Fakten

Studien mit Aussagekraft

Aktuelle Zahlen und Daten sowie wichtige Hintergrundinformationen Ihrer Polizei.

Die KIM- und JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (www.mpfs.de) liefern allgemeine Fakten zur Verbreitung von Handys unter Kinder und Jugendlichen und im Jahr 2008 erstmals spezielle Informationen zum Thema Handygewalt.

 

KIM-Studie 2014 (Sechs- bis 13-Jährige)

  • Rund die Hälfte der Kinder besitzt ein eigenes Handy, 24% davon ein Smartphone.
  • Unter den Acht- bis Neunjährigen sind es 31%.
  • Unter den Zehn- bis 11-Jährigen sind es 61%.
  • Beim Eintritt ins Jugendalter (zwölf bis 13 Jahren) ist ein eigenes Handy bereits eine Selbstverständlichkeit (83%)
  • 90% der Geräte haben eine Kamera, mit jedem zweiten Handy besteht die Möglichkeit, Dateien per Bluetooth auszutauschen.
  • Drei Viertel nutzt das Handy als Digitalkamera.
  • Das Versenden von Filmen und Bildern ist kaum relevant: Die Hälfte der Kinder hat dies noch nie ausprobiert und nur ein Fünftel macht dies zumindest einmal pro Woche.

 

JIM-Studie 2015 (Zwölf- bis 19-Jährige)

  • 99% der Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy (unabhängig von Geschlecht oder Bildungshintergrund), 93% davon ein Smartphone.
  • Digitalkameras sind meist ins Handy integriert.
  • Jugendliche mit einem Smartphone können mit dem Handy unterwegs ins Internet gehen oder Daten austauschen tauschen.
  • Zwei Drittel der jugendlichen Handybesitzer ist bekannt, dass per Handy gewalthaltige oder pornographische Bilder und Filme verschickt werden.
  • Ein Viertel der Jugendlichen berichten, dass im Freundeskreis schon beledigende Bilder veschickt wurden.
  • 13% haben selbst schon solche Bilder erhalten.

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