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Städtebau und Kriminalprävention

Eine Broschüre für die planerische Praxis

Thema: Städtebauliche Kriminalprävention

Handreichung, 84 Seiten, A4

Inhalt

Die Handreichung soll Kommunalverantwortliche, die Wohnungswirtschaft sowie Stadtplaner, Bauträger und Architekten für Sicherheitsbelange im Städtebau sensibilisieren und die konkreten Möglichkeiten der praktischen Umsetzung aufzeigen. Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema, bei der auch die kriminologische Bedeutung städtebaulicher bzw. sozialräumlicher Gestaltung dargestellt ist, schließen sich zahlreiche Vorschläge für positive Gestaltungsmöglichkeiten von Wohnquartieren, Wohnumfeld und wohnbegleitender Infrastruktur an. Im Einzelnen finden sich kriminalpräventiv bedeutsame Gestaltungsvorschläge zu Freiräumen und Grünflächen, Pkw-Stellflächen, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Fuß- und Radwege, Tiefgaragen und Parkhäuser, Bahnhöfe und Haltestellen sowie Unterführungen und Tunnel. Ein weiteres Kapitel widmet sich der Gebäudeausstattung von Mehrfamilienhäusern. Abschließend wird das Auditverfahren als Mittel der praktischen Planung vorgestellt.