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Wovon sich die
Polizeiliche
Kriminalprävention
leiten lässt

In den durch den Arbeitskreis II "Innere Sicherheit" der ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder festgelegten Leitlinien werden Aussagen zu gesamtgesellschaftlicher und polizeilicher Kriminalprävention getroffen. Zu letzterer gehören die lageangepasste Präsenz, die sicherungstechnische und verhaltensorientierte Beratung, die präventive Öffentlichkeitsarbeit sowie die Umsetzung bundesweiter Schwerpunktprogramme.

Als selbstverständlicher Bestandteil polizeilichen Alltagshandelns erfolgt Polizeiliche Kriminalprävention bürgernah vor Ort. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass Kriminalität überwiegend lokal entsteht und erlebt wird. Mit zielgerichteter Projektarbeit auf kommunaler Ebene lässt sich Prävention also ganz besonders wirksam betreiben.

In ihrer Mitwirkung an gesellschaftlicher Prävention hat sich Ihre Polizei vor allem drei Verpflichtungen auferlegt:

  1. Aktives Hinweisen Verantwortlicher auf kriminalitätsrelevante Probleme
  2. Bereitstellung der zur Problemlösung benötigten polizeilichen Informationen
  3. Hinwirkung auf gemeinsame Präventionsmaßnahmen

Eine von Prävention geprägte bürgernahe Polizeiarbeit gewährleistet ein enges Vertrauensverhältnis zur Bevölkerung. Schrittmacherdienste hin zu diesem Ziel leistet das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK). Als länderübergreifende Präventionsinstanz unterstützt es mit seinen Medien und Maßnahmen diese Polizeiarbeit vor Ort.