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Der falsche Schein -
ein horrender
Schwindel

Aktuelle Zahlen und Daten
sowie wichtige Hintergrund-
informationen Ihrer Polizei.

Im ersten Halbjahr 2013 hat die Deutsche Bundesbank 19.500 falsche Euro-Banknoten im Zahlungsverkehr registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2012 um 13,6 Prozent gesunken. Der durch Falschgeld verursachte Schaden lag bei knapp 1,1 Millionen Euro.

Insbesondere der Rückgang an gefälschten 20 Euro-Noten trägt dazu bei, dass insgesamt weniger Falschgeld in Deutschland in Umlauf ist. Denn diesert wird mit 41 Prozent am häufigsten gefälscht. Der 50 Euro-Schein kommt auf 39 Prozent, der 100 Euro-Schein auf 13 Prozent.

Im ersten Halbjahr 2013 wurden 28.500 falsche Münzen im deutschen Zahlungsverkehr festgestellt. Gefälscht werden ausschließlich, 50 Cent (7 Prozent), 1 und zwei Euro-Münzen (14 und 79 Prozent).

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Im ersten Halbjahr 2013 hat die Deutsche Bundesbank 19.500 falsche Euro-Banknoten im Zahlungsverkehr registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2012 um 13,6 Prozent gesunken. Der durch Falschgeld verursachte Schaden lag bei knapp 1,1 Millionen Euro.

Insbesondere der Rückgang an gefälschten 20 Euro-Noten trägt dazu bei, dass insgesamt weniger Falschgeld in Deutschland in Umlauf ist. Denn diesert wird mit 41 Prozent am häufigsten gefälscht. Der 50 Euro-Schein kommt auf 39 Prozent, der 100 Euro-Schein auf 13 Prozent.

Im ersten Halbjahr 2013 wurden 28.500 falsche Münzen im deutschen Zahlungsverkehr festgestellt. Gefälscht werden ausschließlich, 50 Cent (7 Prozent), 1 und zwei Euro-Münzen (14 und 79 Prozent).

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Im ersten Halbjahr 2013 hat die Deutsche Bundesbank 19.500 falsche Euro-Banknoten im Zahlungsverkehr registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2012 um 13,6 Prozent gesunken. Der durch Falschgeld verursachte Schaden lag bei knapp 1,1 Millionen Euro.

Insbesondere der Rückgang an gefälschten 20 Euro-Noten trägt dazu bei, dass insgesamt weniger Falschgeld in Deutschland in Umlauf ist. Denn diesert wird mit 41 Prozent am häufigsten gefälscht. Der 50 Euro-Schein kommt auf 39 Prozent, der 100 Euro-Schein auf 13 Prozent.

Im ersten Halbjahr 2013 wurden 28.500 falsche Münzen im deutschen Zahlungsverkehr festgestellt. Gefälscht werden ausschließlich, 50 Cent (7 Prozent), 1 und zwei Euro-Münzen (14 und 79 Prozent).

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Die deutsche Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2016 45.700 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 2,3 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem zweiten Halbjahr 2015 geringfügig um 1,7 Prozent gestiegen.

Die Falschgeldkriminalität konzentriert sich mit einem Anteil von rund 58 Prozent auf 50-Euro-Banknoten. Mit etwas Abstand folgt der 20-Euro-Schein mit 26,8 Prozent.

Insgesamt bleibt das Falschgeldaufkommen in Deutschland auf einem niedrigen Niveau. Rein statistisch gesehen muss man 900 Jahre alt werden, um in Deutschland einmal im Leben mit Falschgeld in Berührung zu kommen.

Quelle: Deutsche Bundesbank