Polizeiliche Kriminalprävention - So schützen Sie sich vor Kriminalität. Ihre Polizei.

teaser_pc-spieleSo macht spielen Spaß

Tipp Ratschläge und nützliche Verhaltensregeln, damit Sie
sicher leben.

Generelle Tipps für den Erwerb bzw. die Nutzung von PC-Spielen.

  • Der DVD oder CD-ROM sollte eine Anleitung beigelegt sein, die alle notwendigen Informationen zur Installation und Programmsteuerung enthält. Die für den Spielverlauf erforderlichen Erläuterungen sollten auf dem Bildschirm erscheinen und für Vor- und Grundschulkinder akustisch erklärt werden, so dass zum richtigen Verständnis nicht erst dicke Handbücher gelesen werden müssen.
  • Ein Spiel sollte die Möglichkeit der Zwischenspeicherung bieten, damit nicht immer wieder von vorne begonnen werden muss. Die Anforderungen an die Spieler sollten möglichst vielfältig sein, so dass neben manueller Geschicklichkeit auch logisches Denken, Kombinationsfähigkeit oder taktische Überlegungen gefordert werden.
  • Ein gutes Lernprogramm zeichnet sich nicht durch stures Pauken aus, sondern durch selbst bestimmtes, entdeckendes Lernen. Eine witzige, stimmige Rahmengeschichte, Abwechslungsreichtum, Spannungsmomente, Zufälle, Flexibilität, vielfältige Handlungsmöglichkeiten, gute Grafik-Animationen etc. sind weitere Kriterien eines guten Spiel- oder Lernprogramms.
  • Alterskennzeichnungen und -empfehlungen gibt es bisher schon für Kino- und Videofilme. Seit Inkrafttreten des neuen Jugendschutzgesetzes am 01.04.2003 müssen zudem alle Bildträger mit einer Alterskennzeichnung versehen sein und dürfen nur an Kinder und Jugendliche der entsprechenden Altersgruppen abgegeben bzw. verkauft werden. Die meisten Computerspiele wurden zuvor von der USK (Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle) auf freiwilliger Basis altersmäßig eingestuft.
  • Die USK führt die Freigabe nach dem Jugendschutzgesetz und in Kooperation mit den Obersten Landesjugendbehörden durch.
  • Wichtig ist, dass Eltern und Erziehungsverantwortliche sich selbst einen Überblick über die Computerspiele verschaffen, die ihre Kinder spielen. Fragen nach dem Ziel des gerade gespielten Computergames, den besonderen Geschicklichkeitsanforderungen oder der persönlich erzielten Spielleistung können Einstiege in das Gespräch über die Spielinhalte sein.