Aktuelles aus der Welt der Kriminalität

AnsichtsSache - Warum haben wir manchmal Angst, auch an sicheren Orten?

Viele Frauen passen ihren Alltag an, um sich sicher zu fühlen – besonders nachts. Nur etwa ein Drittel aller Frauen fühlt sich nachts in öffentlichem Nahverkehr sicher. Die Kampagne „AnsichtsSache“ zeigt, welche Faktoren Ängste auslösen und wie Sie aktiv zu mehr Sicherheit beitragen können. Erfahren Sie mehr über praktische Tipps und Hintergründe.

Mehr erfahren zu Mehr Sicherheit beginnt mit Bewusstsein – die Kampagne "AnsichtsSache" stärkt das Sicherheitsgefühl von Frauen
Kampagne AnsichtsSache für mehr Sicherheit von Frauen im öffentlichen raum und ÖPNV.

Täglich begegnen sich Menschen in Parks, auf Straßen oder in Verkehrsmitteln. Doch mit der Dunkelheit schwindet oft das Sicherheitsgefühl – selbst an Orten, die objektiv sicher sind. Was wäre, wenn dieses Gefühl nicht nur durch äußere Umstände, sondern auch durch unbewusstes Verhalten entsteht? Genau das beleuchtet die Kampagne „AnsichtsSache“ –…

Mehr erfahren zu AnsichtsSache: Wie Ihre Perspektive den öffentlichen Raum sicherer macht
Oma, Opa: Lass dich nicht reinlegen! Leg sofort auf!

Eine panische, schluchzende Stimme: Angeblich ein Angehöriger, der dringend Geld braucht. Unter Schock klingt so eine Geschichte erstmal real. Warnt Oma & Opa: Wenn so ein Anruf kommt, legt sofort auf – bevor Angst zu falschen Entscheidungen führt. So könnt ihr verhindern, dass Betrüger ihnen das nehmen, wofür sie ein Leben lang gearbeitet haben.

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Lass Dich nicht täuschen - leg sofort auf.

Ihre Eltern erhalten einen Anruf. Eine weinende Stimme - die wie Sie klingt - ist zu hören, gefolgt von einem fordernen "Polizisten". Eine erfundene Geschichte. Zeitdruck. Eine immense Geldforderung. - Was würden Eltern nicht tun für Ihre Kinder? - Nehmen Sie sich Zeit für ein Gespräch und klären Sie Ihre Eltern über Schockanrufe auf.

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Schockanruf: Nicht mit mir! Ich lege auf!

Ein unerwarteter Anruf: Unter Tränen behauptet ein Angehöriger, er oder sie habe einen tödlichen Unfall verursacht, woraufhin ein angeblicher Polizist eine Kaution verlangt. Lassen Sie sich durch diese Schock-Masche nicht unter Druck setzen: Beenden Sie das Gespräch sofort, denn echte Polizeibeamte fordern niemals Geld am Telefon.

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Zivilcourage im Netz: Einsatz für ein faires und freies Miteinander.

Menschenrechte sind auch im digitalen Raum nicht verhandelbar und gelten unabhängig von z. B. Geschlecht, Herkunft, Religion. Dafür setzen sich viele gemeinnützige Organisationen und Menschen auf gesellschaftlicher wie politischer Ebene ein.

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Von Hass im Netz betroffene Frau.

Hass im Netz wirkt als Werkzeug der Ausgrenzung. Menschen, die Anfeindungen befürchten, ziehen sich zunehmend zurück – mit spürbaren Folgen für den öffentlichen Diskurs. Doch Betroffene und Beobachtende sind dem nicht schutzlos ausgeliefert: Mit konkreten Handlungsstrategien tragen Sie aktiv zu einem respektvolleren Miteinander bei.

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Kältebus: Wohnungsloser erhält warmen Kaffee gegen die Winterkälte.

Hinsehen statt wegschauen - Zivilcourage hört in der kalten Jahreszeit nicht auf. Einige Menschen brauchen aktuell Hilfe noch dringender als sonst. In vielen Städten ist bei niedrigen Temperaturen der Kältebus unterwegs. Achten Sie auf Ihren täglichen Wegen auf Menschen, die vielleicht Unterstützung brauchen und schauen Sie nicht weg.

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Junges Mädchen mit gefährlichem Böller.

Auf vielen Straßen und Wegen liegen auch nach Neujahr noch die Reste vom Silvesterfeuerwerk. Auch vermeintlich leere Feuerwerksbatterien, Raken- und Böllerreste können gefährlich werden, wenn diese nicht oder nur teilweise gezündet haben und nicht vollständig abgebrannt sind. Lesen Sie, worauf Sie bei der Entsorgung achten sollten.

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Brennender Silvester-Böller.

Heute startet in Deutschland der diesjährige Verkauf von Silvesterfeuerwerk. Durch leichtfertigen Umgang kommt es immer wieder zu schweren Unfällen, mit teils schweren Verletzungen. Dass man sich dabei nicht nur in Gefahr bringen, sondern auch strafbar machen kann, ist kaum bekannt. Tipps für den richtigen Umgang mit Feuerwerk.

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Die Polizeiliche Kriminalprävention wünscht Ihnen frohe Weihnachten!

Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam viele spannende Projekte auf den Weg gebracht. - Das Team der ZGS bedankt sich ganz herzlich für die vielen Impulse und Ideen, die unseren Präventionsalltag bereichert haben!

Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage!

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Mädchen im Kinderzimmer spielt an einem Tablet

Vernetzte und KI-gestützte Spielzeuge versprechen individuelles Lernen und ständige Verfügbarkeit, bergen aber oft unterschätzte Risiken für die Privatsphäre und die kindliche Entwicklung. Erfahren Sie hier, wie Sie technische Gefahren erkennen und Ihr Kind vor unangemessenen Inhalten schützen können.

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Mit unseren Tipps sicher über Weihnachten und durch die Feiertage.

Achten Sie auch über die Festtage auf Ihre Sicherheit! Wir haben Ihnen fünf Tipps für diese Zeit zusammengestellt - von Informationen zum Schutz gegen Einbrecher über smarte Weihnachtsgeschenke bis hin zu Hilfe bei häuslicher Gewalt. Rufen Sie in Notfällen auch an Feiertagen die Polizei unter 110!

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Zivilcourage: Ruf die Polizei unter 110! Aktion-tu-was.de.

Geräusche in der Nachbarwohnung deuten auf eine akute Bedrohungs- und Gefährdungssituation hin? Zwielichte Gestalten schleichen gegenüber um ein Haus? Jemand wird auf offener Straße überfallen? Alles eindeutige Situationen, in denen Sie unbedingt die Polizei informieren sollten. Zeigen Sie Zivilcourage und rufen Sie bei Verdacht auf eine Straftat…

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#SignalForHelp

Das "Signal for Help" ist ein stiller Hilferuf für Menschen, die nicht sprechen können, ohne sich selbst zu gefährden. Wer dieses Zeichen kennt und richtig deutet, kann im entscheidenden Moment richtig handeln und andere schützen.

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