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Auf einen Blick

Systemmeldungen:

Nachfolgend finden Sie die letzten Ausgaben unseres Bürger-Newsletters in der Übersicht:

Bürger-Newsletter vom 28.01.2009


Sicherheit auf einen Klick. Der Newsletter der Polizei zu Ihrem Schutz vor Kriminalität.
Ausgabe: 01/2009
Inhalte:
  1. LUKA UND DER VERBORGENE SCHATZ: Das Abenteuer geht weiter
  2. Stay Gold: Neue Kampagne gegen Komasaufen und Gewalt.
  3. Wölfe im Schafspelz: prämierte Spots gegen Rechtsextremismus.
  4. Video-Wettbewerb: Jugendliche "In bester Gesellschaft?"
  5. Bezahlen per Geldtransfer: Vorsicht vor Firma "Lug & Trug"!

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend übersenden wir den Newsletter für den Monat 01/2009.

LUKA UND DER VERBORGENE SCHATZ: Das Abenteuer geht weiter

LUKA und seine Freunde sind echte Helden - wenn auch "nur" als Phantasie-Figuren in einem PC-Spiel. Nach der mehrfach prämierten Folge 1 stürzt sich die Clique jetzt in neue Abenteuer. Auch in "LUKA und der verborgene Schatz" brauchen die Freunde wieder Köpfchen und ziemlich viel Mut, denn diesmal geht es um so heikle Themen wie Alkohol, illegale Drogen und Gewalt. Spannung ist garantiert! Das PC-Spiel der Polizei wendet sich an Kinder von 10 bis 13 Jahren.

 

Stay Gold: Neue Kampagne gegen Komasaufen und Gewalt.

Ein jugendlicher Fan, der am Boden liegt, Erbrochenes auf seiner Kutte. Ein Junge mit entgleisten Gesichtszügen und blutenden Verletzungen. Ein Mädchen, halbnackt auf einen Partytisch hingestreckt, um sich herum eine Unzahl von Dosen und Flaschen. Drastische Bilder, mit denen die Polizei in ihrer neuen Kampagne Jugendliche und Heranwachsende aufrütteln und vor den Folgen von Komasaufen und Gewalt warnen will. Unter dem Slogan "Don’t drink too much - Stay Gold" hat sie dem übermäßigen Alkoholkonsum unter jungen Menschen den Kampf angesagt - mit prominenter Unterstützung: Als Botschafter der Kampagne konnten unter anderem Olympiasiegerin Lena Schöneborn und Fußballnationalspieler Per Mertesacker gewonnen werden.

 

Wölfe im Schafspelz: prämierte Spots gegen Rechtsextremismus.

Wie treten Rechtsextremisten auf? Mit welchen Methoden verschleiern sie ihre wahren Absichten? Und wie werben sie um neue Anhänger? Fragen, denen die Teilnehmer des Schülerwettbewerbs "Zivilfahnder sucht Filmemacher" im Rahmen der Polizei-Kampagne "Wölfe im Schafspelz" mit eigenen Kurzfilmen nachspürten. Zehn ausgewählte und pfiffige Spots wurden in ein Medienpaket aufgenommen, das jetzt an Schulen verteilt wurde - zum Einsatz im Unterricht und in der Jugendarbeit.

 

Video-Wettbewerb: Jugendliche "In bester Gesellschaft?"

Die Gesellschaft der Zukunft verlangt nach Toleranz. Menschen verschiedener Kulturen, unterschiedlicher körperlicher, geistiger und seelischer Voraussetzungen müssen friedlich zusammenleben. Doch wie sehen Jugendliche die Welt, in der sie leben? Welche Ideen bringen sie ein für eine Gesellschaft von morgen? Die Online-Community respect.de ruft in einem Video-Wettbewerb junge Menschen dazu auf, ihre Vorstellungen filmisch zum Ausdruck zu bringen. Einsendeschluss ist der 15. März 2009.

 

Bezahlen per Geldtransfer: Vorsicht vor Firma "Lug & Trug"!

Bezahlen per Geldtransfer ist weltweit längst gang und gäbe. Kein Problem, wenn der Empfänger mit einem befreundet oder verwandt ist. In anderen Fällen rät die Polizei zu höchster Vorsicht: Immer wieder werden Geldtransfer-Dienste von Betrügern für ihre Machenschaften missbraucht.

Geldleistung ohne Warenlieferung: Hellhörig sollten Sie werden, wenn der Verkäufer darauf besteht, dass Waren, die per Online-Shopping oder im Zuge einer Online-Auktion erstanden werden, per Geld-Transfer bezahlt werden sollen. Im schlimmsten Fall bleibt nach dem Geldversand die Gegenleistung aus - und der Adressat unerreichbar.

Vermeintlicher Lotterie-Gewinn: Bei solchen Benachrichtigungen empfiehlt sich Misstrauen, wenn die Auszahlung an angebliche Steuern oder Gebühren geknüpft ist, die vorab zu entrichten sind. Dies gilt auch für "günstige Kreditangebote", für die vorab eine Rate per Geldtransfer bezahlt werden soll.

Angeblich interessante Jobangebote: Hinter E-Mails, die lukrative Beschäftigungen in Aussicht stellen, steht zumeist die Anforderung, als Finanzagent tätig zu werden. Dessen Aufgabe besteht allein darin, für die Abwicklung von Überweisungen aus dem Ausland das eigene Girokonto zur Verfügung zu stellen. Sind die Beträge eingegangen, sollen sie abgehoben und per Geldtransfer an eine Firma im Ausland versandt werden. Dafür wird eine Provision versprochen. Tatsächlich aber lassen sich die geköderten Opfer - ohne es zu ahnen - auf eine Form von strafbarer Geldwäsche ein.

So schützen Sie sich vor Betrug:

  • Senden Sie niemals Geld an Fremde über einen Geldtransfer-Service.
  • Geben Sie die relevanten Daten zu Ihrem Transfer (Sender- und Empfänger-Namen, Höhe des Betrags, Ursprungs- und Empfangsland) niemals an Dritte weiter.
  • Hüten Sie sich vor Geschäften und Angeboten, die unrealistische Vorteile oder schnellen Gewinn versprechen.
  • Verzichten Sie auf einen Geldtransfer-Service, wenn Sie Einkäufe beispielsweise aus Online-Auktionen bezahlen wollen.

Melden Sie einen Betrugsfall sofort der Polizei und nehmen Sie Kontakt mit den ermittelnden Behörden auf, wenn Sie den Eindruck haben, dass Sie jemand betrügen will.

 


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