kein Beamter und keine Beamtin wird unter keinen Umständen dazu auffordern, der Polizei Geld zu überlassen. Die drei wichtigsten Tipps gegen Betrug im Namen der Polizei:

  • Die Polizei wird Sie niemals um Geld oder Wertsachen bitten!

  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.

  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und übergeben Sie grundsätzlich niemals Geld an fremde Personen und stellen Sie keine Wertgegenstände zur Abholung vor die Tür.

Pressemitteilung mit weiteren Informationen

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news-489 Tue, 19 Mar 2019 11:42:44 +0000 "Vorsicht, Falle!" https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vorsicht-falle-1/ Tipps gegen aktuelle Betrugsmaschen gab Fernsehmoderator Rudi Cerne am 23.03.2019 um 15.15 Uhr in der ersten von drei aufeinanderfolgenden Sendungen von "Vorsicht, Falle!" Die Folge ist noch bis September 2019 auf der Website der Sendung zu sehen. In der Sendung wurden in kurzen Filmsequenzen Betrugsmaschen dargestellt und auch Opfer kamen zu Wort.

Es ging unter anderem um Betrügereien beim Shoppen im Internet, Probleme, die sich nach dem Aussperren aus der eigenen Wohnung ergeben oder zerplatzte Urlaubsträume.

Rudi Cerne zeigte mit Präventionsexperten der Polizei und des Verbraucherschutzes, wie man betrügerischen Straftaten aktiv entgehen kann. Zusätzlich gab es Tipps, die man als Vorsichtsmaßnahmen im Alltag beherzigen sollte.

 

Informationen der Polizei zu den Themen der Sendung

Fake-Shops

Informationen zum sicheren Einkauf im Internet

In dieser Ausgabe geht es unter anderem auch darum, was einem jungen Paar passiert ist, als es den Schlüssel in der Wohnung hat liegenlassen oder wie schnell der Traum vom angeblich tollen Ferienhaus im Urlaub platzt, wenn es das begehrte Domizil garnicht gibt, die Anzahlung dafür jedoch weg ist. Wir bieten Ihnen auf unserer Hompepage Tipps zu den verschiedensten Betrugsarten.

 

Link zur Website der Sendung "Vorsicht, Falle!"

Die Sendung ist bis September 2019 abrufbar.

 

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news-488 Mon, 18 Mar 2019 08:36:00 +0000 Erklärvideo bietet Opferinformationen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/erklaervideo-bietet-opferinformationen/ Einbruch, sexuelle Gewalt, Stalking, Raub, Häusliche Gewalt, Körperverletzung sowie Hass und Gewalt sind Bereiche, in denen Jeder schnell zum Opfer werden kann. Umfassende Informationen für Betroffene sind dabei von besonderer Bedeutung. Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld ist Opfer einer Straftat geworden? Was ist nun zu tun? Schauen Sie das Erklärvideo, in dem anhand von ausgewählten Delikten verschiedene Opferrechte näher erläutert und anschaulich dargestellt werden.

 zum Video

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news-486 Fri, 15 Mar 2019 12:27:56 +0000 Mehrsprachige Medien für Zuwanderer https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/mehrsprachige-medien-fuer-zuwanderer/ Die Polizei in Deutschland ist Ansprechpartner für alle Menschen. Deshalb bietet die Polizeiliche Kriminalprävention auch mehrsprachige Medien, die speziell für Zuwanderer entwickelt wurden. Dazu gehören beispielsweise Faltblätter in den Sprachen Deutsch, Englisch und Arabisch, die über Hilfen für Kriminalitätsopfer, die wichtigsten Verkehrsregeln für Fußgänger und Radfahrer, sicheres Verhalten im Bahnverkehr, Jugendschutzvorschriften oder über Rolle und Aufgabe der Polizei in Deutschland informieren. Die Materialien sind kostenlos und können entweder auf der Website www.polizei-beratung.de heruntergeladen werden oder sind bei der nächstgelegenen (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich.


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news-485 Fri, 15 Mar 2019 10:47:45 +0000 Polizei unterstützt SAT.1 bei Aufklärung im TV https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/polizei-unterstuetzt-sat1-bei-aufklaerung-im-tv/ Gegen K.O.-Tropfen und Stalking, aber für mehr Zivilcourage: Ab 25. März zeigt SAT.1 jeweils Montag Abend einen Film, um Zuschauerinnen und Zuschauer für die genannten Themen zu sensibilisieren. Die Polizeiliche Kriminalprävention unterstützt die übergreifende Kampagne unter dem Hashtag #WirZeigenHaltung. Nähere Informationen finden Sie in einer gemeinsamen Erklärung der Partner bei der Pressevorstellung der Themenfilme.

Zur Pressemitteilung

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news-483 Tue, 12 Mar 2019 09:52:00 +0000 Zivile Helden gegen Radikalisierung https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/zivile-helden-gegen-radikalisierung/ Wie Radikalisierung stoppen? Das Musikvideo der Zivilen Helden zeigt jungen Menschen Wege auf, um extremen Meinungen begegnen zu können. Musik und Film zeigen nicht nur die Problematik eines Radikalisierungsprozesses auf, sondern vermitteln auch konkrete Tipps für kluge Gegenargumente auf die Parolen der Extremisten. Direkt zum Video über Radikalisierung

Pressemitteilung der Kampagne Zivile Helden

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news-482 Fri, 08 Mar 2019 12:42:37 +0000 Zivile Helden fragen nach https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/zivile-helden-fragen-nach/ In der Reihe "Vier Fragen an" fragen die Zivilen Helden in ihrem Blog genauer nach: Was ist Zivilcourage? Und was ist ein ziviler Held? Für Sabrina Lehmann von Fabian Salars Erbe e.V. ist das jemand, der mutig ist und den Mund aufmacht - auch in schwierigen Situationen. Sabrina Lehmann im Blog der Zivilen Helden

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news-480 Thu, 07 Mar 2019 13:12:56 +0000 Gewalt an Kindern früh erkennen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/gewalt-an-kindern-frueh-erkennen/ Wenn Kinder misshandelt werden, ist das auf den ersten Blick oft nicht zu erkennen. Seelische Wunden, Vernachlässigung, aber auch Verletzungen bleiben so lange verborgen. Hilfe für die betroffenen Kinder kommt dann erst spät. Die Handreichung "Kinder schützen" gibt Hinweise darauf, wie beispielsweise Fachleute in der Kinderbetreuung Misshandlung und Vernachlässigung frühzeitig erkennen und im Sinne des Opferschutzes handeln können. Zur Handreichung "Kinder schützen"

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news-477 Mon, 04 Mar 2019 09:51:19 +0000 Polizei für dich: Unser Portal für Kinder und Jugendliche https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/polizei-fuer-dich-unser-portal-fuer-kinder-und-jugendliche/ Wie erkenne ich extremistische Inhalte im Netz? Wie kann ich mich gegen Mobbing wehren? Wo bekomme ich Hilfe? Antworten auf solche und ähnliche Fragen finden Kinder und Jugendliche auf der Webseite www.polizeifürdich.de der Polizeilichen Kriminalprävention. Das Online-Portal bietet den jungen Nutzern umfangreiche Informationen über jugendspezifische Polizeithemen, wie beispielsweise Diebstahl, Körperverletzung, Drogen oder Sachbeschädigung. Außerdem finden sie hier auch fundierte Rechtsinformationen, Informationen über die Aufgaben der Polizei oder den Ablauf eines Strafverfahrens. Wer beispielsweise für ein Referat recherchieren muss, erhält über die Suchfunktion hilfreiche Artikel zum jeweiligen Thema und kann diese in einer "Sammelmappe" ablegen. Ein ausführliches Glossar erklärt kurz und knapp Fachbegriffe und Sachverhalte.

Zur Website Polizei für dich

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