Hilfe und Unterstützung

Was tun, wenn nicht nur Gegenstände zu Bruch gegangen sind?

Lesen Sie hier, welche Angebote und Ansprechpartner Ihnen nach einem Einbruch helfen können.

  • Ein Einbruch hinterlässt nicht nur sichtbare Spuren. Menschen, bei denen eingebrochen wurde, leiden häufig langfristig unter dem verloren gegangenen Sicherheitsgefühl. Ein Einbruch kann auch zu psychischen Belastungen führen.
  • Gefühle der Verunsicherung („Ich habe Angst, allein in der Wohnung zu bleiben“) oder gar Selbstvorwürfe („Wie konnte ausgerechnet mir so etwas passieren?“) können die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig einschränken. Scheuen Sie sich nicht, Personen zu Rate zu ziehen, denen Sie sich anvertrauen können und die Ihre Ängste verstehen.
  • Wir vermitteln Ihnen gern Kontakt zu Hilfeeinrichtungen und Beratungsstellen. Fragen Sie bei uns nach. Wenden Sie sich an Ihre nächstgelegene Polizeidienststelle oder informieren Sie sich hier.
  • Wenn Sie nach einem Einbruch beschädigte Türen oder Fenster wieder in Stand setzen, können Sie den kostenlosen Service einer sicherungstechnischen Beratung in einer von bundesweit rund 300 Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bzw. beim Präventionsbeamten Ihrer Polizei in Anspruch nehmen. So vermeiden Sie unnötige oder unsinnige Anschaffungen, die möglicherweise nur ein trügerisches Gefühl von Sicherheit vermitteln.
  • Ihre Aufmerksamkeit und die Ihrer Nachbarn können weitere Einbrüche verhindern. Ratschläge, wie Sie sich und Ihr Eigentum wirkungsvoll schützen können, finden Sie zudem in der Broschüre „Sicher wohnen – Einbruchschutz“ und auf www.k-einbruch.de .