Polizeiliche Kriminalprävention - So schützen Sie sich vor Kriminalität. Ihre Polizei.

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Die Polizei registrierte im Jahr 2012 bundesweit 1.357.134 Fälle von Straßenkriminalität.

Dazu gehören z.B. Delikte wie Handtaschenraub, sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen und Plätzen, Körperverletzungen auf Straßen, Wegen und Plätzen, Diebstähle im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen sowie Sachbeschädigungen auf Straßen und Plätzen und an Kraftfahrzeugen. Die Anzahl von Gewalthandlungen und Körperverletzungen auf Straßen, Wegen und Plätzen ist im Vergleich zu den Vorjahren rückläufig. So ging die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen auf Straßen, Wegen und Plätzen von 67.398 Fällen im Jahr 2011 auf 63.978 Fälle im Jahr 2012 zurück (-5,1 Prozent).

Polizei ist präsent
Diese Sorgen und Nöte der Bevölkerung nimmt die Polizei sehr ernst. Zur Bekämpfung der Straßenkriminalität zeigt die Polizei ihre Präsenz auf Straßen und Plätzen; zudem werden regelmäßig Fahndungskontrollen und Razzien an Kriminalitätsbrennpunkten durchgeführt. Um frühzeitig der Entstehung von Brennpunkten entgegen zu wirken, ist ein vernetztes Zusammenwirken von verschiedenen Akteuren aus Polizei, Justiz, Stadt, schulischen Einrichtungen und Jugendhilfe von elementarer Bedeutung. Zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum ist die Polizei jedoch auch in einem hohen Maße auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Gerade Delikte der Straßenkriminalität wie Raub, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahl, aber auch Belästigungen in öffentlichen Verkehrsmitteln ereignen sich häufig unter den Augen der Öffentlichkeit. So ist hier das Engagement jedes Einzelnen gefragt, nach seinen individuellen Möglichkeiten einzuschreiten und Hilfe zu leisten.