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Straftaten im Zusammenhang mit Covid-19:

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Corona-Straftaten

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Die Botschafter der Zivilcourage-Kampagne Aktion-tu-was
Kampagne

Ausgrenzung, Vandalismus oder Gewalt - es ist unser aller Aufgabe, gemeinsam für ein gutes Zusammenleben einzustehen. Jeder Einzelne ist aufgefordert, hinzuschauen, wenn jemand beispielsweise ausgegrenzt wird, öffentliche Einrichtungen beschädigt werden oder gar tätliche Übergriffe stattfinden.

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Eine Hand greift nach Wertsachen auf dem Fahrersitz

Das Auto ist kein Tresor - deswegen weder Bargeld noch teures Smartphone oder andere Wertgegenstände im Fahrzeug aufbewahren. Dies gilt nicht nur für die kurze Fahrt zum Bäcker, sondern für jede Fahrt, vor allem auch im Urlaub. Denn Diebe schlagen blitzschnell zu und sind weg, bevor einem Opfer der Verlust auffällt.

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Nur im Notfall 110 wählen

In einem Notfall ist die Polizei immer unter der Notrufnummer 110 erreichbar. Damit die Notrufleitungen für solche Fälle immer frei sind, ist das Wählen der 110 ohne Grund strafbar. Wer aber etwas Wichtiges zu melden hat, und sei es nur eine seltsame Beobachtung, hinter der eine Straftat stecken könnte, sollte dies umgehend der Polizei melden.

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Ob für den Weg zur Schule, Uni oder Arbeit, zum Einkaufen oder ins Freibad, viele Menschen nutzen für solche Strecken gerne das Fahrrad. Der Corona Abstand kann gewahrt werden und gesund ist es auch. Doch die Freude ist schnell vorbei, wenn das Fahrrad nicht mehr dort steht, wo es abgestellt wurde. Fahrraddiebstahl ist mehr als nur ärgerlich.

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