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Falschgeldaufkommen in Deutschland

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Der falsche Schein - ein horrender Schwindel

Die deutsche Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2016 45.700 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 2,3 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2015 geringfügig um 1,7 Prozent gestiegen.

Die Falschgeldkriminalität konzentriert sich mit einem Anteil von rund 58 Prozent auf 50-Euro-Banknoten. Mit etwas Abstand folgt der 20-Euro-Schein mit 26,8 Prozent.

Insgesamt bleibt das Falschgeldaufkommen in Deutschland auf einem niedrigen Niveau. Rein statistisch gesehen muss man 900 Jahre alt werden, um in Deutschland einmal im Leben mit Falschgeld in Berührung zu kommen.

Quelle: Deutsche Bundesbank

Medien zum Thema

Wenn Kunden mit Falschgeld zahlen
Informationsblatt, 2 Seiten, A4

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