Polizeiberatung - Aktuelles https://www.polizei-beratung.de Aktuelle Nachrichten und Informationen de_DE www.polizei-beratung.de Thu, 18 Apr 2019 12:09:26 +0000 Thu, 18 Apr 2019 12:09:26 +0000 TYPO3 EXT:news news-511 Wed, 17 Apr 2019 11:36:08 +0000 Von der Ökonomie der Zivilcourage https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/von-der-oekonomie-der-zivilcourage/ In der Reihe "Vier Fragen an..." betrachtet Professor Stephan Thomsen von der Leibniz-Universität Hannover Zivilcourage aus einer anderen Perspektive. Im Blog der Zivilen Helden erklärt er, warum sich der Einsatz für andere auch rein rechnerisch lohnt. Denn die ökonomische Betrachtung von zivilcouragiertem Verhalten kann auch für mehr Mitmenschlichkeit sensibilisieren. Die Antworten von Prof. Thomsen und weitere Ausführungen können im Blog nachgelesen werden.

Zum Blog der Zivilen Helden

]]>
News
news-510 Wed, 17 Apr 2019 08:12:44 +0000 Das Fahrrad richtig sichern https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/das-fahrrad-richtig-sichern/ Im Frühling beginnt nicht nur die Saison für Fahrradfahrer, sondern auch für Fahrraddiebe. 292.015 Fahrräder wurden 2018 als gestohlen gemeldet. Eine hohe Zahl, vor allem weil der richtige Schutz weder aufwändig noch teuer ist. Darüber informiert das Faltblatt der Polizei "Räder richtig sichern". Im Faltblatt finden sich vielfältige Tipps zur Sicherung von Fahrrädern, E-Bikes oder Motorrädern. Die wichtigsten Empfehlungen hat die Polizeiliche Kriminalprävention auch in ihrer Pressemitteilung veröffentlicht. 

 

Die wichtigsten Empfehlungen für die Fahrradsicherung lauten:

  • Nutzen Sie stabile Ketten-, Bügel- oder Faltschlösser mit massivem Schließsystem aus hochwertigem Material (z.B. durchgehärtetem Spezialstahl).
  • Schließen Sie Ihr Fahrrad immer mit dem Rahmen, Vorder- und Hinterrad an einem fest verankerten Gegenstand an (z.B. Fahrradständer, Laternenpfahl) oder mit anderen Rädern zusammen. Das gilt auch in Fahrradabstellräumen.

 

Mehr Tipps in der Pressemitteilung

Zum Faltblatt "Räder richtig sichern"

]]>
News
news-495 Tue, 16 Apr 2019 11:52:00 +0000 Sechs Regeln für mehr Zivilcourage https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/sechs-regeln-fuer-mehr-zivilcourage/ Die Botschafter der Aktion-tu-was.de bringen es kurz und prägnant auf den Punkt: Jeder kann im Ernstfall im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Egal ob als Achtgeber, Hilfeholer oder Mundaufmacher: Zeige Zivilcourage! Wie jeder helfen kann, wird auf der Kampagnen-Webseite ausführlich erklärt. Darüber hinaus gibt es spezielle Tipps und Verhaltensempfehlungen für typische Situationen, in denen Zivilcourage gefragt ist.

Wem die Initiative für mehr Zivilcourage gefällt, der kann uns helfen, die Kampagne noch bekannter zu machen. Dazu gibt es verschiedene Linkbanner, die jeder herunterladen und auf seiner Webseite einbinden kann.

Kampagne Aktion-tu-was

Direkt zu den Linkbannern

]]>
News
news-507 Thu, 11 Apr 2019 11:22:22 +0000 Betrug an der Haustür https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/betrug-an-der-haustuer/ Betrüger an der Haustür haben zumeist das Ziel, in die Wohnung ihrer Opfer zu gelangen, um dort nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertsachen zu suchen. Dazu geben sie sich als Hilfsbedürftige, Handwerker, Mitarbeiter der Stadtwerke oder aber auch als Amtsperson, beispielsweise als Polizist aus. Andere Betrüger bieten ihren Opfern spontane Handwerkerleistungen an, oder versuchen sie zum Abschluss eines Abonnements oder einer Spende zu drängen.
Die Opfer sind häufig Senioren und Seniorinnen, da diese tagsüber meistens zuhause sind.

Doch man kann sich schützen.

Mehr

]]>
News
news-506 Wed, 10 Apr 2019 07:37:32 +0000 Ältere Menschen fürs Internet fit machen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/internethilfe-fuer-senioren-wird-regional-ausgebaut/ Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz eröffneten Ende März den ersten von 75 Standorten des Projektes "Digital-Kompass vor Ort". Die lokalen Anbieter des Digital-Kompasses unterstützen ältere Menschen beim Einstieg in die digitale Welt und im souveränen Umgang mit dem Internet. Mit diesen digitalen Angeboten, die nach und nach im gesamten Bundesgebiet angeboten werden, soll die Lebensgestaltung älterer Menschen verbessert werden. Sie werden an den einzelnen Standorten fachkundig betreut und lernen oder vertiefen den Umgang mit dem Smartphone, Tablet oder PC. Diese Orte sind zugleich Anlaufstelle für Internetlotsen, die sich weiterbilden möchten. Auf diesem Weg sollen die Senioren fit gemacht werden für zusätzliche Kommunikationskanäle wie Videotelefonate mit Freunden und Angehörigen oder aber im Umgang mit Mobilitätshelfern in App-Format.

Der Digital-Kompass stellt kostenfreie Angebote für Seniorinnen und Senioren rund um Internet und Co. bereit. Derzeit entstehen 75 Standorte, an denen Internetlotsen älteren Menschen ermöglichen, digitale Angebote auszuprobieren. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. in Partnerschaft mit der Verbraucher Initiative und wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

www.digital-kompass.de


Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) bietet konkrete Hilfestellungen für einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit dem Internet. In Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern und Partnern erreicht DsiN monatlich über 100 000 Menschen im Dialog und ermuntert sie zum Mitmachen. Schirmherrn von DsiN ist der Bundesinnenminister.

www.sicher-im-netz.de

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen vertritt über ihre 119 Mitgliedsorganisationen viele Millionen ältere Menschen in Deutschland. Mit ihren Publikationen und Veranstaltungen – dazu gehören auch die alle drei Jahre stattfindenden Deutschen Seniorentage – wirbt die BAGSO für ein möglichst gesundes, aktives und engagiertes Älterwerden.

www.bagso.de

]]>
news-505 Tue, 09 Apr 2019 12:15:00 +0000 Infodienst Radikalisierungsprävention https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/infodienst-radikalisierungspraevention/ Die Bundeszentrale für Politische Bildung bietet in ihrem Infodienst Hintergrundinformationen und praxisbezogene Materialien rund um salafistische Strömungen. Er richtet sich an alle, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit dem Thema in Berührung kommen – in der schulischen und außerschulischen Bildung, in der öffentlichen Verwaltung, der Sozialarbeit oder der Arbeit mit Betroffenen. Teil des Angebots ist eine bundesweite Datenbank mit Initiativen, die Beratung, Vor-Ort-Maßnahmen, Schulungen oder Materialien anbieten. Außerdem versendet der Infodienst regelmäßig einen Newsletter mit aktuellen Meldungen, Publikationen, Terminen und Fortbildungen.

Infodienst Radikalisierungsprävention

Weitere Informationen rund um Islamismus & Salafismus bieten wir hier in unserer gleichnamigen Themenrubrik:

Salafismus & Islamismus

und auf unserem Jugendportal:

www.polizeifuerdich.de

 

]]>
News
news-504 Mon, 08 Apr 2019 08:17:25 +0000 SAT.1-Themenfilm zu Zivilcourage https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/sat-1-themenfilm-zu-zivilcourage/ Das SAT.1-Drama „Ein ganz normaler Tag“ mit Sonja Gerhardt als Anwältin Jessica Maurer ist ein Appell an die Zivilcourage. Der Film ist der letzte Teil der Themenreihe "Wir zeigen Haltung", die die Polizeiliche Kriminalprävention unter dem Hashtag #WirZeigenHaltung unterstützt. Der Film

Ein Beispiel aus dem täglichen Leben – eine Provokation in der Straßenbahn – eskaliert und resultiert in einer blutigen Schlägerei. Der Fall scheint zunächst klar, doch als wichtige Zeugen hre Aussage revidieren, wendet sich das Blatt. Kann es sein, dass sich die Täter aus der Verantwortung ziehen können, während das Opfer den Rest seines Lebens mit den Folgen zu kämpfen hat?

Zum Film "Ein ganz normaler Tag"

Die Zivilcourage-Kampagnen der Polizei

Jeder kann im Ernstfall im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Egal ob als Achtgeber, Hilfeholer oder Mundaufmacher: Zeige Zivilcourage! Tipps und Verhaltensempfehlungen für  typische Situationen, in denen Zivilcourage gefragt ist, vermittelt die "Aktoin-tu-was" der Polizei. Auch unsere Kampagne "Zivile Helden" sensibilisiert für mehr Zivilcourage.

Kampagne "Aktion-tu-was"

Kampagne "Zivile Helden"

]]>
News
news-503 Fri, 05 Apr 2019 12:07:56 +0000 "Missbrauch verhindern!": Opferaussagen vertrauen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/missbrauch-verhindern-opferaussagen-vertrauen/ Wenn es um sexuellen Kindesmissbrauch geht, haben die betroffenen Kinder keine eigenen Vorstellungen von Übergriffen und sexuellen Handlungen. Eltern und andere Erwachsene in ihrem Umfeld sollten daher die kindlichen Schilderungen ernst nehmen und im Sinne des Kindes umsichtig reagieren. Schützen Sie Ihr Kind durch Ihr Vertrauen, denn Kinder erfinden selten eine an ihnen begangene Straftat: Das ist ein Schritt der Kampagne "Missbrauch verhindern!", um Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen. Eltern und andere Erwachsene sollten kindlichen Aussagen zunächst immer glauben. Wichtig ist es auch, umsichtig zu reagieren und das Kind erzählen zu lassen. Grundsätzlich sollen sich Erwachsene klar machen: Die Verantwortung für eine Tat liegt allein bei Tätern. Das sollten Eltern auch ihren Kindern deutlich vermitteln.

 

Diese Tipps helfen Eltern angemessen zu reagieren, wenn Kinder von sexuellen Übergriffen berichten:

  • Nehmen Sie die Schilderungen des Kindes ernst. Glauben Sie ihm.
  • Bewahren Sie Ruhe - Panik ist weder angebracht noch hilfreich und kann Kinder ängstigen.
  • Lassen Sie Betroffene nur so viel erzählen, wie sie zu erzählen bereit sind.
  • Über Sie keinen Druck aus und versuchen Sie nicht, das Kind durch vorformulierete Aussagen zu beeinflussen.
  • Vermeinden Sie Schuldzuweisungen: "Warum hast Du so lange geschwiegen?"
  • Holen Sie sich Hilfe bei einer Beratungsstelle oder der Polizei. Hier finden Sie weitere Informationen.

 

Mehr Tipps für Eltern

Zur Broschüre "Missbrauch verhindern!"

]]>
News
news-502 Thu, 04 Apr 2019 13:10:28 +0000 Halt! Sicherheitstipps für den Heimweg https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/tipps-fuer-einen-sicheren-heimweg/ Ob nach der Spätschicht, nach einer Veranstaltung oder nach einer Party - der Heimweg bei Dunkelheit und zu später Stunde macht manchen Menschen Angst. Einige vertrauen dann gerne so genannten Heimweg-Apps. Der beste Schutz jedoch ist sicherheitsbewusstes Verhalten zu jeder Zeit und an jedem Ort. Die Tipps der Polizei für einen sicheren Heimweg:

  • Wählen Sie belebte und gut beleuchtete Straßen, auch wenn diese ein Umweg wären.
  • Gehen Sie bei Dunkelheit in der Mitte des Gehweges, um möglichst gut in Einfahrten oder dunkle Gassen einsehen zu können.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Smartphone aufgeladen und griffbereit ist, damit Sie im Ernstfall die Polizei verständigen können.
  • Wenn Sie sich unsicher fühlen, telefonieren Sie mit einer Freundin / einem Freund. Sagen Sie Ihnen, wohin Sie unterwegs sind und welche Straßen Sie nehmen.
  • Wenden Sie sich sofort an die Polizei unter 110, wenn Sie bedroht werden.
  • Beachten Sie: Spezielle Apps für einen sicheren Heimweg sind kein Ersatz für die Polizei. Nur sicherheitsbewusstes Verhalten und der sofortige Notruf in einem Ernstfall können zu Ihrem Schutz beitragen.

 

Übrigens: Gerade junge Menschen vertrauen manchmal auch legalen Waffen wie Pfefferspray und Reizgas zur Verteidigung. Doch gerade im Ernstfall können diese schnell gegen einen selbst verwendet werden - und tragen so nur wenig zum Schutz bei. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Internetseite Polizeifürdich.

 

Zu polizeifürdich

]]>
News
news-501 Wed, 03 Apr 2019 12:17:30 +0000 Förderbedingungen beim Einbruchschutz haben sich geändert https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/foerderbedingungen-beim-einbruchschutz-haben-sich-geaendert/ Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz. Seit dem 01.04.2019 gelten im Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss – Einbruchschutz“ (455-E) neue Förderbedingungen. Folgendes hat sich geändert:
  • Die Arbeiten zum Einbruchschutz müssen durch ein Fachunternehmen ausgeführt werden.
  • Materialkosten bei Eigenleistung werden nicht mehr anerkannt.
  • Infraschall-Alarmanlagen sind nicht förderfähig.
  • Gefördert werden nun auch bestimmte Smarthome-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion.
  • Baugebundene Assistenzsysteme, wie zum Beispiel Gegensprechanlagen, werden nur noch im Produkt Barriererereduzierung - Investitionszuschuss (455-B) gefördert.

 

Informationen der KfW

In vier Schritten zur Förderung

Tipps zum Einbruchschutz

]]>
News
news-499 Tue, 02 Apr 2019 11:00:00 +0000 Polizeiliche Kriminalstatistik 2018: Infografiken bieten schnellen Überblick https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/polizeiliche-kriminalstatistik-2018-infografiken-bieten-schnellen-ueberblick/ Die Fallzahlen zum Wohnungseinbruch sind erneut zurückgegangen, und auch Taschendiebe haben im vergangenen Jahr weniger oft zugeschlagen. Diese und weitere Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zu wichtigen Themen der Kriminalprävention haben wir für Sie zur heutigen bundesweiten Veröffentlichung der Statistik in unseren Infografiken aufbereitet. Die Grafiken zu den Themen Wohnungseinbruch, Taschendiebstahl, Kindesmissbrauch, Tatmittel Internet, Diebstahl unbarer Zahlungsmittel, Kindesmisshandlung, Betrug im unbaren Zahlungsverkehr und Körperverletzung können kostenlos heruntergeladen werden. Neben der Entwicklung der Straftaten im Zeitverlauf enthalten die Grafiken auch Informationen zu Opfern und Tatverdächtigen. Zu jeder Grafik finden Sie zudem einen kurzen Informationstext, der die Zahlen erläutert. 

 

Weniger Taschendiebe unterwegs

Insgesamt 104.196 Taschendiebstähle wurden im Jahr 2018 laut Polizeilicher Kriminalstatistik in Deutschland angezeigt, 2017 waren es noch 127.376 Fälle. Die meisten Taschendiebstähle bleiben ungeklärt (Aufklärungsquote 2018: 5,7 Prozent), denn Taschendiebe sind oft professionelle, international reisende Täter, die grenzüberschreitend in ganz Europa aktiv sind. Um zuzuschlagen, machen sich die Diebe insbesondere das Gedränge bei Veranstaltungen, in Geschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln zunutze. Dabei erbeuteten sie im Jahr 2018 34,2 Millionen Euro. Im Jahr zuvor entstand ein wesentlich höherer Schaden von 41,3 Millionen Euro.

Insbesondere jetzt zu Beginn des Frühjahrs, wenn Sonnenschein und warme Temperaturen viele Besucherinnen und Besucher auf Frühlingsfeste und andere Veranstaltungen locken, ist für die Diebe Hochsaison. Die Polizei rät daher, vor allem im Gedränge auf Wertsachen zu achten. Darüber hinaus gibt die Polizeiliche Kriminalprävention ein Medienpaket mit dem Film „Vorsicht Taschendiebe!“ heraus, das Präventionsbeamte bei ihrer Arbeit unterstützt. Das Paket enthält zudem drei kurze, nonverbale Spots, die richtiges und falsches Verhalten gegenüberstellen. Die Klappkarte „Schlauer gegen Klauer“ vermittelt kurz und übersichtlich, wie Taschendiebe vorgehen, wie man sich gegen Taschendiebstahl schützen kann und was zu tun ist, wenn es dennoch zum Diebstahl gekommen ist. Die wichtigsten Rufnummern, um beispielsweise die Zahlungskarte sperren zu lassen, finden sich in einem Hinweiskasten. Mithilfe eines QR-Codes können die oben genannten Videoclips aufgerufen werden, welche die Tricks der Diebe veranschaulichen. Die Klappkarte ist bei jeder (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle kostenlos erhältlich.

Zur Infografik

Tipps gegen Taschendiebstahl

 

Deutlicher Rückgang beim Wohnungseinbruchsdiebstahl

Die Fallzahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl liegen erstmals unter der 100.000-Marke: Insgesamt wurden im Jahr 2018 97.504 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, 2017 waren es noch 116.540. Die Aufklärungsquote lag 2018 bei 18,1 Prozent. Die Einbrecher verursachten im vergangenen Jahr einen Schaden (nur Diebesgut/Beute) von 260,7 Millionen Euro (2017: 302 Millionen Euro). Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren.

Dass viele Einbrüche durch richtiges Verhalten und die richtige Sicherungstechnik verhindert werden können, belegt der hohe Versuchsanteil beim Wohnungseinbruch: So blieben im Jahr 2018 45,4 Prozent der Einbruchsdelikte im Versuchsstadium stecken. Über den Zeitraum der zurückliegenden zehn Jahre ist der Anteil vollendeter Fälle stetig gesunken, wie die steigenden Versuchszahlen zeigen. Dies kann durchaus auf Verbesserungen von Präventionsmaßnahmen im privaten Bereich zurückgeführt werden. Gleichzeitig bestärkt es die Polizei darin, ihre Präventionsaktivitäten fortzuführen und die Bevölkerung weiterhin für das Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren. Wie Sie sich schützen können, erfahren Sie auf www.k-einbruch.de, der Website der im Herbst 2012 von der Polizei und Kooperationspartnern aus der Wirtschaft gestarteten Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH.

Wer sein Zuhause effektiv schützen will, profitiert zusätzlich von den Möglichkeiten der staatlichen Förderung für den Einbau einbruchhemmender Produkte: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert sowohl Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz als auch bauliche Maßnahmen zum Einbruchschutz im Rahmen bestehender KfW-Produkte zur Barrierereduzierung oder zur energetischen Sanierung in bestehenden Wohngebäuden. Für den Investitionszuschuss für Maßnahmen zum Einbruchschutz in Bestandsgebäuden gelten seit dem 01.04.2019 neue Förderbedingungen, die in einem Merkblatt zusammengefasst sind. Informationen hierzu gibt es auf der Website der KfW.

Zur Infografik

Staatliche Förderung von Einbruchschutz

Kurzfilmreihe "Die Elster"

 

Körperverletzung: Fast ein Drittel unter Alkoholeinfluss

Nachdem die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungsdelikte seit 2009 kontinuierlich gesunken ist, verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik seit 2016 erstmals wieder einen Anstieg der Fälle, wie der Zehnjahresvergleich der Infografik zeigt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der erfassten Fälle allerdings nahezu gleich geblieben: Im Jahr 2018 wurden 61.194 Fälle registriert, im Jahr 2017 waren es 61.502. Besorgniserregend ist nach wie vor, dass nahezu ein Drittel (29,8 Prozent) der Tatverdächtigen während der Tat unter Alkoholeinfluss stand. Der Großteil der Tatverdächtigen war männlich (88,6 Prozent), Minderjährige und Heranwachsende machten 37,5 Prozent aller Tatverdächtigen aus. Eine gefährliche Körperverletzung liegt bereits dann vor, wenn mehrere Täter gemeinschaftlich handeln, auch ohne Einsatz von Waffen oder gefährlichen Werkzeugen. Gruppentaten sind bei Minderjährigen verbreiteter als bei älteren Personen. Häufig sind auch die Opfer Jugendliche oder junge Erwachsene.

Mit ihrer Kampagne und dem Forschungsprojekt „Zivile Helden“ sensibilisiert die Polizei gerade die Zielgruppe der Jugendlichen und jungen, internetaffinen Erwachsenen für mehr Zivilcourage, unter anderem auch im Kontext „Gewalt im öffentlichen Raum“. Ein interaktives Deutschrap-Musikvideo ist der Türöffner, um sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Die interaktiven Elemente im Video fordern die Nutzer auf, den Verlauf der Geschichte durch ihre Entscheidungen zu beeinflussen. Im anschließenden Quiz lassen sich gelernte Elemente vertiefen. Ihre Erfahrungen können sie dann im Dialog mit der Polizeilichen Kriminalprävention auf Facebook, Twitter, Instagram und im Chat auf www.zivile-helden.de diskutieren.

Zur Infografik

Tu was gegen Gewalt

]]>
News
news-498 Mon, 01 Apr 2019 06:25:38 +0000 3. Folge von "Vorsicht, Falle!" https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/3-folge-von-vorsicht-falle/ In einer weiteren Folge von "Vorsicht, Falle!", die am 06.04.2019, um 15.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wurde, gab Rudi Cerne wie gewohnt Tipps und Empfehlungen zu unterschiedlichen Betrugsarten. Auch diese Sendung ist bis Oktober 2019 online abrufbar. In dieser Sendung wurden in kurzen Filmsequenzen Betrugsmaschen nachgestellt, um die Zuschauer zu sensibilisieren. Dieses Mal ging es unter anderem um Scheck-Betrug. Eine junge Studentin wurde Opfer dreister Betrüger. Sie wurde von einer zukünftigen Arbeitgeberein für die Semesterferien beauftragt, in deren Namen und mit deren Scheck Möbel und Spielsachen zu kaufen. Dafür bekam sie eigens einen Scheck zugesandt, den sie bei ihrer Bank einreichte. Als die "Auftraggeberin" sich kurz darauf wieder meldete und erklärte, sie habe sich jetzt doch selbst Möbel kaufen können, sollte die Studentin ihr den Großteil der Summe wieder zurücküberweisen. Sie ahnte dabei nicht, dass sie damit ihre gesamten  Ersparnisse verlieren würde.

Ein weiteres Thema wurde als Experiment präsentiert: Was steckt hinter dubiosen E-Mails mit der Aussicht auf ein Millionenerbe? Dieser Frage ging ein Reporter des "Vorsicht, Falle!"-Teams nach. Er antwortete auf eine solche Mail und damit einem angeblichen Bank-Direktor eines großen Finanzinstituts aus China. Was dahinter steckte, erläuterte Robert Krieger vom Bund deutscher Kriminalbeamter.

Wissen Sie, was ein so genannter "Rip-Deal" ist? Auch das wurde in der Sendung erklärt: Ein Ehepaar wollte seine Wohnung im Internet verkaufen. Doch der vermeintliche Interessent hate alles andere im Sinn als das Appartement. Er lockte die Eigentümer ins Ausland, die dort ganz nebenbei in ein Devisentauschgeschäft verwickelt wurden. Rudi Cerne präsentierte, wie man betrügerischen Straftaten aktiv entgehen kann. Zusätzlich gab es Tipps, die man als Vorsichtsmaßnahmen im Alltag beherzigen sollte.

 

Weitere Informationen Ihrer Polizei:

Betrugsarten rund ums Geld

Phishing

 

]]>
News
news-496 Thu, 28 Mar 2019 12:56:12 +0000 Missbrauch verhindern! - Aufmerksamkeit schützt Kinder https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/missbrauch-verhindern-aufmerksamkeit-hilft/ Die Anzeichen für sexuelle Gewalt an Kindern sind nicht immer eindeutig und klar zu erkennen. Deswegen sollten Eltern und Erziehungsverantwortliche bei Verhaltensänderungen ihrer Kinder aufmerksam sein. Die Kampagne "Missbrauch verhindern!" der Polizei gibt Hinweise, wie Eltern bei einer Vermutung und einem Verdacht vorgehen können. Es gibt keine eindeutigen Anzeichen oder typischen Verhaltensweisen dafür, dass ein Kind sexuell missbraucht wurde. Grundsätzlich sollte jede Verhaltensänderung an einem Kind aufmerksam machen, auch um andere Probleme frühzeitig zu erkennen. Wichtig ist es, Verletzungen oder Entzündungen im Unterleib abzuklären.

Signale für sexuellen Kindesmissbrauch

Kampagne "Missbrauch verhindern!"

]]>
News
news-497 Thu, 28 Mar 2019 12:55:10 +0000 Stalking: Zweiter Film der SAT.1-Themenreihe https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/stalking-zweiter-film-der-sat-1-themenreihe-laeuft/ Mit dem Drama "Dein Leben gehört mir" setzt SAT.1 die von der Polizei unterstützte Themenreihe "Wir zeigen Haltung" fort. Der Film mit Josefine Preuß in der Hauptrolle zeigt, wie unerwartet und heftig das Thema Stalking das eigene Leben treffen kann. Die Polizei begleitet die Kampagne unter dem Hashtag #WirZeigenHaltung. Im Film geht es darum, wie es der Ex-Freund (Vladimir Burlakov) auf perfide Art und Weise schafft, in jede Sphäre von Malus (Josefine Preuß) Leben einzudringen. Ohne Spuren zu hinterlassen, treibt er die junge Frau in den Wahnsinn, verstrickt sie in seine Lügengeschichten und macht sie unglaubwürdig, bis selbst Malus Umfeld an ihrem Verstand zweifelt.

Zum Film "Dein Leben gehört mir"

Tipps der Polizei für Stalking-Opfer

]]>
News
news-494 Tue, 26 Mar 2019 07:55:35 +0000 Facebook-Live über Betrug https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/facebook-live-mit-cerne-und-polizei/ Gewinnabzocke, Bitcoin-Geschäfte oder Zwangsprostitution durch Loverboys: Im XY-Spezial: "Vorsicht, Betrug!" am 27. März interessierte viele Zuschauerinnen und Zuschauer. Beim anschließenden Facebook-Live beantworteten Moderator Rudi Cerne und der Leiter der Polizeilichen Kriminalprävention Kriminaloberrat Harald Schmidt die vielen Fragen der Community zum Schutz vor Betrug. Die Maschen der Betrüger und Kriminellen sind vielfältig. Eine Bandbreite dieser zeigte das XY-Spezial am Mittwoch um 20.15 Uhr im ZDF. Die Sendung widmete sich den Themen: Abzocke bei Reisegewinnen, Anlagebetrug mit Gold, windige Geschäfte mit Bitcoins oder Loverboys. Beim letzten Thema locken kriminelle Männer Frauen in die Prostitution. Eine perfide Masche, aus deren Fängen sich die jungen Frauen nur schwer befreien können. Die Polizei informiert ausführlich darüber, auch auf ihrer Internetseite.

Informationen über Loverboys

Die Maschen den Betrüger

Zur Facebookseite des ZDF

]]>
News
news-493 Tue, 26 Mar 2019 06:43:37 +0000 Weitere Folge "Vorsicht, Falle!" https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/weitere-folge-vorsicht-falle/ In einer neuen Folge von "Vorsicht, Falle!", die am 30.03.2019, 15.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wurde, gab Rudi Cerne erneut Tipps und Empfehlungen zu unterschiedlichen Betrugsarten. Auch diese Sendung ist für ein halbes Jahr, bis September 2019, online abrufbar. In dieser Sendung wurden in kurzen Filmsequenzen Betrugsmaschen nachgestellt, um die Zuschauer zu sensibilisieren. So ging es unter anderem um einen angeblicher Chef einer häuslichen Pflegekraft, der sich nach der Arbeit seiner Angestellten erkundigt, dabei aber in der Wohnung der Patientin auf Beutezug geht. Ein weiteres Thema betraf die Online-Sex-Falle. Ein vermeintlich vielversprechender Abend wird zum finanziellen Desaster. Als prominentes Opfer kam in der Sendung die Schauspielerin Diana Körner zu Wort, die während einer Zugfahrt in England Opfer von Trickdieben wurde.

Rudi Cerne präsentierte mit Präventionsexperten der Polizei und des Verbraucherschutzes, wie man betrügerischen Straftaten aktiv entgehen kann. Zusätzlich gab es Tipps, die man als Vorsichtsmaßnahmen im Alltag beherzigen sollte.

 

Weitere Informationen Ihrer Polizei:

Trickdiebstahl in Wohnungen

Scamming

Sextortion

Taschendiebstahl

]]>
news-492 Mon, 25 Mar 2019 10:03:12 +0000 Beginn der Themenreihe "Wir zeigen Haltung" bei SAT.1 https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/themenreihe-bei-sat1-startet-heute-zum-thema-k-o-tropfen/ Mit drei Filmen macht SAT.1 an drei aufeinanderfolgenden Montagen auf die Themen K.O.-Tropfen, Stalking und Zivilcourage aufmerksam. Die Reihe startete am 25. März mit dem Beitrag "Lautlose Tropfen". Die Polizei unterstützt die Kampagne mit ihren Tipps und unter dem Hashtag #WirZeigenHaltung. Auf ergreifende Art und Weise erzählt Schauspielerin Stefanie Stappenbeck als Franziska Wellner im Drama „Lautlose Tropfen" die Geschichte eines Opfers von K.O.-Tropfen: betäubt, vergewaltigt und gedemütigt. An die Tat selbst hat sie keine Erinnerung. Dennoch will sie ihren Peiniger stellen – ein nahezu aussichtsloses Unterfangen ...

Zum Film "Lautlose Tropfen"

So schützen Sie sich vor K.O.-Tropfen

]]>
News
news-491 Fri, 22 Mar 2019 12:54:37 +0000 Loverboys zwingen junge Frauen zur Prostitution https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/detail/News/loverboys-zwingen-zur-prostitution/ Sie gaukeln Liebe und Fürsorge vor, doch ihr Ziel ist die sexuelle Ausbeutung. Sogenannte Loverboys binden Mädchen und junge Frauen an sich, um sie anschließend zur Prostitution zu zwingen. Die Polizei klärt nun im Internet und TV über die perfide Masche der Täter auf. Mit Zuneigung, Aufmerksamkeit und einem offenen Ohr locken die Loverboys ihre weiblichen Opfer in die Falle. Sie machen junge Frauen emotional von sich abhängig, um sie dann sexuell auszubeuten. Was die jungen Frauen am Anfang oft nicht wissen: Die Täter gehören oft der organisierten Kriminalität an.

Über diese sogenannte Loverboy-Methode informiert die Polizei in einem neuen Inhalt auf dieser Internetseite sowie in einem TV-Beitrag in einem "XY Spezial: Vorsicht, Betrug!" am 27. März 2019.

Informationen zur XY-Spezial: Vorsicht, Betrug!

Tipps für Betroffene der Loverboy-Masche

]]>
News
news-490 Thu, 21 Mar 2019 08:46:00 +0000 Betrug durch falsche Polizeibeamte https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/betrug-durch-falsche-polizeibeamte/ Immer mehr Senioren geben ihre Ersparnisse in die Hände von Betrügern, die als falsche Polizeibeamte auftreten. Die Täter verunsichern ihre Opfer solange mit Geschichten von umherziehenden Einbrecherbanden, bis sie ihnen freiwillig Geld und Wertsachen für eine scheinbar sichere Aufbewahrung überlassen. Die Polizei stellt klar: Kein Beamter und keine Beamtin wird unter keinen Umständen dazu auffordern, der Polizei Geld zu überlassen. Die drei wichtigsten Tipps gegen Betrug im Namen der Polizei:

  • Die Polizei wird Sie niemals um Geld oder Wertsachen bitten!

  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.

  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und übergeben Sie grundsätzlich niemals Geld an fremde Personen und stellen Sie keine Wertgegenstände zur Abholung vor die Tür.

Pressemitteilung mit weiteren Informationen

]]>
News
news-489 Tue, 19 Mar 2019 11:42:44 +0000 "Vorsicht, Falle!" https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vorsicht-falle-1/ Tipps gegen aktuelle Betrugsmaschen gab Fernsehmoderator Rudi Cerne am 23.03.2019 um 15.15 Uhr in der ersten von drei aufeinanderfolgenden Sendungen von "Vorsicht, Falle!" Die Folge ist noch bis September 2019 auf der Website der Sendung zu sehen. In der Sendung wurden in kurzen Filmsequenzen Betrugsmaschen dargestellt und auch Opfer kamen zu Wort.

Es ging unter anderem um Betrügereien beim Shoppen im Internet, Probleme, die sich nach dem Aussperren aus der eigenen Wohnung ergeben oder zerplatzte Urlaubsträume.

Rudi Cerne zeigte mit Präventionsexperten der Polizei und des Verbraucherschutzes, wie man betrügerischen Straftaten aktiv entgehen kann. Zusätzlich gab es Tipps, die man als Vorsichtsmaßnahmen im Alltag beherzigen sollte.

 

Informationen der Polizei zu den Themen der Sendung

Fake-Shops

Informationen zum sicheren Einkauf im Internet

In dieser Ausgabe geht es unter anderem auch darum, was einem jungen Paar passiert ist, als es den Schlüssel in der Wohnung hat liegenlassen oder wie schnell der Traum vom angeblich tollen Ferienhaus im Urlaub platzt, wenn es das begehrte Domizil garnicht gibt, die Anzahlung dafür jedoch weg ist. Wir bieten Ihnen auf unserer Hompepage Tipps zu den verschiedensten Betrugsarten.

 

Link zur Website der Sendung "Vorsicht, Falle!"

Die Sendung ist bis September 2019 abrufbar.

 

]]>
News
news-488 Mon, 18 Mar 2019 08:36:00 +0000 Erklärvideo bietet Opferinformationen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/erklaervideo-bietet-opferinformationen/ Einbruch, sexuelle Gewalt, Stalking, Raub, Häusliche Gewalt, Körperverletzung sowie Hass und Gewalt sind Bereiche, in denen Jeder schnell zum Opfer werden kann. Umfassende Informationen für Betroffene sind dabei von besonderer Bedeutung. Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld ist Opfer einer Straftat geworden? Was ist nun zu tun? Schauen Sie das Erklärvideo, in dem anhand von ausgewählten Delikten verschiedene Opferrechte näher erläutert und anschaulich dargestellt werden.

 zum Video

]]>
News
news-486 Fri, 15 Mar 2019 12:27:56 +0000 Mehrsprachige Medien für Zuwanderer https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/mehrsprachige-medien-fuer-zuwanderer/ Die Polizei in Deutschland ist Ansprechpartner für alle Menschen. Deshalb bietet die Polizeiliche Kriminalprävention auch mehrsprachige Medien, die speziell für Zuwanderer entwickelt wurden. Dazu gehören beispielsweise Faltblätter in den Sprachen Deutsch, Englisch und Arabisch, die über Hilfen für Kriminalitätsopfer, die wichtigsten Verkehrsregeln für Fußgänger und Radfahrer, sicheres Verhalten im Bahnverkehr, Jugendschutzvorschriften oder über Rolle und Aufgabe der Polizei in Deutschland informieren. Die Materialien sind kostenlos und können entweder auf der Website www.polizei-beratung.de heruntergeladen werden oder sind bei der nächstgelegenen (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich.


]]>
News
news-485 Fri, 15 Mar 2019 10:47:45 +0000 Polizei unterstützt SAT.1 bei Aufklärung im TV https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/polizei-unterstuetzt-sat1-bei-aufklaerung-im-tv/ Gegen K.O.-Tropfen und Stalking, aber für mehr Zivilcourage: Ab 25. März zeigt SAT.1 jeweils Montag Abend einen Film, um Zuschauerinnen und Zuschauer für die genannten Themen zu sensibilisieren. Die Polizeiliche Kriminalprävention unterstützt die übergreifende Kampagne unter dem Hashtag #WirZeigenHaltung. Nähere Informationen finden Sie in einer gemeinsamen Erklärung der Partner bei der Pressevorstellung der Themenfilme.

Zur Pressemitteilung

]]>
News
news-483 Tue, 12 Mar 2019 09:52:00 +0000 Zivile Helden gegen Radikalisierung https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/zivile-helden-gegen-radikalisierung/ Wie Radikalisierung stoppen? Das Musikvideo der Zivilen Helden zeigt jungen Menschen Wege auf, um extremen Meinungen begegnen zu können. Musik und Film zeigen nicht nur die Problematik eines Radikalisierungsprozesses auf, sondern vermitteln auch konkrete Tipps für kluge Gegenargumente auf die Parolen der Extremisten. Direkt zum Video über Radikalisierung

Pressemitteilung der Kampagne Zivile Helden

]]>
News
news-482 Fri, 08 Mar 2019 12:42:37 +0000 Zivile Helden fragen nach https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/zivile-helden-fragen-nach/ In der Reihe "Vier Fragen an" fragen die Zivilen Helden in ihrem Blog genauer nach: Was ist Zivilcourage? Und was ist ein ziviler Held? Für Sabrina Lehmann von Fabian Salars Erbe e.V. ist das jemand, der mutig ist und den Mund aufmacht - auch in schwierigen Situationen. Sabrina Lehmann im Blog der Zivilen Helden

]]>
News
news-480 Thu, 07 Mar 2019 13:12:56 +0000 Gewalt an Kindern früh erkennen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/gewalt-an-kindern-frueh-erkennen/ Wenn Kinder misshandelt werden, ist das auf den ersten Blick oft nicht zu erkennen. Seelische Wunden, Vernachlässigung, aber auch Verletzungen bleiben so lange verborgen. Hilfe für die betroffenen Kinder kommt dann erst spät. Die Handreichung "Kinder schützen" gibt Hinweise darauf, wie beispielweise Fachleute in der Kinderbetreuung Misshandlung und Vernachlässigung frühzeitig erkennen und im Sinne des Opferschutzes handeln können. Zur Handreichung "Kinder schützen"

]]>
News
news-477 Mon, 04 Mar 2019 09:51:19 +0000 Polizei für dich: Unser Portal für Kinder und Jugendliche https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/polizei-fuer-dich-unser-portal-fuer-kinder-und-jugendliche/ Wie erkenne ich extremistische Inhalte im Netz? Wie kann ich mich gegen Mobbing wehren? Wo bekomme ich Hilfe? Antworten auf solche und ähnliche Fragen finden Kinder und Jugendliche auf der Webseite www.polizeifürdich.de der Polizeilichen Kriminalprävention. Das Online-Portal bietet den jungen Nutzern umfangreiche Informationen über jugendspezifische Polizeithemen, wie beispielsweise Diebstahl, Körperverletzung, Drogen oder Sachbeschädigung. Außerdem finden sie hier auch fundierte Rechtsinformationen, Informationen über die Aufgaben der Polizei oder den Ablauf eines Strafverfahrens. Wer beispielsweise für ein Referat recherchieren muss, erhält über die Suchfunktion hilfreiche Artikel zum jeweiligen Thema und kann diese in einer "Sammelmappe" ablegen. Ein ausführliches Glossar erklärt kurz und knapp Fachbegriffe und Sachverhalte.

Zur Website Polizei für dich

]]>
News
news-475 Fri, 01 Mar 2019 12:42:58 +0000 Schutz vor K.O.-Tropfen in der Faschingszeit https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/schutz-vor-k-o-tropfen-in-der-faschingszeit/ Bei Partys und Festen wie in der Faschingszeit lassen sich K.O.-Tropfen schnell ins Glas schmuggeln. Manchmal handelt es sich dabei nur um einen scheinbar harmlosen Partyspaß. Oft jedoch wollen die Täter nur eines: Ihre Opfer ausrauben oder sexuell missbrauchen. Wer sorglos feiern will, sollte daher ein paar Tipps beachten. So können Sie sich vor K.O.-Tropfen schützen:
  • Getränke bei der Bedienung bestellen und nur selbst entgegennehmen.
  • Von Unbekannten keine offenen Getränke annehmen.
  • Offene Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen.
  • Bei Übelkeit Hilfe beim Personal suchen.
  • Freundinnen und Freunde achten aufeinander und lassen ihre Getränke nicht aus den Augen.
  • Freundinnen und Freunde holen im Ernstfall sofort ärztliche Hilfe für das Opfer und verständigen das Personal.

 

Empfehlungen für Opfer von K.O.-Tropfen

]]>
News
news-474 Fri, 01 Mar 2019 12:30:42 +0000 Vier Fragen über Ethik und Moral https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vier-fragen-ueber-ethik-und-moral/ Die Zivilen Helden fragen in ihrer Rubrik "Vier Fragen an..." anderen danach, was für sie Zivilcourage bedeutet. Darunter auch Professor Tobias Keber vom Institut für digitale Ethik in Stuttgart. Sein Ziviler Held ist eine Person, die sozial verantwortlich handelt. Alle Antworten von Professor Tobias Keber auf die Fragen der Zivilen Helden sind im Blog-Beitrag zu finden.

Zum Blog der Zivilen Helden

]]>
News
news-473 Fri, 01 Mar 2019 10:16:27 +0000 Phishing-E-Mails erkennen und Zugangs- und Bezahldaten sichern https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/phishing-e-mails-erkennen-und-zugangs-und-bezahldaten-sichern/ In gefälschten E-Mails fordern Betrüger die Adressaten auf einem Link in der E-Mail zu folgen, der auf eine ebenso gefälschte Login-Seite führt. Dort werden unter einem Vorwand Login-Daten, Passwörter, TANs oder PINs abgefragt, um so an die Zugangs- und Bezahldaten potentieller Opfer zu gelangen. In einem Fallbeispiel zeigt das BSI, wie Phishing funktioniert und gibt Tipps, wie Sie Phishing E-Mails erkennen können. Cyber-Kriminelle nutzen häufig das fehlende Misstrauen oder das mangelnde technische Verständnis ihrer potenziellen Opfer aus. So auch beim Phishing. Um an Zugangsdaten für das Online Banking oder Passwörter für Webshops zu gelangen, verschicken Betrüger gefälschte E-Mails im Namen von Banken oder Onlineshops.

Phishing-Angriffe folgen dabei immer dem gleichen Schema: In gefälschten E-Mails fordern Betrüger die Adressaten auf einem Link in der E-Mail zu folgen, der auf eine ebenso gefälschte Login-Seite führt. Dort werden unter einem Vorwand - beispielsweise der Authentifizierung - Login-Daten, Passwörter, TANs oder PINs abgefragt, um so an die Zugangs- und Bezahldaten potentieller Opfer zu gelangen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt anhand eines Fallbeispiels, wie Phishing funktioniert und wie man Phishing E-Mails erkennen kann.

Die E-Mail-Falle im Posteingang

Mehr Tipps zum Schutz vor Phishing

]]>
News
news-472 Wed, 27 Feb 2019 13:06:42 +0000 Gefahren von Drogenkonsum kennen - Broschüre informiert https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/gefahren-von-drogenkonsum-kennen-broschuere-informiert/ Für viele Jugendliche und Heranwachsende bleibt das Probieren von manchen illegalen Drogen episodenhaft - für manche wird der Drogenkonsum jedoch zur Gewohnheit. Die Broschüre "Sehn-Sucht" für Eltern und Erziehungsverantwortliche informiert über mögliche Ursachen für eine Abhängigkeit, deren Vorbeugung und zeigt auf, welche Anzeichen es für Drogenkonsum gibt und wo Betroffene Hilfe bekommen. Broschüre herunterladen

Mehr Informationen zum Thema Drogen

Infos für Kinder und Jugendliche

]]>
News
news-471 Tue, 26 Feb 2019 11:14:13 +0000 Sexuelle Belästigung ist auch in der Narrenzeit kein Spaß https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/sexuelle-belaestigung-ist-auch-in-der-narrenzeit-kein-spass/ Küsschen, Helau und Alaaf: Gerade in der Faschingszeit kann aus einem scheinbar harmlosen Annäherungsversuch eine sexuelle Belästigung werden. Doch niemand muss verbale Belästigung oder tätliche Übergriffe hinnehmen - auch nicht, wenn Bekannte oder Freunde Täter sind. Die Polizei gibt Tipps, wie sich jeder gegen Zudringlichkeiten anderer wehren kann.

  • Sagen Sie klar und deutlich, dass Sie keinen Kontakt mit der betreffenden Person haben wollen, z.B. "Lassen Sie mich in Ruhe!"
  • Wenn Ihnen jemand körperlich zu nahe kommt, machen Sie deutlich, dass Sie nicht angefasst werden wollen.
  • Bitten Sie, wenn möglich, auch das Personal des Lokals oder der Veranstaltung um Hilfe.
  • Wenden Sie sich an die Polizei unter 110, wenn Sie akut bedroht werden.
  • Denken Sie daran: Sexuelle Belästigung ist eine Straftat. Als Opfer haben Sie das Recht, Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

 

Nähere Informationen für Opfer

]]>
News
news-470 Fri, 22 Feb 2019 07:39:55 +0000 Vier Fragen an Zivile Helden https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vier-fragen-an-zivile-helden/ Die Zivilen Helden fragen in ihrem Blog Menschen aus Gesellschaft, Wissenschaft oder Politik nach ihren ganz persönlichen Zivilen Helden. Auch Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, stand dafür Rede und Antwort. Sein Ziviler Held ist jemand, der einem die Hand reicht, wenn sonst niemand hilft. Josef Schuster im Blog der Zivilen Helden

]]>
News
news-469 Thu, 21 Feb 2019 12:33:17 +0000 didacta: Polizeiberatung am Messestand https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/didacta-polizeiberatung-am-messestand/ Europas größte Bildungsmesse didacta zieht mehrere Tausend Besucher an: Viele davon schauen am Stand der Polizeilichen Kriminalprävention vorbei. Dort gibt es Beratung, Unterstützung und kostenlose Medien für das Fachpublikum. Und die Medien der Polizei kommen an. 2018 wurden rund 50.000 Präventionsmedien verteilt. Auch bei didacta 2019 in Köln wird es nicht anders sein. Das Interesse der Pädagogen, Lehrer, Erzieher und anderer Berufsgruppen aus dem pädagogischen und sozialen Bereich an den Broschüren, Handreichungen und Faltblättern ist groß. Themen wie Gewalt an Schulen, Sicherheit im digitalen Alltag oder Kindesmisshandlung sind für diese Zielgruppe und ihre Arbeit besonders relevant. Zudem holen sich viele Besucher während der Messe Ratschläge von der Polizei für ihre Tätigkeit in der Kriminalprävention.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts auf der didacta steht das Thema Zivilcourage. Präsentiert wird die neue Ausrichtung der bewährten polizeilichen Aktion-tu-was mit frischen Medien und einprägsamen Tipps für den Ernstfall.

Mehr dazu unter Aktion-tu-was

Dem Messepublikum wird auch das neuartige Konzept zur Förderung der Zivilcourage mittels sozialer Netzwerke vorgestellt. Die Kampagne "Zivile Helden" wurde im Forschungsprojekt PräDiSiKo entwickelt und setzt auf interaktive Filme über Gewalt, Hass im Netz und Radikalisierung sowie auf Informationsvermittlung durch Quiz und Dialog auf Facebook, Instagram oder der App Jodel.

Mehr dazu unter Zivile Helden

Informationen über die didacta

]]>
News
news-464 Tue, 19 Feb 2019 10:14:00 +0000 Zeig Zivilcourage https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/zeig-zivilcourage-1/ Ausgrenzung, Vandalismus oder Gewalt: Unser Zusammenleben geht alle etwas an! Wegsehen oder weglaufen gilt nicht, denn jeder kann helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Mit diesen Worten wirbt die Website der Aktion-tu-was-Kampagne der Polizei für mehr Zivilcourage. Die Website, die schon seit 2001 besteht, wurde nun aktualisiert. Ihr Ziel ist, insbesondere junge Menschen, zu mehr Bürgermut zu animieren. Da diese häufig nicht wissen, wie sie im Ernstfall am besten handeln, erhalten sie auf der Website hilfreiche Verhaltenstipps und Informationen. 

Im Mittelpunkt der Aktion-tu-was stehen sechs kurze, einprägsame Merksätze, die deutlich machen, wie in schwierigen Situationen gehandelt werden kann, zum Beispiel "Ruf die Polizei unter 110".

Mehr

]]>
News
news-467 Fri, 15 Feb 2019 13:09:39 +0000 Vier Fragen an Zivile Helden https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vier-fragen-an-zivile-helden-1/ Was macht einen zivilen Helden aus? Im Blog der Zivilen Helden stellen wir Menschen diese und andere entscheidende Fragen. Antworten darauf gibt auch der Leiter des Instituts für digitale Ethik an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Der persönliche Held von Prof. Oliver Zöllner handelt, statt wegzuschauen. Alle Antworten zu den Fragen an Prof. Dr. Oliver Zöllner sind im Blog der Zivilen Helden eingestellt. Hier stellen sich auch andere diesen Fragen. 

Auf der Internetseite www.zivile-helden.de wird das Thema Zivilcourage unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet. Zur aktiven Zivilcourage zählt nicht nur das Eingreifen bei Gewalt gegen andere, sondern auch bei Hass im Netz.

Zum Blog der Zivilen Helden

Zum Forschungsprojekt PräDiSiKo

]]>
News
news-466 Thu, 14 Feb 2019 13:44:56 +0000 Datenfalle soziale Netzwerke https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/datenfalle-soziale-netzwerke/ Beim so genannten CEO-Fraud geben sich Internetbetrüger als Chefs aus. In gefälschten E-Mails weisen die Täter Mitarbeiter an, Gelder beispielsweise für einen wichtigen Geschäftsabschluss ins Ausland zu überweisen. Doch woher wissen die Betrüger, welcher Mitarbeiter die Schwachstelle ist? Immer öfter auch über soziale Netzwerke. Die lassen sich einfach ausspionieren. Daher ist der wichtigste Tipp der Polizei für mehr Sicherheit in der digitalen (Arbeits-)Welt auch Datensparsamkeit. Gerade in den sozialen Netzwerken sollten Informationen über berufliche Positionen oder Verantwortungsbereiche nicht kommuniziert werden. Zudem sollte das jeweilige Profil beispielsweise bei Facebook auch nur Menschen zugänglich sein, die Nutzerinnen und Nutzer auch aus ihrem realen Leben kennen.

Mehr Tipps zum Schutz vor CEO-Fraud

Tipps für sicheren Umgang mit E-Mails

]]>
News
news-465 Wed, 13 Feb 2019 11:37:40 +0000 didacta 2019 https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/didacta-2019/ Auf der diesjährigen didacta vom 19. bis 23. Februar in Köln können Sie unser aktuelles Medienangebot zu Präventionsthemen für pädagogische Fachkräfte kennen lernen. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt unserer Neuheiten mit der Aktualisierung der Aktion-tu-was Kampagne und dem neuen interaktiven Internetauftrittt Zivile Helden auf dem Thema Zivilcourage.

Unser Angebot umfasst neben Filmpaketen und anderen Materialien für den Unterricht auch Fachpublikationen für Lehrpersonal.

Auf der Messe finden Sie uns in Halle 7.1, Gang A Stand-Nr. 038.

 

Didacta 2019 Hallenplan

 

Zur Messe

]]>
News
news-462 Fri, 08 Feb 2019 07:56:42 +0000 Kindesmissbrauch erkennen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/kindesmissbrauch-erkennen/ Wenn ein Fall von sexuellem Kindesmissbrauch bekannt wird, fragen sich viele, warum die Tat nicht früher entdeckt wurde. Doch sexuelle Gewalt an Kindern geschieht meist im sozialen Umfeld, so dass ein Verdacht selten aufkommt. Die Broschüre "Missbrauch verhindern!" beschreibt Anzeichen - und zeigt, wie jeder Kinder schützen kann. Signale für sexuelle Gewalt ernst nehmen

So schützen Sie Ihr Kind

Zur Broschüre

]]>
News
news-461 Wed, 30 Jan 2019 08:03:28 +0000 Sensible Daten besser schützen https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/sensible-daten-besser-schuetzen/ Doxing, Datenleaks oder Phishing - es gibt viele Wege wie Kriminelle im Netz an persönliche Daten kommen. Anlässlich des Safer Internet Day am 5. Februar zeigen Polizei und BSI in beispielhaften Fällen wie sich jeder konkret schützen kann. In der gemeinsamen Pressemitteilung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) sind Fälle von Phishing und Doxing näher erklärt. Es werden darüber hinaus Schutzmöglichkeiten aufgezeigt. Zudem werden erste Handlungsschritte für Betroffene beschrieben.

Zur Pressemitteilung

]]>
News
news-459 Wed, 30 Jan 2019 07:41:20 +0000 "Im Alter sicher leben" - Seniorenbroschüre neu gestaltet https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/im-alter-sicher-leben-seniorenbroschuere-neu-gestaltet/ Mit veränderten und erweiterten Inhalten sowie in neuem Gewand präsentiert sich die Broschüre für das sogenannte 3. Lebensalter. Sie heißt jetzt „Im Alter sicher leben“ und beleuchtet diverse Themen vom Haustürbetrug über Internetfallen, Telefonbetrüger bis hin zu Gefahren in der Pflege. Die Broschüre ist in neuem Design gestaltet, angepasst an das veränderte cd und dadurch frischer und moderner.
Die Kapitel wurden gestrafft und etwas anders zusammengefasst. Beim Thema "Gefahren am Telefon" sind die "Schockanrufe" entfernt worden, stattdessen gibt es Informationen zu "falschen Polizeibeamten". Die Zeiten verändern sich, und auch Senioren gehen mit der Zeit und der Technik und wollen Tipps zum Umgang mit dem PC und world wide web. Aus diesem Grund wird verstärkt zu "Gefahren im Internet" informiert. Mit zunehmendem Alter kommt es zu Veränderungen im Leben und es kann sein, dass man sich mit dem Gedanken der Pflege auseinandersetzen muss. Um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, informieren Sie sich über die Probleme, die damit einhergehen können. Doch auch die Themen Handtaschenraub, Kaffeefahrten sowie Taschen- oder Trickdiebstähle werden behandelt.  Lesen Sie mehr zu all den Themen in unserer Broschüre. 

]]>
news-458 Fri, 25 Jan 2019 09:44:43 +0000 Vier Fragen an Zivile Helden https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vier-fragen-an-zivile-helden-2/ Mit Videos, Musik, Quiz und Informationen zeigen die Zivilen Helden, wie jeder Zivilcourage zeigen kann. Im Blog unter www.zivile-helden.de beantworten Engagierte vier Fragen zur Zivilcourage. Diesmal dabei: Professorin Gabriele Kille als Verbundkoordinatorin eine der Mit-Erfinderinnen der Zivilen Helden. Zum Blog der Zivilen Helden

]]>
News
news-457 Thu, 24 Jan 2019 10:44:55 +0000 Vorsicht: falscher Polizist https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vorsicht-falscher-polizist/ Trickbetrüger geben sich am Telefon als Polizisten aus, um vorwiegend ältere Menschen zur Herausgabe ihrer Wertsachen zu bringen. Das Telefon klingelt, auf dem Display die 110, am Apparat ein Polizeibeamter. Der Polizist erkundigt sich, ob Wertsachen in der Wohnung seien, man müsse diese in Sicherheit bringen bzw. Spuren sichern. Gleich werde deshalb ein weiterer Beamter vor der Haustür stehen, um die Wertsachen in Empfang zu nehmen. So oder ähnlich versuchen derzeit Trickbetrüger im gesamten Bundesgebiet vorwiegend ältere Menschen um ihre Ersparnisse zu bringen. Sogar vermeintliche Haftbefehle wurden schon verschickt, mit dem Hinweis, diese seien nur durch das Zahlen einer hohen Summe abzuwenden. Die Fälle häufen sich. Mehr...

]]>
News
news-456 Tue, 08 Jan 2019 08:49:13 +0000 Zivile Helden gegen Hass im Netz https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/zivile-helden-gegen-hass-im-netz/ Hassrede im Internet trifft viele Menschen - aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Sexualität oder schlicht aufgrund ihres Geschlechts. Das neue Video der Zivilen Helden über Hass im Netz zeigt, welchen Folgen Beleidigungen und Drohungen im Internet für ein Opfer haben. In einem anschließenden Quiz können Nutzerinnen und Nutzer testen, wie gut sie gegen Hass in der Online-Welt argumentieren können. Zum Video

Zur Pressemitteilung

]]>
News
news-453 Thu, 20 Dec 2018 10:15:00 +0000 Silvesterkracher: Sicherer Umgang https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/silvesterkracher-sicherer-umgang/ Polizei informiert auf Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch über den sicheren Umgang mit Silvesterfeuerwerk Knalltraumen, Verbrennungen, zerfetzte oder abgerissene Körperteile und andere schwere Verletzungen bis hin zum Tod – das können die Folgen von unsachgemäßem Gebrauch von Silvesterknallern, aber auch das Abbrennen illegaler, selbstgebastelter Böller sein. Letzteres ist nicht nur gefährlich – zum Teil sogar lebensgefährlich - sondern auch strafbar. Ein Informationsblatt der Polizei klärt auf, was beim Umgang mit Silvesterfeuerwerk zu beachten ist. Es ist auch in den Sprachen Englisch, Französisch, und Arabisch erhältlich.

]]>
News
news-454 Thu, 20 Dec 2018 10:01:49 +0000 Zehn Jahre Initiative "Sicherer Autokauf im Internet" https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/zehn-jahre-initiative-sicherer-autokauf-im-internet/ Noch nie war es so einfach wie heute, im Internet ein Auto zu kaufen oder zu verkaufen – das zieht aber nicht nur seriöse Nutzer, sondern auch Betrüger an. Auf www.sicherer-autokauf.de können sich Autokäufer und -verkäufer über aktuelle Betrugsmethoden und Schutzmöglichkeiten informieren. Ziel der vor zehn Jahren gegründeten Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“ ist es, Nutzer von Online-Fahrzeugmärkten für Sicherheitsfragen rund um den Autokauf und -verkauf im Netz zu sensibilisieren, umfassend zu informieren und konkrete Hilfestellungen zu geben. Rund 3,5 Millionen Besucher nahmen seither das Angebot der Initiative in Anspruch. Jetzt wurde die Website neu gestaltet und damit Informationsangebot noch übersichtlicher und transparenter gemacht.

Durch die neue Seitenstruktur können Nutzer jetzt noch zielgerichteter die für sie relevanten Bereiche ansteuern. Unter der Überschrift „Autokauf im Internet – ja, aber sicher“, finden sie alles, was sie wissen müssen, um ohne Risiko zum neuen Auto zu kommen: vom Suchen und Finden eines Fahrzeugs über die richtige Form der Kontaktaufnahme, die Bedeutung der Besichtigung des Autos bis hin zum
Vertragsabschluss und zur Bezahlung.

Unter „Allgemeine Tipps und häufige Betrugsmethoden“ finden sich die Informationen jeweils für Autokäufer und -verkäufer aufgegliedert. Dieser Beriech wird regelmäßig aktualisiert, um möglichst schnell über neue Maschen zu informieren und Betrugsfälle zu verhindern. Wer das Gefühl hat, eventuell mit einem Betrüger in Kontakt zu sein, erfährt unter der Sektion „Erste Hilfe“, auf welche Warnhinweise er achten sollte und wie er am besten auf einen Betrugsversuch reagiert. Darüber hinaus erhalten die Nutzer hilfreiche Kontakte zu Ansprechpartnern bei den Portalen sowie der Polizei.

Die Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“ wurde Anfang 2007 von den Internet-Fahrzeugmärkten AutoScout24 und mobile.de zusammen mit dem ADAC ins Leben gerufen. Im März 2008 schloss sich auch die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes als Partner an.

Zur Website Sicherer Autokauf

]]>
News
news-452 Mon, 17 Dec 2018 12:27:25 +0000 Vorsicht: Datenklau am Geldautomaten https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vorsicht-datenklau-am-geldautomaten/ Der Datendiebstahl an Geldautomaten hat in diesem Jahr abgenommen. In Deutschland wurde bis November 428 Mal an Geldautomaten manipuliert, um Daten auszuspähen. Im Vorjahreszeitraum waren es 476 Fälle, im Gesamtjahr 2017 waren es 499. Doch was passiert da? Die Daten auf der Geldkarte werden ausgelesen, die Eingabe der PIN gefilmt. Mit den gestohlenen Daten und einer Blanko-Karte können sich Kriminelle an fremden Konten bedienen. Von Januar bis einschließlich November 2018 manipulierten Kriminelle im Südwesten in fünf Fällen Geldautomaten, um Kartendaten und Geheimnummern (PIN) von Bankkunden auszuspähen. Im Vorjahreszeitraum zählte Euro Kartensysteme noch neun solcher «Skimming»-Fälle, im Gesamtjahr 2017 waren es ebenfalls neun. Dabei können einige Automaten aber auch mehrfach angegriffen worden sein.

 

Den Bruttoschaden durch «Skimming» im laufenden Jahr bezifferten die Frankfurter Experten bis einschließlich November in Deutschland auf rund 1,34 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch knapp 2,1 Millionen, im Gesamtjahr 2017 rund 2,2 Millionen Euro.

 

Bezahlt machen sich vor allem die Investitionen der Branche in sogenannte EMV-Technologie. Dabei sind Bezahlkarten statt mit vergleichsweise leicht kopierbaren Magnetstreifen mit einer Art Mini-Computer ausgestattet. Die Karte wird so bei jedem Gebrauch auf Echtheit geprüft. Im Grunde funktionieren Kartendubletten auf Basis gestohlener Daten nur noch dort, wo Bezahlkarten nach wie vor mit Magnetstreifen ausgerüstet werden - zum Beispiel in den USA. Aber auch als Privatperson können Sie sich schützen.

Mehr dazu

 

 

 

]]>
news-451 Thu, 13 Dec 2018 10:58:15 +0000 Zivile Helden gegen Gewalt https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/zivile-helden-gegen-gewalt/ Sind Sie auch ein ziviler Held? Setzen Sie sich im Ernstfall für andere ein? Was tun Sie bei Gewalt gegen andere Menschen? Im interaktiven Video und einem Quiz können Sie Ihre Fähigkeiten im Fall der Fälle testen - und ganz nebenbei Zivilcourage lernen auf www.zivile-helden.de. Bei Zivile Helden geht es nicht darum bei Gewalttaten den Helden zu spielen und sich dadurch in Gefahr zu bringen. Es geht um das richtige Verhalten, wenn andere Menschen beleidigt, bedroht oder attackiert werden. Auf der Internetseite www.zivile-helden.de gibt es einen spannenden, unterhaltsamen und spielerischen Weg, das Handeln in bedrohlichen Situationen zu lernen.

Testen Sie sich im interaktiven Video

]]>
News
news-450 Wed, 12 Dec 2018 09:31:00 +0000 Vorsicht vor Fake-Shops https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vorsicht-vor-fake-shops/ Weihnachtsgeschenke online zu kaufen wird immer beliebter. Jedoch nutzen unseriöse Anbieter und Kriminelle die Möglichkeiten des Internets für ihre Machenschaften. Betrüger bieten über so genannte Fake-Shops, also gefälschte Verkaufsplattformen, entweder minderwertige Ware zu einem überhöhten Preis an oder liefern nach einer Vorauszahlung das Produkt gar nicht. Oft täuschen sie Lieferschwierigkeiten vor, um Betroffene daran zu hindern, bereits getätigte Überweisungen rückgängig machen zu können. Wenn Sie online etwas kaufen möchten, dann sollten Sie das nicht spontan tun. Informieren Sie sich über den Händler, indem Sie den Namen des Shops in eine Suchmaschine eingeben oder erkundigen Sie sich bei der Verbraucherzentrale. Nutzen Sie kostenfreie Programme („Web of Trust“ oder „Abzockschutz“): Diese zeigen die bekanntesten Fake-Shops im Internet auf.
Wählen Sie sichere Zahlungswege: Der Kauf auf Rechnung kann vor Betrug durch Fake-Shops schützen. Getätigte Überweisungen können jedoch nur innerhalb einer Stunde rückgängig gemacht werden. Beim Lastschriftenverfahren können vorgenommene Abbuchungen noch nach einigen Tagen storniert werden. Nutzen Sie beim Onlinekauf keine Zahlungsdienste wie Western Union, paysafe oder Ukash.
 

Wenn Sie glauben, Opfer eines Fake-Shops geworden zu sein, beachten Sie die Tipps der Polizei:

  • Sollten Sie bereits Geld für Ihren Kauf überwiesen haben, informieren Sie sich umgehend bei Ihrer Bank, ob Sie die Zahlung rückgängig machen können. Dies ist innerhalb eines bestimmten Zeitraums in der Regel noch möglich. Bei anderen Zahlungsarten (bspw. Bargeldtransfer) kontaktieren Sie sofort den Dienstleister und lassen ihn die Transaktion stoppen.
  • Sichern Sie alle Beweise für Ihren Online-Kauf: Ob Kaufvertrag, Bestellbestätigung oder E-Mails, bewahren Sie alle Belege für Ihren Kauf auf. Drucken Sie diese aus.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei: Mit den gesicherten Unterlagen sollten Sie sich möglichst sofort an die Polizei wenden und Strafanzeige erstatten. Auch wenn die strafrechtliche Verfolgung von Tätern schwierig ist, weil diese aus dem Ausland agieren, sollten Sie sich nicht von einer Anzeige abbringen lassen. Nur dann können Löschungen von Fake-Shops konsequent vorangetrieben werden.

 

mehr Informationen

]]>
news-446 Thu, 22 Nov 2018 09:55:00 +0000 Weihnachtsmärkte: Vorsicht vor Taschendieben https://www.polizei-beratung.de/nc/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/weihnachtsmaerkte-vorsicht-vor-taschendieben/ Zum Beginn der Adventszeit laden viele Weihnachtsmärkte wieder zum vorweihnachtlichen Bummel ein. Das Gedränge rund um die Marktstände bietet Taschendieben viele gute Gelegenheiten. Die Polizei gibt Tipps, wie Sie sich vor Taschendiebstahl schützen können. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2017 in Deutschland insgesamt 127.376 Taschendiebstähle angezeigt, es entstand ein Schaden von 41,3 Millionen Euro. Die Taschendiebe nutzen gezielt das Gedränge, so dass sie unbemerkt an die Taschen ihrer Opfer herankommen und rasch in der Menge verschwinden können. 

Manchmal lassen sich Taschendiebe schon am typisch suchenden Blick erkennen: Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute (z.B. Hand- oder Umhängetasche).

Die Polizei empfiehlt, zum Bummel auf dem Weihnachtsmarkt nur so viel  Bargeld und Zahlungskarten mitzunehmen, wie Sie tatsächlich benötigen und alle Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen möglichst dicht am Körper zu tragen. Sollte es zum Diebstahl gekommen sein und wurde Ihnen Ihre Zahlungskarte entwendet, lassen Sie diese sofort mit dem Sperrnotruf 116 116 sperren. Mehr dazu lesen Sie in unserer neu aufgelegten Klappkarte "Schlauer gegen Klauer".

Klappkarte "Schlauer gegen Klauer" herunterladen

Zur Pressemitteilung

 

 

]]>
News